Kunst, die eine soziale Aufgabe erfüllt und zum Nachdenken anregt - Fotos: Mathias Schmidt

FULDA 3D-Street Art Kunstwerke

Künstlerische Veranstaltung in der Innenstadt - Streetartfestival

28.07.22 - Nach dem Stadtfest ist vor dem nächsten Sommerhighlight für Fulda. Das City Marketing Fulda freut sich, dieses Jahr ein kleines Streetart-Festival ausrichten zu können. Vom 27. bis 30. Juli sind die 3D-Straßenmalerinnen Melina Berg aus Detmold und Fredda Wouters aus Weeze, der 3D-Straßenmaler Eduardo Relero aus Madrid, Lydia und Vanessa Hitzfeld aus Kevelaer sowie der Fuldaer Graffiti-Künstler Karsten Siebert "Kae One" und Edyta Asbrand aus München zu Gast in Fulda, um ihre Illusionskunst in der Innenstadt zu präsentieren.

Am Uniplatz lassen die Künstler die Grenzen zwischen Malerei und Realität verschwimmen und kreieren hier ganz ungewöhnliche Erlebniswelten. Während ab dem 27.07. noch die Entstehung der ca. 4x6m großen Werke verfolgt werden kann, sind alle Besucher am Nachmittag des 30.07. von den Künstlern dazu eingeladen, die fertiggestellten Kunstwerke von markierten Fotopunkten aus zu fotografieren. Dabei dürfen sie mit den Kunstwerken schauspielerisch interagieren und selbst Teil der 3D-Scene werden. Die Kunstwerke sind wetterfest und bleiben im Anschluss noch mehrere Tage erhalten.

Das 3D-Bild dient als Fotokulisse, das zum Interagieren, Fotografieren, Nachdenken und Geschichten erzählen einlädt. Machen Sie ein Foto – die Grenzen zwischen Malerei und Realität werden optisch verschwinden. Fotos können unter den Hashtags #streetartfulda, #3dsteetartgermany oder #spuerefulda in den sozialen Medien geteilt werden.

Und außerdem: Am 30.07.2022 findet von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr der erste Insta-Markt in Fulda auf dem Uniplatz und dem Jesuitenplatz statt. Veranstalter sind Marie Duschek, "dieHaarbanduschi", und das City Marketing Fulda. Wir holen die digitale Instagram-Welt mitten in die Innenstadt von Fulda und geben jungen Startups die Gelegenheit, ihre Produkte den Besuchern offline anzubieten.

Informationen zu den Künstlern:

Eduardo Relero

Eduardo Relero ist ein argentinischer Kunstmaler, Zeichner und Straßenmaler. Geboren in Rosario als Sohn und Enkel von Kunstmalern studierte er Architektur, Philosophie und Kunst und entdeckte gleichzeitig seine Freude an der Graffitikunst. 1990 zog er nach Rom und ließ sich von Tintoretto, Caravaggio oder Veronesse inspirieren und studierte Kunstwerke in verschiedenen Kunstmuseen. Er lernte Straßenmaler kennen und begeisterte sich für diese städtische Kunstform. In Rom realisierte er Kunstausstellungen in der kanadischen Botschaft, bei einem Konzert von Frank Sinatra und in der Nationalbibliothek von Rom. Außerdem gab er Akt Zeichenunterricht in der Kunstakademie in Rom und kollaborierte bei der Filmproduktion "Artemisia" 1996 in der Cinecittà, ein FilmstudioKomplex im Südosten von Rom.

