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Unterlag im Finale der World-Games und holte sich SILBER: Thorsten HOHMANN...

Patrik Sinkewitz kam als 59. heute ins Ziel - mit knapp zwei Stunden Rückstand auf Sieger Lance Armstrong

24.07.05 - Sport-News

HOHMANN holt Silber bei World-Games - SINKEWITZ Platz 59 bei "Tour"

Der Fuldaer Pool-Billard-Crack Thorsten HOHMANN hat heute die Silber-Medaille bei den World-Games 2005 in Duisburg gewonnen. Der Profi hatte diesesmal das Glück nicht auf seiner Seite und unterlag im Finale der World-Games 2005 hauchdünn mit 10:11, nachdem er die beiden Spiele vorher mit 11:10 für sich entscheiden konnte. Der Chinese Dei-Weo CHANG aus Taitei darf sich die Gold-Medaille umhängen, während Thorsten Hohmann sich mit Silber begnügen mußte.

Ärgerlich insofern, dass er so nah wie noch nie an einer Gold-Medaille dran war und ihm in letzter Konsequenz das Quentchen Glück gefehlt hat. Trotzdem sollte er nicht unzufrieden sein, konnte er im Halb-Finale den Weltmeisterschaftsdritten, den US-Amerikaner Rodney Morris, eleminieren.

Der Fuldaer Pool-Billardverein ist nach den Worten seines 2. Vorsitzenden Erich Hillmeier glücklich, einen Silber-Medaillen-Gewinner in seinen Reihen zu haben. Das soll gebührend gefeiert werden, ist es doch ein weiteres High-Light in der Erfolgsgeschichte des Fuldaer Pool-Billard-Vereins.

Nachdem man vor 3 Wochen mit der Mannschaft den Titel des Vize-Europameisters 2005 erringen konnte, wartet man nun bereits auf den Start in der Pool-Billard-Bundesliga. Auch hier wird der Fuldaer Ausnahmespieler mit seinem Team erneut versuchen, den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters ins Visier zu nehmen.

Osthessen-News wird in Kürze den Spielplan der neuen Bundesliga-Saison 2005/06 veröffentlichen.

Sinkewitz nach 3.608 Kilometern im Ziel der "Tour de France"

Der Osthesse Patrik Sinkewitz hat bei seiner ersten Tour de France das Ziel erreicht. Auf dem Champs Elysée in Paris überquerte der 24-jährige Künzeller am heutigen Sonntagnachmittag als 59. des Gesamtklassements die Ziellinie - mit über zwei Stunden Rückstand auf Sieger Lance Armstrong.

88:22:50 Stunden benötigte der Hesse vom belgischen Rennstall Quick Step, um die erste „große Schleife“ seiner Karriere zu bewältigen. Dabei fuhr Sinkewitz der Spitze allerdings meist hinterher und konnte sich auf den insgesamt 21 Etappen nur selten in Szene setzen. Doch als fünftbester Deutscher hinter Jan Ullrich (3.), Jörg Jaksche (16.), Jörg Ludewig (38.) und Matthias Kessler (57.) schlug sich der Fuldaer durchaus achtbar und machte Hoffnung für die kommenden Jahre. Dann wird Sinkewitz für das deutsche Team T-Mobile an der Seite von Ullrich ins Rennen gehen. +++

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