Federn kann man aktuell im Vonderau- Museum bewundern - Fotos: Stadt Fulda

FULDA Wiedehopf-Federsammlung

Objekt des Monats im Vonderau Museum

02.08.22 - Federsammlungen in Museen werden für die Artbestimmung genutzt. Zu sehen sind hier die Federn eines Wiedehopfs von unterschiedlichen Bereichen des Körpers wie den Armschwingen, Steuerfedern und den Unteren Schwanzdecken.

Der Wiedehopf wurde 1976 schon einmal zum "Vogel des Jahres" gekürt. Der in Hessen vom Aussterben bedrohte Wiedehopf ist erneut zum Vogel des Jahres gewählt worden. Mit seinem markant gefärbten Federkleid und dem aufgestellten Kamm ist er eine auffällige Erscheinung. Sein langer Schnabel eignet sich bestens, um am Boden nach Käfern, Grillen, Heuschrecken, Engerlingen und Schmetterlingsraupen zu stochern.

Lebensraum

Der Wiedehopf bewohnt offene Landschaften mit kurzer Vegetation. Er braucht aber auch ältere Bäume, die er zum Brüten nutzen kann. Klassische Lebensräume in Mitteleuropa sind Streuobstwiesen und Weinberge, wo das Weibchen gerne leere Spechthöhlen und Nistkästen nutzt. Störenfriede werden mit einem übelriechenden Sekret aus der sogenannten Bürzeldrüse abgewehrt. Der Gestank schreckt Katzen, Marder, Füchse und Hunde erfolgreich ab. Das brachte ihm auch den Namen "Stinkvogel" ein. Mehr zum Wiedehopf im Schaufenster des Eingangs ins Vonderau Museum, Jesuitenplatz 2, 36037 Fulda, www.museum-fulda.de (pm) +++


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