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28.10.08 - SPORT

Deutschlands größte "Rallyeparty" bald in Storndorf - 3. ADAC Rallyesprint

Deutschlands größte Rallyeparty steigt am 14. und 15. November in Schwalmtal-Storndorf. Der 3. ADAC Rallyesprint wird zum inoffiziellen Finale der 2008er-Saison. Die Veranstaltung verspricht sowohl sportlich wie atmosphärisch zu einem der Höhepunkte des Rallye-Jahres zu werden! Auch ohne Meisterschaftsprädikat wird im anspruchsvollen „Stehr-Motodrom“ hochklassiger Motorsport und viel Unterhaltung für die Zuschauer geboten. „Fun for Drivers and Fans“, wie das Motto der Veranstaltung lautet.

Deutschland hat viele schöne Landschaften. Mit vielen von ihnen sind große Motorsporttraditionen verbunden, und das in allen Kategorien. Stellvertretend sei die immer noch legendäre „Grüne Hölle“ Nordschleife des Nürburgrings genannt, die immer noch beim 24-Stunden-rennen oder der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft befahren wird. Oder auch die Grand-Prix-Kurse von Hockenheim und eben dem Nürburgring, die sich bei der Austragung des Formel-1-Laufes abwechseln. Ein wunderbares Beispiel ist auch der Sachsenring, wo es dem ADAC gelungen ist, eine Vorkriegs- mit einer DDR-Tradition zu einer einheitsdeutschen Institution zu verknüpfen. Für den Vogelsberg steht der legendäre „Schottenring“ als Markenzeichen. Auf der Naturrennstrecke werden noch heute Wertungsprüfungen der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg gefahren, während beim alljährlichen „Schottenring Classic Grand Prix“ die Legende der alten Rennstrecke auf einem 1,4 Kilometer langen Stadtkurs weiterlebt.

Für den Rallyesport mag sich das Geschehen auf den ersten Blick auf die Mosel/Saar/Ruwer-Region mit der Deutschland- und der Eifel-Rallye (übrigens beides ADAC-Veranstaltungen) konzentrieren. Aber im nationalen Bereich sticht doch der Vogelsberg besonders ins Auge: Im besten Sinne in Personalunion haben hier einige „Macher“ einige Pflichttermine für den Kalender der besten deutschen Offroader geschaffen – und das mit internationalem Ruf!

Starkes Team

Friedrich Goldstein aus Schlitz ist der Rallyeleiter des 3. ADAC Rallyesprint, aber auch in gleicher Funktion bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg tätig und im ADAC Hessen-Thüringen zuständig für Automobilsport. Initiator des Rallysprints ist natürlich der „Hausherr“ in Schwalmtal-Storndorf „himself“, Jürgen Stehr. Er hat nicht nur den Rallyesprint ins Leben gerufen, sondern kreiert alljährlich zwei wundervolle, stets neue Wertungsprüfungen für die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg, die vor zwei Jahren als Auftakt der reorganisierten Deutschen Rallye Meisterschaft ausgewählt wurde. Ausgewählt vom Deutschen Motor Sport Bund (sozusagen dem DFB für Motorsport…), der sich damit darauf verlassen konnte, dass seine neue DRM nicht mit einem Flop starten würde!

Stehr nutzt für „die Vogelsberg“, wie sie liebevoll von Fans und Fahrern genannt wird, nicht nur sein Firmengelände, sondern auch mit Tempo und Finessen gespickte Prüfungen durch und über Orte wie Gelände rund um seine Heimat. Keiner merkt’s, wenn niemand davon spricht, tue Gutes und berichte darüber: „Die Vogelsberg“ und der „ADAC Rallyesprint“ genießen auch dank der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein besonders hohes Ansehen unter deutschen wie internationalen Journalisten. Dafür verantwortlich ist Manfred Möll (Laubach), der seine Erfahrungen als Rallye-Copilot oder einstiger Mitorganisator der Himalaya- oder Dubai-Rallye einbringt.

Nach der Saison ist vor der Saison!

