Daniel Harter sprach zum Abschluss des Missio-Camps über Gottes Plan für das Leben eines jeden Einzelnen. - Foto: Marion Eckert

HASELBACHGedanken von Referent Daniel Harter

Gut besuchter Missio-Camp-Abschluss: "Gott hat einen Plan mit dir"

07.08.17 - Das Motto „Um Gottes Willen“ stand über den zehn Tagen des Missio-Camps. Zum Abschluss ging es mit Referent Daniel Harter noch einmal um die Frage: „Wir finde ich den Willen Gottes für mein Leben?“ Er fasste viele Gedanken der Woche noch einmal zusammen: „Gott hat mit jedem von euch was vor. Er hat einen Plan.“ Viele Menschen fragten nach dem Sinn des Lebens. Hierfür hatte Daniel Harter eine Antwort: „Gott hat dich geschaffen, das gibt dir Wert und Sinn.“ Immer wieder motivierte er, auf Gottes Plan zu vertrauen, den er für jeden Menschen habe.

Mittels eines Pinguins verdeutliche Daniel ...

Doch Harter wurde auch ganz konkret, wie nicht nur junge Menschen, sondern Menschen jeden Alters herausfinden können, was ihre Aufgabe im Leben sei. Das könne in verschiedenen Lebenssituationen immer wieder zum Tragen kommen. Sei es nach der Schule bei Fragen nach Ausbildung und Studium oder in späteren Jahren, in der Lebensmitte, wenn die Kinder aus dem Haus sind und neue Lebensumstände eintreten oder auch mit Eintritt in den Ruhestand. Drei Fragen gab Harter den Missio-Camp-Besuchern mit auf den Weg: Was kannst du gut? Was machst du gerne? „Wenn du das weißt, kennst du deine Berufung fürs Leben.“ Die zweite Frage: Welches Leid bewegt dich? Was bewegt dich? Und die dritte Frage: Wie kannst du anderen dienen, mit dem was du gut kannst?“ Am Beispiel eines Pinguins machte Daniel Harter deutlich, wie wichtig es sei, sich seiner Fähigkeiten und Begabungen bewusst zu sein. Ein Pinguin könne hervorragend schwimmen und tauchen, sei aber an Land eher unbeholfen und ein miserabler Läufer. Einen Pinguin in die Wüste zu setzen, das entspreche in keinster Weise seinen Fähigkeiten. Jeder Mensch habe andere Gaben von Gott bekommen, die gelte es zu erkennen, richtig einzusetzen und zu nutzen.

Viele junge Menschen waren auch ...

Doch es dürfe nicht nur bei Lebensträumen bleiben, sondern brauche ganz konkrete Schritte. „Was tust du, um dahin zu kommen?“ Häufig gebe es Vorstellungen und Träume, aber keinen Plan, um da hin zu kommen. So monierte Harter: „Fang mit dem ersten Schritt an, auch wenn vermeintlich Schritt sieben, acht und neun nicht klappen können. Trau dich, den ersten Schritt zu gehen, und gehe in kleinen Schritten voran.“ Es bringe nichts vor dem ersten Schritt schon an die Schritte sieben, acht oder neun zu denken und weil diese zu schwer erscheinen, gar nicht erst anzufangen. Wichtig sei es, zu beginnen und dann nicht mehr stehen zu bleiben oder aufzugeben, auch wenn entmutigende Phasen kommen. „Geh Schritt für Schritt in die richtige Richtung. Das Leben ist zu kurz und zu kostbar um abzuwarten. Nutze die Zeit und lasse sie nicht einfach nur verstreichen.“ Das Gebet sei wichtig, um mit Gott im Gespräch über die Lebensschritte zu bleiben. „Gott, was hast du mit mir vor? Was ist mein nächster Schritt? Was ist meine Aufgabe?“ Natürlich gehöre dazu auch die Bereitschaft: Sei offen für das, was Gott bereit hält.

Um die eigenen Wege zu finden, mit Gott ins Gespräch zu kommen, dazu gab es in den zehn Missio-Camp-Tagen reichlich Gelegenheit. Das Missio-Camp ist zu Ende und doch geht es weiter. Unter dem Jahr gibt es alle zwei Monate am ersten Sonntag die Zeit-T-räume. Das ist so eine Art Missio-Camp im Kleinen, aber auch mit Verkündigung und Musik. Die erste Zeit-T-räume-Veranstaltung ist am 8. Oktober mit Dorothea Bronsema, am 3. Dezember wird es in Zeit-T-räume ein „Adventskalenderkonzert“ unter anderem mit Daniel Harter geben. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Das nächste Missio-Camp findet vom 27. Juli bis 5. August statt und wird den Titel „Unglaublich aber wahr“ tragen. (me) +++


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