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15.07.07 - Sport

Heißer Tanz in der Eifel - die Technik stoppte leider das PRORALLYE TEAM

Olaf Dobberkau (Schleusingen) und Helmar Hinneberg (Chemnitz) waren bei der ADAC Eifel-Rallye so nah dran (Foto links: RB Hahn). Das Podium vor Augen musste das Team nach hervorragender Leistung seinen Porsche 911 GT3 auf der vorletzten Wertungsprüfung wegen eines Antriebswellendefekts abstellen.

Doch bis zum Ausfall brannte das Duo Dobberkau/Hinneberg ein PS-Feuerwerk nach dem anderen ab. Bei hochsommerlichen Temperaturen kämpfte sich das Team im Laufe des Samstags bis auf Rang 3 vor und verteidigte die Platzierung mit fabelhaften Zeiten. Die beiden sympathischen Porsche-Fahrer konnten dabei auch den mehrmaligen deutschen Meister Hermann Gaßner auf Distanz halten. Zum Zeitpunkt des Ausfalls waren Dobberkau/Hinneberg bestes deutsches Team in der Eifel. Vor ihnen lagen nur noch zwei World Rally Car (WRC)-Teams aus den Niederlanden.

"So ein Technikproblem ist schon bitter und natürlich bin ich sehr enttäuscht. Aber auf unsere Leistung können wir stolz sein. Wir haben bis zum Ausfall Platz 3 gehalten. Der spannende Kampf um die Spitzenränge hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich bin echt am Limit gefahren. Es ist schade, dass das Auto nicht bis zum Ende mitgemacht hat, aber so ist Rallye eben", sagt Olaf Dobberkau. +++

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