Osthessen Sport
Archivbild: Tobias Herrling

04.08.2017 - HANDBALL

Sparkassen Handball-Cup

Ludwigshafen, Dresden und TuS N-Lübbecke siegen am ersten Spieltag

Vom 2. bis zum 6. August findet in Rotenburg an der Fulda der 20. Sparkassen Handball-Cup statt. Gespickt mit fünf Deutschen Mannschaften aus der ersten und dritten Hansball-Liga, sowie den zwei internatinalen Teams aus Polen, vetreten durch Dynammo Cheljabinsk und dem russischen Vertreter Meble Wojcik Eblag, erwarten die Zuschauer insgesamt 21 Partien. Als Favorit und Titelverteidiger geht die MT Melsungen in das Rennen um den 20. Sparkassen Handball-Cup. Austragungsorte sind die Hallen in Bad Hersfeld (Gruppe A),  Gensungen (B), Eisenach (C),


Lesen Sie hier die Ergebnisse des ersten Spieltages der Gruppe A: 

Gruppe A, Bad Hersfeld:
TBV Lemgo – Die Eulen Ludwigshafen 28:25 (14:12)

Es war das erste Duell zweier Erstligisten beim Sparkassen-Handballcup und der Aufsteiger aus Ludwigshafen-Friesenheim präsentierte sich stark und gefährlich. Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Spiel, bei dem aber Lemgo seiner Favoritenrolle gerecht wurde. Vor allem aus einer guten Abwehr heraus mit schnellen Gegenstößen wurden die Eulen überrascht. Gerade die Flügelzange mit Patrick Zieker und Tim Hornke war hier sehr erfolgreich. Auch wenn sich Lemgo immer wieder absetzte, die Ludwigshafener zeigten Biss und blieben dran. Vor allem Patrick Weber auf der Königsposition im linken Rückraum war in guter Form und überzeugte im Zusammenspiel mit dem Kreis. Beim 22:22 war sogar nochmals der Ausgleich hergestellt, doch Piotr Wyszomirski im Lemgoer Tor sicherte den Lippern der Sieg. Auch bekamen die Eulen den TBV-Kreisläufer Christoph Theuerkauf nicht in Griff, so dass am Ende beim 28:25 die Punkte an die Lemgoer gingen.

Lemgo: Wyszomirski, Kogut 3, Guardiola 2, Ebner, van Olphen 1, Theuerkauf 4, Hornke 7/4, Hübscher, Suton 1, Johannesson, Bartok 3, Valiullin, Klimek, Zieker 7.

Ludwigshafen: Klier, Peribonio, Stüber, Dietrich 5, Scholz, Haider, Heß 2, Feld 2, Falk, Durak 3/1, Bührer 3, Djozic, Weber 4, Dippe 3, Schmidt 3.


Gruppe A, Bad Hersfeld:
HSC Coburg 2000 – FRISCH AUF! Göppingen 27:23 (16:13)

Dem HSC 2000 Coburg ist die erste Überraschung des Turniers gelungen, der Erstliga-Absteiger schlug den amtierenden EHF-Pokalsieger FRISCH AUF! Göppingen mit 27:23. Die Franken kamen viel besser ins Spiel, hatten sehr stark begonnen und sich schnell über 6:1 auf 9:5 abgesetzt. Vor allem Rechtsaußen Florian Billek, am Ende mit 7/4 Toren, zeigte sich treffsicher. Göppingen konnte dagegen keine gute Abwehr stellen um die Coburger einzubremsen. Der Außenseiter verteidigte seinen Vorsprung und ging mit 16:13 in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff traten die Schwaben dann sicherer auf und kämpften sich schnell auf zwei Tore beim 17:15 heran. Vor allem Marcel Schiller zeigte sich sicher vom Siebenmeterpunkt und kommt auf 9/7 Treffer. Näher sollten die Göppinger allerdings nicht mehr kommen, letztmalig beim 25:23 waren sie auf zwei Tore an Coburg dran. Zu viele Ballverluste im Angriff verhinderten, dass Frisch Auf! der Favoritenrolle gerecht wurde, auch Oliver Krechel im Coburger Tor hatte seinen Anteil. Mit einem 27:23-Sieg setzt sich Coburg in Gruppe A erstmals an die Tabellenspitze.

Coburg: Kulhanek, Basties, Hagelin 1, Wucherpfennig, Sproß, Kelm, Linhart 6, Weber 4, Lex 3/1, Kellner, Billek 7/4, Riehn, Krechel, Varvne 4, Wetzel 2.

Göppingen: Rebmann, Prost, Kneule 2, Ritterbach 2, Damgaard 2, Bagersted 1, Sesum 1, Fontaine 2, Schiller 9/7, Pfahl 2, Halen 2.