Er nahm an unzähligen Madonnari- Festivals teil, arbeitete als Bildhauer und fertigte Wandmalereien in verschiedenen Lokalitäten an. 1996 zog er nach Madrid, wo er sich traditionelleren Formaten, wie der Staffeleimalerei oder der Gravierung widmete. Außerdem studierte er Kunstwerke im Museo del Prado von 1995 bis 2000. Im Jahre 2005 begann er mit der Technik der Anamorphose zu experimentieren und war damals weltweit einer der ersten Künstler, der diese Technik in der Streetart anwendete. Auch seine Entwicklung der digitalen 360 Grad Zeichnung zählt zu seiner Pionierarbeit. In den letzten Jahren wurde er oft eingeladen, um Kurse und Vorträge über die Zeichenkunst und die Anamorphose zu halten.

Heute lebt Eduardo Relero in Madrid und ist einer der bekanntesten 3D Straßenmaler der Welt. Er zeigte seine Malereien in New York, San Francisco, Florida, Dubai, Tokio, Frankreich, Ecuador, Lettland, Kroatien, Niederlande, Belgien, Deutschland, Spanien, Italien, Mexiko und Israel.

Weitere Informationen zum Künstler:
http://www.eduardorelero.com
https://www.facebook.com/eduardorelero
https://www.instagram.com/eduardorelero

Fredda Wouters

Frederike alias Fredda Wouters ist eine 3D Streetart Künstlerin und Kuratorin aus Weeze am Niederrhein, die 1986 in Aachen geboren wurde. Nach einer Pferdewirtausbildung absolvierte sie in den Niederlanden und Spanien ein Studium im Marketing Management mit dem Schwerpunkt Tourismus- und Eventmanagement. Mit der Straßenmalerei begann sie im Alter von 14 Jahren. Ihr Hobby brachte ihr schon in jungen Jahren viele Preise und kleinere Aufträge ein und sie schloss sich der Straßenmaler Community rund um Edgar Müller an, der sie im Jahre 2007 dazu motivierte sich zu professionalisieren und im Bereich der 3D Streetart weiterzuentwickeln. Noch während ihres Studiums machte sie sich als freischaffende Künstlerin Selbstständig und gründete 2011 das Unternehmen FreddArt Streetpainting. Seitdem erarbeitet sie gemeinsam mit Auftraggebern Streetartkonzepte, Ausstellungskonzepte und erstellt originelle Streetart als interaktive Kunstattraktion bei Stadtfesten, Firmenevents, in Einkaufcentren oder bei Streetartfestivals.

In ihrer 3D Streetart äußert sich meist eine tiefe Naturverbundenheit, sowie ihre aktuelle Gefühls- und Gedankenwelt mit Bezug auf gegenwärtige Themen. Dabei spielt der Ort der Malerei für sie immer eine wichtige Rolle. Zum einen als Inspirationsquelle und zum anderen als Teil der Bildkomposition der finalen Fotografie, bei der Malerei und Raum als Ganzes zusammenwirken. Bei manchen Projekten fügt sie außerdem das Element des Storytellings hinzu, und erfindet und kommuniziert fantastische Geschichten rund um die 3D Situation. In den vergangenen Jahren nahm sie an Street-Art Events in Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien, Bulgarien, Lettland, Finnland, Mexiko, den vereinten Arabischen Emiraten und den USA teil.

Sie gewann zahlreiche internationale Kunstpreise. Bei ihren eigenen Event- und Ausstellungskonzepten setzt sie diese langjährigen Erfahrungen und ihre persönlichen Kontakte in der Scene gezielt ein und sorgt stets für StreetArt Erlebnisse die die Künstler und das Publikum gleichermaßen begeistern. Zu ihren Projekten zählen unter anderem das internationale 3D Streetpaintingfestival Kerkrade in den Niederlanden im Jahre 2013 sowie das internationale Streetartfestivals in Sögel im Jahre 2014 und 2016. Außerdem war sie künstlerische Leiterin und Kuratorin der WoodArt Gallery 2015, der Rhine Side Gallery 2017, der Downtown Gallery 2019 sowie der Silk City Gallery 2021 in Krefeld. Für die Stadt Kevelaer (ein Pilgerort) organisierte und kuratierte sie 2017 und 2019 das landesweit erste und einzige Internationale Madonnari- Festival.

