Der MINT-mach-Club Fulda präsentierte den kleinen humanoiden Roboter Nao. - Fotos: Hans-Hubertus Braune

FULDA 40 Aussteller auf Hochschulcampus

Technologie- und IT-Messe "fibit" lockte rund 2.000 interessierte Gäste

12.05.17 - Riesenandrang in der Halle 8 auf dem Campus der Hochschule Fulda: Rund 2.000 interessierte Gäste schlenderten heute über die "fibit 17". Es war bereits das elfte Mal, dass der Verein "Zeitsprung IT-Forum Fulda" in Kooperation mit dem "Engineering-High-Tech-Cluster Fulda" diese Technologie- und IT-Messe ausrichtete und Unternehmen, Geschäftsführern, Fach- und Führungskräften, IT-Interessierten sowie Schülern und Studenten allerlei Trends und Innovationen präsentierte.

Der Roboter Nao

Ein Schüler der Ferdinand-Braun-Schule mit einem ...

Insgesamt 40 Aussteller hatten ihre Stände aufgeschlagen und versorgten die Besucher mit allerhand Wissenswertem. "Für uns ist die Messe immer ein ganz wichtiger Termin im Jahr", sagte Alexander Pfuhl vom Unternehmen "ByteWerk", das als Dienstleister seinen Kunden IT-Systeme einrichtet, gegenüber OSTHESSEN|NEWS. "Da die Messe die einzige ihrer Art in der Region ist, stellt sie für die Aussteller eine gute Möglichkeit dar, sich untereinander auszutauschen und neue regionale Kunden zu gewinnen." Kundenpflege betrieb am Freitagmorgen auch Martin Übelacker vom Ökostrom-Anbieter "Lichtblick": "Wir haben einen Rahmenvertrag mit dem Forum IT Mittelstand, dessen Mitgliedern wir besondere Angebote machen. Da ist es klar, dass ich mir die ,fibit' nicht entgehen lasse."

Die Halle 8 auf dem Hochschul-Campus

Viele Fachvorträge lockten zahlreiche Zuhörer.

Neben zahlreichen Vorträgen, die in diesem Jahr nicht in gesonderte Räumlichkeiten ausgegliedert waren, sondern direkt im Geschehen in der Halle 8 stattfanden, gab es auch spannende Experimente zu bestaunen, wie etwa zwei Präsentationen der Fuldaer Ferdinand-Braun-Schule, wo kleine, von Schülern selbstentwickelte Roboter-Autos ihre Runden drehten oder ein Roboterarm im Modell eines Hochlagers Holzkisten hin- und herschob. "Für unsere Schüler sind solche Programmierprojekte immer sehr interessant", erklärte Lehrer Jörg Reuter, "weil sie die Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektrotechnik und Informatik bilden."

In dem Gewusel und zwischen all den Touchscreens fiel am Freitagmorgen Maria Fröhlich auf. Die Klangkünstlerin und Zen-Trainerin hatte in der Nähe des Eingangbereichs einen gemütlichen Stuhl aufgebaut und bot dort Massagen an: "Ich bin sozusagen das Konstrastprogramm zum Rest der Messe", sagte sie in ihrer einnehmenden Art, die ihrem Nachnamen alle Ehre macht, "Leute, die viel vor dem Bildschirm sitzen, sind ja oft verkrampft. Und ich zeige Übungen, wie sie sich ganz schnell wieder entspannen können." (mw) +++


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