Marco Auth von Bickhardt Bau ist im Vorstand - Archivbild: O|N

FRANKFURT/FULDA Marco Auth im Vorstand

Bauindustrie Hessen-Thüringen wählt neuen Vorstand

13.06.22 - Auf seiner ordentlichen Mitgliederversammlung hat der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. (BIV) am 10. Juni 2022 in Frankfurt seinen Vorstand neu gewählt. Als Präsident wurde Stefan Roth (STRABAG AG), als seine Stellvertreter wurden Jochen Wachenfeld-Teschner (Joh. Wachenfeld  GmbH & Co. KG) und Heinrich Nenninger (Bauwi Bau- und Beton GmbH) von den Mitgliedern bestätigt.

Mitglieder im Vorstand sind weiterhin Dr. Anne Fenge (Hermanns AG), Peter Hübner (STRABAG AG) und Thomas Paetzold (Wayss & Freytag Ingenieurbau AG), neu in den Vorstand gewählt wurden Jörg Brömer (Brömer & Sohn GmbH), Turgut Tekin (Implenia Hochbau GmbH) und Marco Auth (Bickhardt Bau AG). Der Verband, in dem sich mehr als 200 mittelständische und große Unternehmen aus Hessen und Thüringen mit rund 20.000 Mitarbeitern zusammengeschlossen haben, traf sich in einer Phase, in der die Situation auf dem Bau dramatisch ist. Zu den Möglichkeiten, die vielfältigen Folgen des Ukraine-Krieges abzuschwächen, gehört die Reduzierung von nicht nachvollziehbaren bürokratischen Hemmnissen, die Planungen verlangsamen und Bauen unnötig verteuern:

angefangen bei einfacheren Transportgenehmigungen. "Deshalb hat unsere Mitgliederversammlung ein Positionspapier zu den Rahmenbedingungen bei Großraum- und Schwertransporten diskutiert. Das Papier beschreibt die Kritik der Bauwirtschaft an den aktuellen und nicht praktikablen Genehmigungsverfahren ausführlich und schlägt Lösungen vor. Die Änderung der entsprechenden Verwaltungsvorschriften ist dringend erforderlich. Die Bauwirtschaft als transportintensive Branche ist besonders von den extremen Preissteigerungen bei Kraftstoffen betroffen. Es muss jetzt schnell gehandelt werden, um die Situation wenigstens zu entschärfen. Dazu gehört auch, lange Umwege für Schwertransporte zu vermieden.

Die neue Verwaltungsvorschrift hat sich bereits vor dem Ukraine-Krieg in der Praxis nicht bewährt. Jetzt ist sie kaum noch umsetzbar. Die Bauwirtschaft ist nicht nur auf ein transparentes und praktikables System zur Einholung von Genehmigungen für Schwertransporte dringend angewiesen, sondern sie muss die erzwungenen, aber nicht mehr finanzierbaren und ökologisch nicht vertretbaren verlängerten Fahrwege vermeiden. Die erheblichen Mehrbelastungen für die Unternehmen führen in der Folge zu einem weiteren Anstieg der Baukosten", erläutert Dr. Burkhard Siebert, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Hessen-Thüringen. (pm) +++


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