"Nachdenken und Reflektieren"

Ihre Motivation besteht darin Menschen zu überraschen und für einen Moment aus ihrem Alltagsleben in eine künstlerische oft fantastische Welt zu entführen und Kunst für Jeden erlebbar zu machen. Außerdem ist es ihr ein großes Anliegen Menschen zusammen zu bringen, einen gemeinsamen Austausch zu fördern und kreative Anreize zu geben. Mit ihrem jetzigen Kunstwerk, welches sie sorgfältig bereits vor einem Tag vorgemalt hat, wolle sie auch genau dies erreichen. "Ich möchte mit diesem 'To-Do' Bild erreichen, dass Themen wie Klimawandel und Weltfrieden, welche für mich von enormer Bedeutsamkeit sind, in den Vordergrund geraten. Der gesellschaftliche Austausch spielt dabei eine wesentliche Rolle. Deswegen ist Street-Art auch einfach eine Art soziale Kunst, denn sie fördert den sozialen Austausch über Themen, regt zu Gesprächen und Unterhaltungen an, zum Nachdenken und Reflektieren." Dennoch stünde ihr Kunstwerk nicht für ein genaues Thema. "Jeder bringt seine eigene Geschichte mit und interpretiert dieses Bild anders. Für mich bedeutet es auch vor allem einfach mal ne Pause machen, von den ganzen erdrückenden Sorgen die man im Alltag hat", so Fredda. 

Weitere Informationen zur Künstlerin:
http://www.freddart.de
https://www.instagram.com/freddawouters/
https://www.facebook.com/FreddArtStreetpainting/

Melina Berg

Ihren ersten Kontakt mit StreetArt hatte Melina Berg mit fünf Jahren bei einem Straßenmaler Wettbewerb in ihrer Heimatstadt Medebach. Danach was dieser Wettbewerb jedes Jahr ein fester Termin. Mit dreizehn Jahren fuhr ihr Vater das erste Mal mit ihr zu einem internationalen Straßenmaler Wettbewerb nach Geldern, wo sie nicht nur eine Platzierung gewann, sondern auch noch die Einladung zu dem Internationalen StreetArt Festival in Valkenburg, in den Niederlanden, erhielt.

Nach diesem Erlebnis wurde Street Art ein fester Bestandteil ihres Lebens. Sie wurde vom StreetArt Virus gepackt und nahm an immer mehr Wettbewerben und Festivals teil. Die Vergänglichkeit der Kunst und die Atmosphäre, unter internationalen Malern zu malen, fesselten sie sehr. Melina erlernte neben der klassischen Kreidemalerei auch noch die Technik der 3D Illusionsmalerei und das Anfertigen von Wandbildern. Durch ihre Ausbildung gewann sie außerdem noch weitere Erfahrungen im Grafikdesign.

Als StreetartKünstlerin erstellt sie neben klassischen Kreidebildern hauptsächlich 3D Straßenbilder (Anamorphose). Diese Bilder laden den Betrachter ein, mit ihm zu interagieren, Fotos zu machen und sich mit dem Bild zu beschäftigen. Ihre freien Arbeiten präsentiert sie regelmäßig auf Internationalen Festival wie dem StreetArt Festival in Wilhelmshaven, dem Beton Festival in Bosnien und dem BellaVia Festival in Mexico. Heute hat Melina in Fulda mit ihrem Werk angefangen, welches bis Samstag nachmittag fertig sein soll. "Wie die anderen haben ich die Bitte von der Landesgartenschau bekommen, einen gewissen Naturbezug zu integrieren. Ich hab mich dabei aber für ein Wald-Thema entschieden, um einen Unterschied reinzubringen. Die Naturszene geht dabei auch sozusagen 'in den Boden' raus, wohingegen die anderen hier eher 'aus dem Boden hochragen'."

