Während eines abschließenden Rundganges durch die Schule, hier im Bereich der Cafeteria, die in den Sommerferien renoviert wird v.l.: Matthias Zach, Joachim Peter, Hartmut Bieber, Claudia Abend und Thorsten Stolz. - Foto: Andrea Sandow

GELNHAUSENRenovierung Cafeteria

Landrat Stolz und Schuldezernent Zach zu Perspektiven an Beruflichen Schulen

14.07.17 - Zum Ferienbeginn trafen sich Landrat Thorsten Stolz, Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Matthias Zach sowie Joachim Peter, Leiter des Amtes für Schulwesen, Bau und Liegenschaften, zu einem Gespräch an den Beruflichen Schulen in Gelnhausen mit Schulleiter Hartmut Bieber und der stellvertretenden Schulleiterin Claudia Abend. Im Mittelpunkt des Austausches standen das vielfältige und umfangreiche Bildungsangebot der Schule und die damit verbundenen Herausforderungen, denn die räumlichen Grenzen sind bereits ausgereizt sowie ein perspektivischer Ausblick mit entsprechenden Planungen für die Zukunft.

Die Beruflichen Schulen in Gelnhausen sind mit mehr als 3.800 Schülerinnen und Schülern die größte berufliche Schule in ganz Hessen. In den vergangenen Jahren stiegen die Akzeptanz und damit auch die Schülerzahlen immer weiter an. „Die Schule zählt nicht nur zu den größten, sondern auch zu den modernsten Beruflichen Schulen im Land Hessen und wir profitieren alle von gut ausgebildeten Nachwuchskräften, die künftig ihre Arbeit in unseren Betrieben aufnehmen“, sagte Thorsten Stolz.

In den vergangenen zehn Jahren hat der Main-Kinzig-Kreis 14,4 Millionen Euro in die Beruflichen Schulen in Gelnhausen investiert. Für 2018 ist der Neubau eines Klassenhauses geplant, das am Seegrasen entstehen soll, derzeit stehen dort Container, die als Unterrichtsräume genutzt werden. Erste Überlegungen für einen neuen Standort der Container während der Bauphase waren ein Teil des Gesprächs. „Mit der Renovierung der Cafeteria und dem Bau des neuen Klassenhauses investieren wir bis zum Jahr 2021 weitere 7,5 Millionen Euro in die Beruflichen Schulen“, informierte Schuldezernent Matthias Zach.

Aktuell wird jetzt in den Sommerferien mit der Renovierung der Cafeteria begonnen. Im Vorfeld gab es seitens der Schule und Elternvertretung den Wunsch nach einer Erweiterung, um mehr Essensplätze zu schaffen. Nach Überprüfung der bautechnischen Gegebenheiten ist ein Anbau aus statischen Gründen und unter Beachtung der finanziell vertretbaren Möglichkeiten nicht ausführbar. „Die Renovierung der bestehenden Cafeteria ist aber ein klares Signal dahingehend, dass der Schulträger auch in den nächsten Jahren weiter in die Beruflichen Schulen investieren wird und fortlaufend Verbesserungen umgesetzt werden“, erklärten Thorsten Stolz und Matthias Zach abschließend. (pm) +++




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