Daniela Herbert-Schmitt ist neue Dezernentin im Staatlichen Schulamt. - Foto: privat

FULDA Rechtzeitig zum neuen Schuljahr

Daniela Herbert-Schmitt ist neue schulfachliche Dezernentin für Grundschulen

15.09.22 - Noch rechtzeitig vor dem Start des neuen Schuljahres wurde Daniela Herbert-Schmitt zur schulfachlichen Aufsichtsbeamtin für das Dezernat 3 am Staatlichen Schulamt für den Landkreis Fulda ernannt. Sie tritt damit die Nachfolge von Gabriele Schramm an, die zum Ende des vergangenen Schuljahres auf die Funktion der Schulleiterin der Grundschule Hessisches Kegelspiel in Großentaft wechselte.

Grundschulen, Schulsport, Ganztag – so lassen sich die neuen Aufgabenbereiche der frisch ernannten Dezernentin zusammenfassen, die noch bis zum Ende der Sommerferien die Wendelinusschule in Petersberg leitete. Vor dieser beruflichen Station sammelte sie reichlich Leitungserfahrung als Konrektorin der Florenbergschule in Pilgerzell und der Geschwister-Scholl-Schule in Fulda.

Ihr Studium zum Lehramt für Grundschulen absolvierte sie in den Unterrichtsfächern Mathematik und Sachunterricht an der Universität Kassel. Ihr weiterer Weg führte sie dann wieder zurück an die Schule, an der sie einst selbst Grundschülerin gewesen ist – an die Wendelinusschule in Petersberg, um dort ihr zweijähriges Referendariat zu absolvieren.

Weitere berufliche Stationen waren die Grundschule in Schwarzbach, die Kerschensteinerschule in Frankfurt am Main und die Grundschule in Haimbach, wo sie wertvolle Erfahrungen als Lehrerin sammelte aber auch schulorganisatorische Aufgaben übernahm. Während ihrer Zeit an der Geschwister-Scholl-Schule bereitete sie sich im Rahmen eines Mentoring-Programms des Staatlichen Schulamts Fulda intensiv auf einen künftigen Einsatz in einer Leitungsfunktion vor.

Bevor sie ihr neues Amt als Dezernentin antrat, war sie seit März dieses Jahres bereits an das Staatliche Schulamt abgeordnet, wo sie u. a. für die Beratung und Unterstützung der Schulen im Rahmen des Förderprogramms "Löwenstark – der BildungsKICK" zuständig war. Hierbei bekommen alle Schulen vom Hessischen Kultusministerium finanzielle Mittel zugewiesen, die sie innerhalb eines vorgegebenen Erlasses selbstständig für die Kompensation pandemiebedingter Lernrückstände ihrer Schülerinnen und Schüler verwenden können. (pm)+++


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