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Goran Gajic blickt mit gemischten Gefühlen dem Sonntag entgegen - Archivfotos: Julius Böhm

FUSSBALL Von Wundertüte bis Mannschaft der Stunde

Eichenzell und Petersberg vor unangenehmen Aufgaben

06.11.15 - Tabellenführer Petersberg dusselte sich letzte Woche gegen Eichenzell zu einem glücklichen 2:1-Erfolg in der Nachspielzeit. Nun gastieren die Schützlinge von Goran Gajic bei der Mannschaft der Stunde: Großenlüder. Die Teutonen rollen derzeit das Feld von hinten auf und liegen auf Rang vier. Der FC Eichenzell hingegen muss zur Wundertüte der Gruppenliga.

Mit einem Punkt könnte Petersbergs Trainer Goran Gajic am Sonntag (14:30 Uhr) in Großenlüder durchaus leben. „Damit wäre ich überglücklich und würde das sofort unterschreiben“, so Gajic, dessen Personalsorgen sich immer noch nicht entschärft hätten. „Es ist Wahnsinn, dass wir aus den letzten zwei Spielen gegen Spitzenmannschaften vier Punkte geholt haben“, sagt Gajic bezogen auf die angespannte Lage im Lager der Petersberger. Die Sperre von Mario Vogt versuche man noch auf vier Spiele zu reduzieren, Adrian von Pazatka-Lipinski  fehle weiterhin verletzt. Vor der Teutonia hat Gajic großen Respekt: „Sie haben schon ein paar Granaten und nicht nur Fabian Lehmann. Das ist ein unangenehmer Gegner.“

Dominik Möller und der FC Eichenzell wollen bei Fliedens Reserve nicht ins Stolpern ...

Ob der Lucky-Punch einen Knacks bei den Britannen hinterlassen habe? „Nein, das denke ich nicht, dass es einen Knacks gab. Wir haben das Spiel aufgearbeitet und die Punkte angesprochen, die wir verbessern müssen“, entgegnet Eichenzells Spielertrainer Dominik Möller, der in Petersberg vor allem die mangelnde Lauf- und Einsatzbereitschaft kritisierte. „Es ging um die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind. Das war mir zu lethargisch, der letzte Wille hat gefehlt.“ Dass es trotz schwacher Leistung fast zu einem Sieg über den Spitzenreiter gereicht hat, bestärkt Möller in seiner Einschätzung, dass "wir stark genug sind, gegen jeden Gegner zu gewinnen." Nun geht es am Sonntag (14:30 Uhr) zur Wundertüte Flieden II. „Was uns in Flieden erwartet, weiß ich nicht. Aber das ist mir auch völlig egal, wir müssen unsere Leistung bringen und auf uns schauen“, sagt Möller im Hinblick auf den möglichen Einsatz einiger Hessenliga-Spieler. Es gelte, den Kampf anzunehmen, um bei der Buchonen-Reserve zu punkten.(the) +++


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