Weitere Informationen zur Künstlerin:
www.3d-streetart.de
www.instagram.com/3dstreetartgermany

Vanessa Hitzfeld

Vanessa Hitzfeld lernte an der Kunst Akademie in Lage/Westfalen mit der Fachrichtung Freie Kunst und Restauration, begann eine Ausbildung zur Glasmalerin in der Glasmalerei Derriks in Kevelaer und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf Freie Kunst, Fachrichtung Malerei. Dort war sie Schülerin von Jörg Immendorf. Nach seinem Tod war sie Schülerin von Markus Lüpertz und später Meisterschülerin von Thal Rosenzweig. An der Kunstakademie Düsseldorf entwickelte sie ihren eigenen Malstil in Öl und Mischtechnik auf Leinwand. Sie nahm Teil an u.a. Gruppen- und Einzelausstellungen in Museen und Galerien in beispielsweiser Koblenz, Moers, Düsseldorf und Wuppertal. Außerdem nahm sie mit ihrer Kunst Teil an mehrere Versteigerungen von Bildern ausgesuchter Künstler im K20 im Rahmen der "Nacht der Museen" in Düsseldorf.

Während ihres Studiums in Düsseldorf machte sie sich als Steetartkünstlerin selbstständig. Ihre Straßenmalerei, begleitet sie seit ihrer Kindheit und hat keinen erkennbaren Bezug zu ihrer Arbeit auf Leinwand. Während Vanessa als junges Mädchen eher klassische Straßenmalbilder mit Pastellkreide malte, hat sie sich heute als selbstständige Unternehmerin auf die Erstellung von 3D Streetart auf Böden und Wänden spezialisiert. Sie gestaltet auch Kulissen, Messestände, Fassaden, Innenräume und gibt Workshops. Man findet ihre Arbeiten bei vielen internationalen Festivals, in Einkaufzentren oder Freizeitparks.

"Etwas menschliches zeigen"

Bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewann sie zahlreiche Auszeichnungen und Preise und auch ein Eintrag im Guinness Buch der Rekorde erreichte sie mit einer XXL 3D Straßenmalerei im Teamwork unter anderem mit Gregor Wosik und Lydia Hitzfeld. Seit 2020 arbeitet sie an einem neuen Projekt mit einer befreundeten Künstlerin. "Photografie meets painting". Ihre Fotografien von Bodypaintingarbeiten wurden in der "Vouge Portugal", in der "People Huts" und in der "Allure Korea"veröffentlicht. In Fulda malt sie derweil an einem offenen Herz, aus dem Blumen heraussprießen.

Weitere Informationen zur Künstlerin:
www.instagram.com/3dstreetart.vanessa

Lydia Hitzfeld

Lydia Hitzfeld begann 2004 mit der Straßenmalerei. Als Autodidaktin erlernte sie diese Form der Kunst. Inzwischen ist die freischaffende Künstlerin, in Übersee und Europa eine gefragte Straßenmalerin und betätigt sich dort neben der klassischen Straßenmalerei u. a. auch in der Werbung und in der illusionistischen 3D-Malerei. 2012 erschuf sie gemeinsam mit unter anderem Gregor Wosik und Vanessa Hitzfeld die weltgrößte dreidimensionale Strassenmalerei mit der "Arche Noah". Einige Jahre später war sie Teil des Teams, das in den USA einen weiteren Weltrekord für die größte 3D Strassenmalerei auf den Boden brachte.

Neben vielen erfolgreichen Teilnahmen an Wettbewerben in Deutschland, hat sie auch an dem ältesten, traditionellen Straßenfestival "Incontro nationale dei madonnari" in Grazie/Italien teilgenommen und ist dort mehrfach ausgezeichnet worden. Sie liebt es, die Bilder auf der Straße entstehen zu lassen, dabei zu fühlen, wie zart eine Haut sein kann, wie schwer eine Falte, wie hart ein Licht, wie ein Auge lebendig wird. Zu sehen, wie eine dreidimensionale Schlucht unter den eigenen Händen entsteht und Menschen unglaubwürdig und erstaunt vor den Bildern stehen bleiben und sich daran erfreuen oder auch Teil des Bildes werden.