Gruppe A, Bad Hersfeld:
HSC Coburg 2000 – FRISCH AUF! Göppingen 27:23 (16:13)

Dem HSC 2000 Coburg ist die erste Überraschung des Turniers gelungen, der Erstliga-Absteiger schlug den amtierenden EHF-Pokalsieger FRISCH AUF! Göppingen mit 27:23. Die Franken kamen viel besser ins Spiel, hatten sehr stark begonnen und sich schnell über 6:1 auf 9:5 abgesetzt. Vor allem Rechtsaußen Florian Billek, am Ende mit 7/4 Toren, zeigte sich treffsicher. Göppingen konnte dagegen keine gute Abwehr stellen um die Coburger einzubremsen. Der Außenseiter verteidigte seinen Vorsprung und ging mit 16:13 in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff traten die Schwaben dann sicherer auf und kämpften sich schnell auf zwei Tore beim 17:15 heran. Vor allem Marcel Schiller zeigte sich sicher vom Siebenmeterpunkt und kommt auf 9/7 Treffer. Näher sollten die Göppinger allerdings nicht mehr kommen, letztmalig beim 25:23 waren sie auf zwei Tore an Coburg dran. Zu viele Ballverluste im Angriff verhinderten, dass Frisch Auf! der Favoritenrolle gerecht wurde, auch Oliver Krechel im Coburger Tor hatte seinen Anteil. Mit einem 27:23-Sieg setzt sich Coburg in Gruppe A erstmals an die Tabellenspitze.

Coburg: Kulhanek, Basties, Hagelin 1, Wucherpfennig, Sproß, Kelm, Linhart 6, Weber 4, Lex 3/1, Kellner, Billek 7/4, Riehn, Krechel, Varvne 4, Wetzel 2.

Göppingen: Rebmann, Prost, Kneule 2, Ritterbach 2, Damgaard 2, Bagersted 1, Sesum 1, Fontaine 2, Schiller 9/7, Pfahl 2, Halen 2.

Tabelle Gruppe A nach dem ersten Spieltag

1  HSC Coburg 2000              2 Punkte + 4 Tore
2  TBV Lemgo                        2 Punkte + 3 Tore
3  Die Eulen Ludwigshafen   0 Punkte - 3 Tore
4  FRISCH AUF! Göppingen   0 Punkte - 4 Tore


Lesen Sie hier die Ergebnisse des ersten Spieltages der Gruppe B:

Gruppe B, Gensungen:
TuS N-Lübbecke – GSV Eintracht Baunatal 29:22 (16:15)

Baunatal erwischte den besseren Start und führt schnell 3:0 (5.) und 6:3 (10.). Dabei überzeugte vor allem Linksaußen Felix Geßner und Torwart Constantin Paar sorgte mit seinen Paraden für die knappe Führung. Lübbecke fand erst nach einer Auszeit besser ins Spiel, wobei sich vor allem die Hereinnahme von Kenji Hövels auf die Spielmacherposition auszahlte. Beim 13:12 (25.) übernahm der Erstligist erstmals die Führung und nahm diese beim 16:15 auch knapp in die Pause. Bis zum 23:21 (45.) hielt Baunatal die Partie offen. Dann gelang den Hessen dreizehn Minuten lang kein Treffer, während Lübecke auf 28:21 (58.) vorentscheidend davonzog.

Lübbecke: Genz 1, Kaleb 1, Bechtloff 5/1, Grabarczyk, Gierak 2, Tatai, Bagaric 4, Gruszka 5/1, Wesemann, Torbrügge 2, M. Schade 2, Zetterman, Birlehm, Hövels 5, Remer 2.

Baunatal: Weiß, Gbur 1, Rulff 1, Plümacher 2, Horn, C. Schade 1, Vogel 2, Willrich, Räbiger 3, Paar, Geßner 5, Rehberg 2, Gabriel 3, Drönner 2, Faks.

Gruppe B, Gensungen:
MT Melsungen – Meble Wójcik Elblag 36:14 (17:6)

Die MT Melsungen dominierte die Partie von Beginn an. Aufbauend auf einer starken Deckung mit einem gut aufgelegten Johan Sjöstrand im Tor zog der Erstligist über 4:1 (6.) und 8:3 (13.) schon in Halbzeit eins vorentscheidend auf 15:5 (25.) davon. Auch nach Wiederanpfiff hatte Elblag den Nordhessen nichts entgegenzusetzen. Über 22:9 (38.) und 30:12 (50.) fuhr die Mannschaft von Trainer Michael Roth einen klaren 36:14-Erfolg ein, wobei besonders Finn Lemke und Rechtsaußen Arjan Haenen sowie der vom Siebenmeterstrich sichere Lasse Mikkelsen überzeugten.

