Der Wildpark Gersfeld ist ein beliebtes Ausflugsziel. - Archivfotos: Carina Jirsch

GERSFELD (RHÖN) "Schritt längst überfällig"

Ab 1. Januar: Wildpark passt nach Jahren Eintrittspreise etwas an

18.11.21 - 2022 rückt in greifbare Nähe. Für den Wildpark Gersfeld (Landkreis Fulda) - ein beliebtes Ausflugsziel in der Rhön für Jung und Alt - gehen damit einige kleine Veränderungen einher. Unter anderem werden ab dem 1. Januar die Eintrittspreise leicht angezogen. "Wir hatten schon längere Zeit keine Preisanpassung. Dieser Schritt stand längst aus, aber es ist alles noch im Rahmen - auch im Vergleich zu anderen Tierparks", erklärt Leiter Dieter Kircher auf OSTHESSEN|NEWS-Nachfrage. 

Die Eintrittspreise werden in 2022 leicht erhöht.

Wildparkleiter Dieter Kircher.

Ausschlaggebend dafür seien die steigenden Preise in verschiedenen Bereichen. "Die Material- und Futterkosten sind für den Wildpark einfach in den letzten Jahren deutlich gestiegen." Für die Besucher bedeutet dies konkret: Erwachsene zahlen statt fünf Euro künftig sieben Euro, Kinder drei Euro statt 2,50 Euro. Eine Jahresfamilienkarte soll dann 55 Euro statt 44 Euro kosten. "Das hat man aber bei regelmäßigen Besuchen schnell wieder raus." Auch der Preis für Futtertüten wird etwas erhöht von 50 Cent auf einen Euro. "Jedoch ist dann in der Futtertüte für die Tiere mehr Inhalt drin." Der Hunde-Eintritt bleibt übrigens unverändert bei 1,50 Euro.

An der A7: Wildpark-Werbung besser platzieren

Die bisherigen Besucherzahlen sprechen für sich: "Ende Oktober konnten wir schon 76.000 Besucher verzeichnen. Ich bin zuversichtlich, dass wir Ende des Jahres sogar die 80.000 knacken werden. In dem Zeitraum sind schließlich auch die Weihnachtsferien und jetzt in der Corona-Zeit sind natürlich Aktivitäten im Freien mit der Familie ideal", so Kircher.

Zusätzlich solle das bisherige Wildpark-Hinweisschild an der A7 versetzt werden, damit mehr Menschen auf das touristische Angebot im Ehrengrund aufmerksam werden. Das Schild ist aktuell, erst nach dem Fuldaer Dreieck zwischen Eichenzell und Künzell vorzufinden. "Es liegt tatsächlich etwas ungünstig. Die Autofahrer sind in Richtung Norden unterwegs und sehen den Hinweis viel zu spät. Ein frühzeitiges Abfahren sollte ermöglicht werden." Weitere Details müssen mit der Straßenmeisterei geklärt werden. "Außerdem ist ein weiteres Schild in der Gegenrichtung geplant." (mkr) +++


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