"Die Musik der Blumen"

Die Straßenmalerei ist ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden und daraus nicht mehr wegzudenken. Wenn sie zur Farbe greift, tritt sie aus einem alltäglichen Leben in die faszinierende Welt der Kunst und nimmt den Betrachter mit in eine andere Dimension. Ihr heutiges Werk soll ein Grammophon werden, aus dem Trichter eine Blume herausblüht." Ich finde Musik ist einfach wundervoll. Ich selbst tanze viel Tango, daher wollte ich die Musik und die Naturthematik verbinden. Man könnte sagen, die Musik der Blumen", erfreut sich die Künstlerin. "Denn ebenso wie man Musik komponiert, komponiert die Natur genauso wunderschöne Dinge. Man soll achtsam mit der Natur umgehen. Sie spielt eine schöne Musik, wenn man mal hinhört."

Weitere Informationen zur Künstlerin:
www.streetpainting.jimdo.com
www.facebook.com/Lydia.Hitzfeld

Karsten Siebert

Klack Klack Klack – ssssssst. Klack Klack Klack – sssssssst. Die Luft riecht nach Chemie, aus dem Ghettoblaster dröhnt Rapmusik. Wenn Karsten Siebert, auch bekannt unter dem Pseudonym "Kae One" die Farbdose in die Hand nimmt, dann erleben kahle Fassaden eine komplette Rundumerneuerung. Viele abstrakte Kunstwerke hat der 43-Jährige in seiner Sprayer-Vergangenheit schon an diverse Wände gebracht, seit 1987 ist er aktiv am Sprühen und somit ein echtes Fuldaer "Graffiti-Urgestein". Nach mehreren Ausflügen nach New York in die Bronx konnte er Erfahrungen sammeln, Gleichgesinnte treffen und immer weiter an seiner Technik feilen.

Weitere Informationen zum Künstler:
Kae one (@kae.one_3am)• Instagram-Fotos und -Videos
www.kae-one.blogspot.com

Edyta Asbrand

Edyta Asbrand wurde 1976 in Beuthen, Polen, geboren. Sie studierte Kunst im "Studio Zeiler; Mal- und Zeichenschule von Dr. Katharina Goldyn-Vogl" in München. Häufig präsentiert sie ihre Kunstwerke in Einzel- und Gruppenausstellungen wie: #EMERGING internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der Kunstgalerie M.A.D.S. Milano, 1/2 jährlicher Tag der offenen Tür und 60-jähriges Jubiläums-Event im Studio Zeiler, 200-Jahr-Feier der Bahá'í-Gemeinde im Haus der Bayerischen Wirtschaft und ist Featured Artist in der internationalen digitalen Kunstgalerie M.A.D.S. Mailand.

In ihrer aktuellen Arbeit widmet sie sich dem Thema "Momente der Unendlichkeit". Die Inspiration für jedes Gemälde, jede Installation oder Fotografie findet die Künstlerin durch die Reflexion von Momenten im Leben, in denen die Zeit irrelevant zu sein scheint (wie der Moment der Geburt und des Todes, in der Meditation, im Gespräch mit dem inneren Kind, in Momenten der Angst, in der Erfahrung der ersten Liebe und des ersten Kusses ...). Neben ihren einzelnen Kunstwerken entwickelt sie seit 2015 Kunstprojekte mit Schülern einer Grundschule und Flüchtlingskindern in München. Heute arbeitet und lebt Edyta mit ihrer Familie in München. 

Weitere Informationen zur Künstlerin:
@artedyta • Instagram-Fotos und -Videos
VITAE - Edyta Asbrand 

(Mathias Schmidt) +++


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