FULDA - 11.04.2020

Ansprache zum Ostersonntag von Dekan Bengt Seeberg

Es sei eine nicht leicht auszuhaltende Zeit, meint der Leiter des Kirchenkreises Fulda, Dekan Bengt Seeberg. Ein ungewöhnliches Osterfest, leere Bänke in der Kirche und eben nicht, wie gewohnt, viele Menschen, die gemeinsam die Auferstehung Jesu Christi feiern. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck habe dennoch viel dafür getan, Ostern erlebbar zu machen. Jesus lebt und das Leben geht weiter: diese Botschaft und die Hoffnung sind zentral für das dieses Osterfest. Weil wir natürlich besorgt sind, wie es weitergeht. Wie können wir wieder mit unseren Liebsten zusammenkommen, sie in die Arme schließen? Was wird aus unseren Jobs? Es braucht ganz viel Vertrauen und ebenso viel Hoffnung“, meint der Dekan in seiner Ansprache am Ostersonntag. „Die Christen, ob katholisch oder evangelisch, würden versuchen, genau diese Hoffnung zu vermitteln. „Durch das diesjährige Osterfest möchten wir Ihnen ein Stück weit Mut und Zuversicht vermitteln. Es wird weitergehen. Genau dafür steht Jesus Christus mit seiner Auferstehung von den Toten ein.“ Der Kirchenkreis Fulda gehört der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) im Sprengel Hanau-Hersfeld an. In den 27 Gemeinden des Kirchenkreises leben rund 44.000 evangelische Christinnen und Christen. Für sie sind 40 Pfarrerinnen und Pfarrer zuständig. Leiter des Kirchenkreises ist Dekan Bengt Seeberg. (mr)

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