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WÄCHTERSBACH.
Stadt Wächtersbach verleiht Kulturpreis 2006 Margit Bleek, Vorsitzende des Vereins „Freunde russischer Kirchenmusik“, nahm gestern den Kulturpreis 2006 stellvertretend für die 135 Vereinsmitglieder entgegen. Bürgermeister Rainer Krätschmer übergab den Preis nach dem Sonntags-Gottesdienst, den der Tichvinskaya Chor mit seiner russischen Kirchenmusik festlich mitgestaltet hatte. Der 7-köpfige Männerchor, ist noch bis zum 3. Oktober in Deutschland und wird während dieser Zeit in der Region Konzerte geben. Die „Freunde russischer Kirchenmusik“ unter der Vorsitzenden Margit Bleek unterstützen seit Jahren die russischen Kirchenmusiker, holen sie zu Konzertauftritten und Konzertreisen nach Deutschland, um hier den Menschen die russische Kirchenmusik näher zu bringen. Die Stadt Wächtersbach unterhält eine Partnerschaft zur russischen Gemeinde Troizk. Der Kulturpreis wird alljährlich auf Vorschlag des Magistrats durch Beschluss des Kulturausschusses einem Wächtersbacher Ve

WÄCHTERSBACH.
Spatenstich für Bahnüberführung
Mit einem symbolischen Spatenstich wurde der Bau der Bahnüberführung Auweg gestartet. Die Kosten für das 126 Meter lange Brückenbauwerk, das zukünftig die Bahngleise Fulda-Frankfurt überspannen wird, belaufen sich auf 4,5 Millionen Euro. Sie werden zu zwei Drittel vom Bund und der Deutschen Bahn AG finanziert, 86.000 Euro trägt die Stadt Wächtersbach und 1,4 Mio Euro kommen vom Main-Kinzig-Kreis. Dies teilte Rainer Krätschmer, Bürgermeister der Stadt Wächtersbach mit. Auch Hessens Verkehrsminister Alois Rhiel war aus Wiesbaden zum Spatenstich gekommen. In seiner Rede bekräftigte er die Wichtigkeit der anstehenden Baumaßnahme: „300 Züge täglich auf dieser Bahnstrecke sind Gefahrenquelle genug“. Er avisierte die Fertigstellung der Brücke zum Spätsommer 2007 und das voraussichtliche Bauende der gesamten Maßnahme für Mai 2008 – rechtzeitig zur Wächtersbacher Messe. +++
04.09.06 - FOTO-NEWS
Kulturpreis - Spatenstich - Spielplatz - Friesenzucht - Jubilare - Auszubildende

KIRTORF-GLEIMENHAIN.
Erster Kinderspielplatz eingeweiht Im Stadtteil Gleimenhain wurde der erste Kinderspielplatz eingeweiht. Der Spielplatz wurde im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms als letzte Baumaßnahme realisiert. Gleimenhain habe ein Stück mehr an Lebensqualität für die Menschen erhalten, so Bürgermeister Ulrich Künz. Diese Baumaßnahme sei zwingend notwendig gewesen, da der Stadtteil Gleimenhain der einzige Ortsteil in der Großgemeinde Kirtorf sei, der in den letzten Jahren einen stetigen Einwohnerzuwachs zu verzeichnen habe, insbesondere seien viele Kinder in Gleimenhain geboren worden, erklärte Ortsvorsteher Immel. Mit dem Bau des Kinderspielplatzes habe man dieser Entwicklung Rechnung getragen und neben dem bereits geschaffenen Jugendraum in der Ortsmitte wichtige Einrichtungen für die junge Generation im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms geschaffen. Ortsvorsteher Immel dankte dem Architekturbüro Gans, welches sich für die Planung verantwortlich zeichnete und sprach

STEINAU AN DER STRASSE.
Friesenzucht vom Lindenhof Bereits zum 3. Mal in diesem Jahr waren zwei der jungen ReiterInnen vom Reitstall „Friesenzucht vom Lindenhof“, Fliedener OT Höf und Haid, zusammen mit ihrer Trainerin auf einem Trailritt unterwegs. Am Samstagnachmittag ging es per Pferdehänger nach Steinau an der Straße, wo die Ponys in aufgebauten Paddocks und die Reiterinnen im Pferdhänger übernachteten. In Steinau galt es nicht nur, die markierte, ca. 12 km lange Geländestrecke abzureiten, sondern auch noch 10 Geschicklichkeits-Aufgaben zu bewältigen, wie z.B. im Trab einhändig Slalom reiten, während man auf der anderen Hand eine Kartoffel auf einem Löffel balanciert, über eine Plane reiten, mit verbundenen Augen aufs Pferd zu steigen oder vom Pferd aus mit einem Besen einen Fußball durch ein L aus Stangen zu schieben. Insgesamt waren an diesem Sonntag ca. 95 Teilnehmer an den Start gegangen. Lorena Zeus (12) erreichte mit ihrem Pony „Maartje“ 86 Punkte, Miriam Auth (10) m

FULDA.
Lob und Anerkennung für 935 Jahre Betriebszugehörigkeit
Mit einem Ausflug nach Lohr am Main feierte die Fuldaer Unternehmensgruppe JUMO 935 Jahre Betriebszugehörigkeit von 32 Jubilarinnen und Jubilaren.
Annerkennung und herzlichen Dank für das Engagement und die Treue über all die Jahre hinweg wurden von Seiten des geschäftsführenden Gesellschafters Bernhard Juchheim, des Personalleiters und Prokuristen Ralf Metschies sowie des Betriebsratsvorsitzenden Thomas Müller ausgesprochen. Geehrt wurden neun Jubilare für ihr 40-jähriges Jubiläum und 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine Betriebszugehörigkeit von 25 Jahren.
Das diesjährige Ausflugsziel war Lohr am Main, ein idyllisches Städtchen am nordwestlichen Zipfel Bayerns. Während einer Stadtführung bewunderten die Mitarbeiter der JUMO-Gruppe die historischen Fachwerkbauten sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Beim anschließenden Mittagessen konnten sich die Gaumen an typisch bayrischen Gericht

HOFBIEBER.
Zehn zusätzliche Ausbildungsstellen Erstmals in diesem Jahr hat der Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V. mit Unterstützung der Gemeinden Hofbieber, Hilders und Künzell zehn neue und zusätzliche Lehrstellen im Lebensmittelbereich einrichten können. In der Regel im halbjährlichen Wechsel werden sieben jungen Damen und drei Herren aus der Rhön und dem Fuldaer Land in mindestens zwei Betrieben ausgebildet, die sich einander ergänzen und so eine breitere und qualitativ bessere Ausbildung ermöglichen können. Um die Auszubildenden auf ihren Berufseinstieg vorzubereiten, fand diese Woche ein dreitägiges Seminar im Lothar-Mai-Haus in Hofbieber-Steens statt. In angenehmer Atmosphäre wurde den Lehrlingen die besondere Bedeutung und die Qualität Rhöner Lebensmittel auch praktisch näher gebracht.
Im Verein haben sich engagierte Metzger, Bäcker, Gastronomen und Landwirte zusammengetan, um für die Ausbildung in ihren Berufen zu werben und um jungen Menschen eine attrak