24.08.13 - FULDA

Demo für "ungeborene Kinder" durch Innenstadt - "1.000 Kreuze für das Leben"

Den ungeborenen Kindern eine Stimme geben - die EuroProLife (European Voice of the Unborn Children: "Protect our life!"), ein ökumenisches Gebetsnetzwerk, verfolgt dies nicht nur seit 2007 konsequent, sondern zeigte ihr Engagement auch am heutigen Samstag in Fuldas Innenstadt. Mit dem Motto "1.000 Kreuze für das Leben" ging es um 14.45 Uhr am Bahnhofsplatz los und dann durch die Innenstadt, durchs Altstadtviertel auf den Platz "Unterm Heilig Kreuz". Hier wurde öffentlich ausgesprochen, warum die rund 300 Teilnehmer überhaupt in einer Prozession durch die Innenstadt loszogen: "In Deutschland sterben an einem gewöhnlichen Arbeitstag etwa 1000 ungeborene Kinder." Als überkonfessionelle und christliche Lebensschutzbewegung will die EuroProLife mithilfe von friedlichen Mitteln wie Bittprozession oder Trauerzeremonie der Lebenszerstörung Einhalt gebieten.   

Vorbild für die Prozessionen sind nach Aussagen von EuroProLife christliche Heilige: die liebevolle Haltung der Mutter Maria und der Apostel Johannes unterm Kreuze Jesu. Auch in Fulda wurde eine Maria hochgehalten, aber hinzu kamen noch eindrucksvollere Zeichen, die das Thema Kinderabtreibung beleuchten sollten: ein Kindersarg, das Bild eines ungeborenen Kindes im Mutterleib sowie ein leerer Kinderwagen gefüllt mit Rosen. Im polnischen Krakau wurde am 2. Weltkongress für das Leben diese Vereinigung ins Leben gerufen. Inzwischen sind 21 europäische Nationen beteiligt. (cl) +++















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