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Schwere Zeiten kommen auf Patrik zu...

Beim Brunnenfest seines Sponsors Förstina im August 2006 war die Welt noch in Ordnung

18.07.07 - DOPING (1)

Reaktionen zum "Fall SINKEWITZ": von Schock und Entäuschung - Sabotage?

Unser Redaktionsteam hat sofort nach der Erstmeldung über die positive Dopingprobe bei Patrick Sinkewitz (siehe EXTRA-Bericht am heutigen Tage) versucht, erste Reaktionen einzufangen.

Auf seiner Rückreise von der Ostsee erreichten wir Fuldas Bürgermeister und Sportdezernent Dr. Wolfgang Dippel im Auto. Er sagte spontan: "Wenn das so stimmt, wie ich es gerade in den Nachrichten gehört habe, bin ich sehr enttäuscht und kann das überhaupt nicht nachvollziehen". Immer vorausgesetzt, das positive Ergebnis bewahrheite sich, gehöre wohl auch eine große Portion Dummheit zu solchem Verhalten. "Wie können die Fahrer die Öffentlichkeit denn nur für so dumm halten, dass sowas nicht rauskommt?" Gerade vor dem Hintergrund, dass Sinkewitz erst kürzlich in einem Interview gesagt habe, er habe keinerlei Problem mit Doping und seiner Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche, könne man die heutige Meldung nicht verstehen, sagte Dr. Dippel.

Siegfried Seng vom Radsporthaus in Petersberg-Stöckels ist als Freund des Radprofis und als Vorsitzender des ersten Sinkewitz-Fanclubs nach eigenen Worten "völlig konsterniert". "Wir waren noch am Montag bei Patrik im Krankenhaus in Albertville und waren heilfroh, dass es ihm nach seinem Nasenbeinbruch einigermaßen gut ging und er uns schon anlächeln konnte." Bis zum definitiven Beweis des Gegenteils will Siegfried Seng noch nicht glauben, dass an der Meldung was dran ist und äußert einen Verdacht: "Die haben ihm doch da was in die Suppe getan!" Auf unsere Nachfrage, ob er wirklich an Sabotage glaube, sagt Seng: " Bei einem sechsfach erhöhten Testosteronwert kann ich mir etwas anderes einfach nicht vorstellen!" Seng will jedenfalls zu seinem Freund Sinkewitz halten : "Ich glaube an ihn!"

Auch Künzells Bürgermeister Peter Meinecke steht fast noch unter Schock der ersten Meldung, als wir ihn um einen Stellungnahme bitten. "Ich bin total erschrocken", sagt Meinecke. 24:4 - das ist wirklich heftig!" Sein "Mitbürger" Sinkewitz sei doch ein besonders "Netter und Lieber". Und noch sei ja nichts manifestiert - aber wenn es stimme, sei das schon eine große Enttäuschung sagte Meinecke. Jetzt müsse man erst mal die B-Probe abwarten.+++


Erleidet Sinkewitz jetzt einen Sympathie-Knick?

Autogrammstunde mit Patrik Sinkewitz ...

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