Osthessen Sport
Raul de la Pena (l.) und die Spieler der Wasserfreunde Fulda starten Samstag in die neue Spielzeit. Archivfoto: Jonas Wenzel (Yowe)

06.11.2019 - FULDA

Neue Saison, neuer Trainer

Wasserfreunde blicken erstem Spieltag entgegen

Am Samstag geht es wieder los, die neue Spielzeit in der 2. Wasserball-Bundesliga steht in den Startlöchern. Die Wasserfreunde Fulda haben ein Heimspiel gegen den WV Darmstadt (19 Uhr), der in der vergangenen Saison keinen Punkt einfahren konnte. Doch mit neuem Trainer stehen auch bei den Fuldaern die Uhren erstmal auf Null.

Im September wurde Wasserball-Legende Raul de la Pena als neuer Trainer der Wasserfreunde Fulda vorgestellt. Bei seiner Ankunft sagte der 53-Jährige, dass er sich auf die Arbeit mit den vielen jungen Spielern freue. Genau das ist aber auch die Herausforderung, wie er nun wenige Tage vor dem Saisonstart betont: "Wir sind sehr jung, es fehlt die Erfahrung. Aber das sind keine schlechten Spieler, wir haben ja alle so angefangen."

Vier Wochen waren die Fuldaer nun in der Vorbereitung, de la Pena ist im Großen und Ganzen zufrieden: "Wenn wir im Wasser sind, bin ich sehr zufrieden. Wir machen das nicht schlecht." Eine Sache passte dem erfahrenen Trainer jedoch nicht. Trainingsspiele gegen andere Mannschaften waren bislang nicht möglich. Erst am heutigen Abend soll gegen Würzburg getestet werden. Ein Härtetest gegen den letztjährigen Meister und jetzigen Bundesligisten.

"Training ist Training und jetzt kommt der Spielbetrieb. Das ist ein Unterschied. Aber die Jungs sind motiviert", so der mehrmalige Deutsche Meister. Der Gegner aus Darmstadt holte in der letzten Saison keinen einzigen Punkt, die Spieler gegen die WFF gingen mit 6:19 und 6:16 ebenfalls klar verloren. Doch für den kommenden Samstag soll das zunächst nicht viel bedeuten. "Ich muss auch die anderen Mannschaften kennenlernen. Ich habe viel mit unseren Leuten gesprochen, im Moment bin ich aber mehr mit uns beschäftigt", so de la Pena.

Was die eigene Spielidee angeht, wollte sich der Neu-Trainer noch nicht in die Karten schauen lassen: "Viel wird sich nicht ändern, denn Wasserball ist Wasserball. Ein bisschen was haben wir im Training geübt und wir hoffen, dass wir das am Samstag auch sehen." Nach zwei Spielzeiten im unteren Mittelfeld möchte man mit neuem Trainer und jungen, talentierten Spielern wieder etwas klettern - der Startschuss dafür soll am Samstag fallen. (tw) +++

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