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- Fotos: Hans-Hubertus Braune

FULDA Verstörte treiben ihr Unwesen

"Es ist zum Verzweifeln" - Vandalismus auf dem ehemaligen Eika-Gelände

26.05.17 - Die Vermietung auf dem ehemaligen Eika-Gelände läuft auf Hochtouren. Fast alle Flächen sind bereits weg. Es läuft gut für das engagierte Investoren-Ehepaar Hausner aus der bayerischen Rhön. Alles perfekt, wenn es nicht einen Haufen verstörter Menschen gäbe, die auf dem Areal regelmäßig ihr Unwesen treiben. Schon von außen sieht man die Schmierereien an den Hauswänden. In das Verwaltungsgebäude, welches bereits neu vermietet ist, wurde in den vergangenen Tagen mehrmals versucht, einzubrechen. Eine Holztür, die neu installiert wurde, ist ebenfalls immer wieder Ziel der Vandalen.

Bisheriger "Höhepunkt" des Vandalismus: In der Nacht zum Mittwoch entwendeten bislang unbekannte Täter einen Radlader. Damit gabelten sie einen an der Straße "An Vierzehnheiligen" abgestellten Ford Fiesta auf. Anschließend kippten sie das Auto auf dem Parkplatz vor dem ehemaligen Eika-Verwaltungsgebäude aufs Dach. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen der Polizei rund 4.000 Euro - wobei das Fahrzeug wohl einen Totalschaden aufweist. Hier laufen die Ermittlungen.

"Es ist zum Verzweifeln. Wir haben ständig Schäden. Vor wenigen Tagen hat unser Hausmeister Jugendliche auf dem Gelände beobachtet, die sich dort geprügelt und gesoffen haben", beschreibt Gerd Hausner die schlimme Situation am Brennpunkt des ehemaligen Eika-Geländes. Er wünscht sich, dass die Polizei dort Streife fährt und so die Täter abschreckt. "Es ist zum Weinen. Auch ein nagelneues Elektrohäuschen wird ständig beschmiert", sagt Hausner. (Hans-Hubertus Braune) +++


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