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Der Höhepunkt des Sterbfritzer Faschings: Garde- und Showtanzparty


Fotos: Walter Dörr -

02.03.19 - Zum 17. Mal veranstaltete der Turnverein Sterbfritz eine Garde- und Showtanzparty in der Mehrzweckhalle in Sterbfritz. Seit es keine Fremdensitzungen mehr in der Sinntal-Gemeinde gibt, ist der traditionelle Tanzabend der Höhepunkt jeder Kampagne. Zum Teil ging nichts mehr in der proppenvollen Narrhalla. Lustig und bunt kostümierte Närrinnen und Narrhalesen im großen und kleinen Saal bekamen auf der Bühne die breite Palette des Garde- und Showtanzes präsentiert.

Die tänzerischen Leistungen und kreativen Choreografien wurden immer wieder bejubelt – ein Tollhaus im  Ausnahmezustand. Die Sterbfritzer Garde- und Showtanzparty ist weithin die Top-Veranstaltung. Hunderte Gardistinnen und Gardisten in glitzernden, kostbaren Kostümen, sowie Showtanzformationen mit fantastischen und fantasievollen Outfits, gaben bei ihren Vorführungen dem närrischen Volk mächtig was auf die Augen. Und auch ganze Karnevalsvereine waren mit ihren Tollitäten, Elferräten und Garden – zum Teil auch mit ihren eigenen Musikkapellen oder Spielmanns- und Fanfarenzügen – in Bussen angereist. Über fünf Stunden karnevalistisches Nonstopp-Programm präsentierte die  Sitzungspräsidentin des TV Sterbfritz Katrin Roth-Forster.

Wie bei allen Hallenveranstaltungen marschierten zu Beginn die Akteure des TV Sterbfritz mit den Klängen ihres Trommler- und Fanfarenzuges auf die Bühne. Immer ein imposantes Bild, wenn die Tollitäten, Elferräter und Garden dann dicht gedrängt dort oben stehen. Katrin Roth-Forster stellte die TV-Gruppen und vor allem die Tollitäten der Kampagne 2018-2019 vor: Prinz Luca I., die Nachteule vom närrischen Stamm der Rothsgöcker (Luca Forster) und ihre Lieblichkeit Prinzessin Anna-Lena I. mit dem energischen Pfiff hat als Amtsunicorn alles im Griff (Anna-Lena Dorn), mit ihren Adjutanten Rene Stern und Louisa Dorn, sowie Kinderprinzessin Nova I., die Nachtigall vom närrischen Stamm der Rothsgöcker (Nova Forster) und ihre Adjutantin Marjam Hamidi. Bis weit nach Mitternacht wurde in der Mehrzweckhalle gefeiert. (Walter Dörr) +++

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