Bürgerhaus wird zur Narrenburg

Fremdensitzung in Kleinlüder: tosender Applaus und glückliche Narren


Fotos: KCV -

13.02.20 - Mit einem bunten, närrischen, interessanten und abwechslungsreichen Programm begeisterte der Kleinlüderer Carneval-Verein bei seinen Fremdensitzungen sein Narrenvolk im zur Narrenburg umfunktionierten, wunderschön dekorierten und voll besetzten Bürgerhaus. Für gute Stimmung und närrischen Frohsinn sorgten die Aktiven auf der Bühne mit originellen Einfällen und gut gelungenen Auftritten.

Dirk Sander begrüßte gut gelaunt die zahlreichen Besucher und versprach einen Abend voller Schwung und Überraschungen und überreichte für den Rest des Abends die Amtskette an Katrin Link, die fröhlich und gut aufgelegt durch den kurzweiligen Abend führte. Zu Beginn marschierte der Prinz mit großem Gefolge in den Saal ein hieß sein Volk mit wohl gesetzten Versen herzlich willkommen.

Mit einem flotten Gardetanz eröffneten die „Tanzmäuse“ die Sitzung schwungvoll. Danach erzählte Thomas Sander, was einem Skilehrer so alles widerfährt. Die Nachwuchsgarde „Dancing Fire“ und die „Diamonds“ unterhielten das Publikum wunderbar mit ihren Tänzen. Helena Gärtner und Nicole Schenkel brachten das Publikum mit ihrem Sketch über Männer und ihren zweiten Frühling zum Lachen. Die Freunde (Dovids Wagenbau-AG) des Prinzen gaben Geschichten aus der Jugendzeit des Prinzen zum Besten.

Auch in anderen Vereinen als dem Karnevalsverein ist Kleinlüders Prinz aktiv, aus diesem Grund zeigte die Freiwillige Feuerwehr Kleinlüder, für was sie alles gerüstet ist und amüsierte die Narren sehr. Im Anschluss zeigten Anne Gottwald und Daniel Sauer, wie „zuvorkommend“ die heutige Jugend ist. Die Prinzengarde faszinierte alle mit ihrem fetzigen Gardetanz. Dirk Sander erklärte dem Publikum wer der wahre König von Deutschland ist. Als vorletzter Punkt brachte das Männerballett die „Saand Hoase Hopser“ das Publikum mit ihrem Showtanz unter dem Motto „Zeitreise“ zum Kochen.

Zum Schluss gab es einen musikalischen Höhepunkt mit Dirk Sander, Peter Scholz, Ralf Bischof und Frank Gärtner, welche sich so nannten, wie sie auch spielten „Volle Lotte wieder mal“. Die sehr gelungene Fremdensitzung endete gegen kurz vor zwölf mit tosendem Applaus. (pm) +++

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