Melsungen: Golla 2, Sjöstrand, Simic, Maric, Kühn 3, Lemke 5, Mikkelsen 5/4, Danner 1, P. Müller 1, Boomhouwer 3, Schneider 3, Allendorf 4, Jaanimaa 2, M. Müller 2, Haenen 5.

Elblag: Fiodor, Malczewski, Spicha, Grzecgorek, Janiszewski 1, Nowakowski 1/1, Kiepulski, Olszewski 5, Adamczak 3, Moryn, Kupiec 1, Ram, Torz 2, Koper 1.

Tabelle Gruppe B nach dem ersten Spieltag

1   MT Melsungen                   2 Punkte + 22 Tore
2   TuS N-Lübbecke                2 Punkte + 7 Tore
3   GSV Eintracht Baunatal    0 Punkte - 7 Tore
4   Meble Wójcik Elblag          0 Punkte - 22 Tore



Lesen Sie hier die Ergebnisse des ersten Spieltages der Gruppe C: 

Gruppe C, Eisenach:
Dynamo Cheljabinsk – HC Elbflorenz Dresden 26:37 (10:16)

Der Auftakt ging an die russischen Gäste (5:2, 10.). Danach brillierten die Sachsen mit kombinationssicherem Handball, vielfach über Linksaußen abgeschlossen (6:8, 18.). Ein schnelles Umschaltspiel verschaffte Dresden schon zur Halbzeit eine Sechs-Tore-Führung. Nach dem Seitenwechsel blieb der HC Elbflorenz klar tonangebend. Cheljabinsk hatte es seinem Torhüter Stanislav Tretlynko (17 Paraden) zu verdanken, dass der Rückstand nicht noch eklatanter wurde. Bei Dresden netzte der Ex-Eisenacher Patrik Hruscak immer wieder aus dem rechten Rückraum ein und war maßgeblich daran beteiligt, dass der Vorsprung der Sachsen auf 11 Treffer anwuchs.

Cheljabinsk: Yargychov 3, Korgin, Salimgaleev 1, Korbar 2, Raev 1, Sibirev 2, Solovev, Demakov 3/2, Pavelev 7/5, Visloguzov, Ashikhmin 2, Tretynko, Mishin 5.

Elbflorenz: Halfmann, Hruscak 7, Jurgeleit 4, Boese 6/4, Dierberg 4, Gugisch 1, Buschmann 1, Huhnstock, de Santis 3, Flödl 2, Hoffmann 3, Greß 2, Zele 3, Kammlodt, Becvar, Quade 1.

Gruppe C, Eisenach:
ThSV Eisenach ASV Hamm-Westfalen 21:24 (10:11)

Im Zweitligaduell vor 500 Zuschauern waren 20 gute Minuten für die Eisenacher zu wenig, um als Sieger vom Parkett zu gehen. Eine kompakte Abwehrarbeit und ein schnelles Umschaltspiel wandelten das 11:12 (35.) zum 16:12 (47.). Spektakulär wenig später der Treffer von Adrian Wöhler per Rückhandwurf zum 17:14 (49.). Danach schlichen sich, wie schon im ersten Abschnitt bei den Eisenachern Passfehler ein und blieben Torchancen ungenutzt. Die Gäste setzten zu einem famosen Schlussspurt an, drehten das Spiel kurz vor Ende mit dem 19:20 (55). Noch einmal glichen die Thüringer aus, doch anschließend brachten die Hausherren gleich mehrfach von Rechtsaußen das Leder nicht unter. Der ASV Hamm-Westfalen hingegen, mit Torgefahr von allen Positionen und höherer Kombinationssicherheit, schloss konsequent zum 21:24 ab.

Eisenach: Redwitz, Brand, Kremmer, Iffert, Wöhler 6, Meoki 3, Gerlich 1, Miljak, Urban 2/1, Richard 1, Popa 2, Mürköster 1, Neimeyer 1, Weyhrauch 2, Saul 2, Bobe.

Hamm: Storbeck, Blohme 4, Huesmann 3/2, Brosch 2, Fuchs 3, Fridgerisson 2, Krieg 4, Gudat, Voss-Fels, Papadopoulos, 3/3, Saalmann, Possehl, Gregor, Neuhold 3.

Tabelle Gruppe B nach dem ersten Spieltag

1   HC Elbflorenz Dresden      2 Punkte + 11 Tore
2   ASV Hamm-Westfalen      2 Punkte + 3 Tore
3   ThSV Eisenach                  0 Punkte - 3 Tore
4   Dynamo Chelyabinsk        0 Punkte - 11 Tore. +++












                    

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