PHILIPSTHAL. The Tuning Fork, die Irish - Folkgruppe aus der Region, wird am Samstag, den 25. März 2006, ab 19.00 Uhr in der ev. Schlosskirche Philippsthal zu Gast sein und ihre Zuhörer auf einen Streifzug über die grüne Insel Irland mitnehmen. Die Gruppe besteht, in der derzeitigen Zusammensetzung, seit zwei Jahren und veröffentlichte im vergangenen Jahr ihre erste CD „King of Fairies“.
Gebildet wird sie von Anne Waldschmidt (Geige, Flöte) aus Bad Hersfeld, Susanne Bauer (Gitarre, Perkussion) aus Philippsthal und Chris Price (Gesang, Akkordeon, Flöte, Gitarre) aus Rotenburg/F. Aus ihrem neuen aktuellen Programm spielt das Trio traditionelle irische Balladen, Lieder, Jigs und Reels. Kleine und große Leute sind herzlich eingeladen. Der Eintritt, ist wie bei allen The Tuning Fork - Konzerten in Kirchen frei, eine Spende wird erbeten.
“The Tuning Fork“, im Deutschen „die Stimmgabel“, interpretieren traditionelle irische Musik. Das Trio nimmt ihre Zuhörer auf eine Reise über die grüne Insel mit und erzählt in den Songs Geschichten vom Leben der Menschen in Irland. Romantische Balladen inspirieren zum Lauschen und Träumen. Mit rasanten Reels und tänzerischen Jigs bezieht das Trio das Publikum in die Musik mit ein.
Im Frühjahr 2005 veröffentlichten die Musiker ihre erste CD „King of Fairies“. The Tuning Fork trat u.a. bei diversen öffentlichen Veranstaltungen der Stadt Bad Hersfeld, auf der Burgruine Hauneck im Rahmen des Theatersommers und verschiedenen Ausstellungseröffnungen auf. Zudem war „The Tuning Fork“ in unterschiedlichen Kirchen und bei privaten Festlichkeiten musikalisch zu Gast.
Letztes Heimspiel der VERC-Highlander - Spannung versprochen für Eishockey
LAUTERBACH. Am Samstag dem 25.03.06 verabschieden sich die Highlander aus Lauterbach von Ihren
Publikum. Um 17.30 Uhr wird gegen Grefrath der letzte Bully in einer für die VERC-Cracks erfolgreichen Saison angepfiffen. Mit der Teilnahme an er Oberliga – Aufstiegsrunde haben die Lauterbacher ihr Saisonziel mehr als erreicht, jetzt geht es für die Spieler von Horst Fahl sich gegen Grefrath mit einen Sieg vom eigenen Publikum zu verabschieden. Die Chancen für einen Sieg stehen für die Highlander nicht schlecht, da man in Grefrath das Spiel nur knapp verloren hat. Trainer Horst Fahl kann am Samstag auf seinen kompletten Kader zurück greifen, so das den Zuschauern am Samstag ein packendes und dramatisches Spiel geboten wird, Mannschaftskapitän Sven Naumann will mit seinen Team noch mal „ voll angreifen“ für Naumann und sein Team zählt nur der Sieg.
Erfolgreich waren die Young Highlander, so holten die Bambinis beim eigenen Turnier in Lauterbach einen überragenden 2.Platz und mussten sich nur den Huskys aus Kassel geschlagen geben, mit einen dramatischen Unentschieden gegen die Lions aus Frankfurt, wo der Ausgleich für die Lions 3 Sekunden vor Schluss fiel und einen klaren Sieg gegen die Roten Teufel aus Nauheim wurde der 2.Platz untermauert.
Einen Überraschungserfolg gab es für die Moskitos, die Kleinsten der Highlander, bei einen stark besetzten Turnier in Frankfurt, wurden die Moskitos um Ihren Trainer Holger Selenka, nach Siegen gegen Mannheim und den Lions aus Frankfurt überraschend 2. Für Trainer Selenka und seine Mini-Cracks bei den Lucas Goerke aus Fulda und die Bimbacher Julius und Linus Wittenburg spielten, war dieser Platz einfach nur Spitze, er hat gezeigt das die Nachwuchsarbeit beim VERC Lauterbach auf einen guten Weg ist. (Andreas Goerke).
"Vom Wachsen und Werden" - Erzählabend am 24. März
SEINAU/SLÜ. Uralt ist der Märchenbaum. In seiner dichtverzweigten Krone rauscht der Wind der Jahrhunderte. Seine Wurzeln durchdringen die ganze Erde. Vom Wachsen und Werden berichten die Märchen, die Elfriede Kleinhans und Mariéle Syllwasschy am 24. März 2006 um 19.30 Uhr im Steinauer Brüder Grimm-Haus in der Brüder Grimm-Straße 80 erzählen. So wie bei den Menschen vollzieht sich die Reife auch in der Natur. Ein wunderschönes Beispiel ist der Baum. Zwischen Baum und Mensch besteht schon seit langer Zeit eine besonders enge Beziehung. Wir Menschen entdecken im Baum, seinen Wurzeln, seinem Stamm, seiner Krone, seinem Blühen, Furchtbringen und Verlieren der Blätter Parallelen zu unserem eigenen Leben. Mit dem Baum lernen wir etwas von uns kennen. Das Wachstum des Baumes und die Veränderung seiner Gestalt in den Jahreszeiten machen uns den Kreislauf des Lebens deutlich. Auch in unserem Leben gibt es Höhen und Tiefen, auch in unserem Leben können wir solche Jahreszeiten sehen.
Im Märchen müssen der Held und die Heldin viele Prüfungen und Aufgaben bestehen bis sie das Ziel, ihr Glück, erreichen und finden. Auf diesem Weg entwickeln sie sich und reifen. Dazu gehört auch, dass sie das Elternhaus oder die Heimat verlassen müssen. Manchmal gehen sie freiwillig, oft werden sie geschickt oder sogar hinausgestoßen.
Schnell erleben die Ausziehenden, dass es verwirrend viele Wege gibt und immerzu Entscheidungen getroffen werden müssen. Nun erweist es sich, ob der Held oder die Heldin offene Sinne und ein mitfühlendes Herz hat: sie werden mit der Not eines Menschen oder mit dem Leid eines Tieres konfrontiert. Wer sich nicht einkapselt und sich bewährt, der gelangt weit, für den öffnen sich die Tore der Welt. Aber irgendwann erlebt auch der Mutigste, dass er überfordert wird und das Ziel nicht erreichen, die Aufgabe nicht lösen kann.
Gerade in einer solchen Situation kann sich ein geheimnisvolles Wesen als Helfer einstellen oder ein Traum gibt eine Weisung. Auf jeden Fall wendet sich nun sein Schicksal, geheimnisvolle Gaben helfen jetzt und geben neue Kraft und neuen Mut. Und wenn alles ausgestanden ist, steht nicht selten als Belohnung eine Hochzeit ins Haus. Karten für diesen interessanten Märchenabend gibt es im Steinauer Verkehrsbüro (Tel.: 06663/96310, Fax: 06663/963133, eMail: [email protected]) zum Preis von 7,50 Euro (ein Pausengetränk ist im Preis enthalten). +++