„Auf der Alm da gibt`s kei Sünd“
Neues Prinzenpaar regiert in Kleinlüder

Das neue Prinzenpaar in Kleinlüder: Prinz Claus der XLVII. von Stapler, Str... - Fotos: privat
08.01.17 - Auch dieses Jahr sollte es wieder soweit sein, die Kampagne startete am Samstag mit der Prinzeneinführung unter dem Motto „Auf der Alm da gibt`s kei Sünd“, in der vollbesetzten Narrhalla des Kleinlüderer Bürgerhauses. Der 1. Vorsitzende Dirk Sander begrüßte die Kleinlüderer Narren und führte gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Wolfgang Jahn durch das Programm.
Mit viel Herzschmerz verabschiedeten sich Jens und Yvonne, dass Prinzenpaar der vergangenen Kampagne und machten damit den närrischen Thron für eine neue Regentschaft frei. Auch in diesem Jahr marschierte das neue Prinzenpaar nicht einfach ein, nein es musste sich den Thron erarbeiten. In einem Tanzbattle mussten die insgesamt fünf Paare/Kandidaten ihr Tanztalent unter Beweis stellen.
Timo und Simone schmissen eine flotte Sohle aufs Parkett, Maik und Tanja sollten ihr Können beim Bobfahrerlied beweisen, welches die beiden nicht gleich erkannten, Thilo und Sabine tobten sich beim Linedance aus, Joe versucht es mit einem Schuhplattler und Claus und Nicole gaben ihr Bestes beim Zillertaler Hochzeitsmarsch. Jetzt war die große Frage, wer war das größte Tanztalent, wer eignet sich am besten als Prinzenpaar, um dies herauszufinden, wurde das Publikum um Mithilfe gebeten, und konnten mit Klatschen einen Teil dazu beitragen, wer gewinnen sollte. Endlich war es soweit und die neue Regentschaft marschierte mit Gefolge in fastnachtlich geschmückte Narhalla ein:
Prinz Claus der XLVII. von Stapler, Strom und Lederball und Prinzessin Nicole die XXI. von Gymnastik, Spritze und KarnevalZu Ehren des Prinzenpaares traten neben der Kindergarde „Tanzmäuse“ und der Nachwuchsgarde „Dancing Fire“, die Prinzengarde mit ihrem Gardetanz auf. Mit großem Gefolge marschierten die Gäste des Hainzeller-Carneval-Vereines mit ihrem närrischen Prinzenpaar Prinz Jürgen der 63 „Billy“ im Cabrio und AH-Trikot und Prinzessin Waltraud die 27. die sportliche Herbergsfee von der sonnigen Höh ein. Zu der Musik der „Festesel“ wurde bei super Stimmung noch bis in die Morgenstunden getanzt. +++
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