Beim 3. ADAC Rallyesprint geht es vornehmlich um den Fun, alle Meisterschaftspunkte sind ausgeteilt. Aber tatsächlich passieren zwei Dinge: Helm auf, Motor angelassen und schon pumpt das Adrenalin, und kein frisch gekürter Champion will sich demontieren lassen, manch offen gebliebene Rechnung aus der Gruppenwertung wird nachträglich beglichen…

Und wir wagen schon mal einen Blick unter den Helm, was da in den Köpfen vorgeht: „Wenn man schon mal in der Gegend ist, könnte man ja ein bisschen auskundschaften. Es könnte ja sein, dass diese oder jene Wertungsprüfung der letzten bei der nächsten ADAC Hessen Rallye Vogelsberg in Gegenrichtung gefahren wird oder hier mal ein schicker Schlenker durch den Wald eingebaut wird… Und ohnehin und sowieso! Der Stehr ist doch einer, der probiert seine eigene WP an uns aus. Mal besser den Aufschrieb nicht gleich wegschmeißen…“

So nutzten viele Fahrer bewusst den 3. ADAC Rallyesprint, um sich mit möglichen neuen Wertungsprüfungs-Elementen und den besonderen Wetterbedingungen, die (Mitte April 2009) des nächsten DRM-Laufes der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg, vertraut zu machen.

Einzigartig: „Stehr-Motodrom“ und/oder „Stehr-Arena“

Es muss eigentlich noch ein richtiger Name gefunden werden. Aber „ein“ Name ist vielleicht schlicht zu wenig, denn das „Stehr-Motodrom“ oder die „Stehr-Arena“ sehen doch jedes Jahr anders aus! Anders als im Rundstreckensport ist das ja genau der Sinn bei den Rallye-Cracks… Die wollen nicht jedes Mal am selben, mittlerweile erdverwachsenen 50-Meter-Schild in die Eisen treten.

Grundstücksbesitzer Jürgen Stehr entwickelt – mit Beratung weiterer Rallyefahrer – die Charakteristik und den Streckenverlauf seines Geländes stets neu. Die Bauarbeiten darf man sich so vorstellen, wie wenn Stehr eine Gruppe japanischer Tiefbau-Ingenieure und aus der Baukolonne die Vorarbeiter und Meister willkommen heißen soll! Man setzte einen Mann auf den Bagger und fängt an zu dirigieren, wo der Kurs lang gehen soll… „Wenn’s uns gefällt, lassen wir’s. Wenn nicht, schiebt unser Mann alles wieder zusammen“, lacht Jürgen Stehr. Übrigens: Genau mit dieser Methode bauen die Schweden die Wertungsprüfungen ihrer Weltmeisterschaftsrallye immer neu!

Abgesehen vom entweder eisigen und schlammigen Untergrund im Vogelsberg-November fordert das kurvengespickte „Stehr-Motodrom“ flüssiges „Wedeln“ von den Fahrern. Zudem haben die angeschlossenen Feldwegpassagen ein paar niveauvolle Tücken: Ein leichter Linksknick wird nach 300 Metern Vollgas oft unterschätzt, auf der Gegengerade gibt es eine vermeintlich einsehbare Kurve. 20 Kurven, eine Wasserdurchfahrt (!) mit einer direkt darüber führenden Brücke samt Sprungkuppe, eine Durchfahrt durch die zur Partyhalle umfunktionierten Produktionshalle … Okay, liebe deutsche Rallyeelite, soviel sei verraten, das war letztes Jahr. Denn es sind nämlich noch ein paar Raffiniertheiten hinzu gekommen…

Das Vogelsberg-Wetter

Bekanntlich soll es kein „schlechtes Wetter“ geben, nur unpassende Kleidung. An diesen Spruch erinnert man sich dummerweise nie vorher, sondern immer erst, wenn man irgendwo schlottert oder glüht. Anders als bei uns Fans ist den Rennfahrern die „passende Kleidung“ vorgeschrieben, weshalb sie noch öfter ins Schwitzen kommen als unsereiner ins Schlottern…

Aber den Fahrern stellt sich die Frage, wie bringe ich mein Sportgerät auf die richtige Temperatur. Eine trügerische Sonne kontrastiert mit einem durchgefrorenen Untergrund. Ein Kälte vorgaukelnder Schneefall kontrastiert mit per Dauerregen durchweichten Boden. Warum fällt mir in diesem Zusammenhang ein, dass die Eskimos 36 verschiedene Sorten von Schnee und deren Auswirkungen kennen…

Apropos: Wenn das Wetter allzu mitmischt, dann sind die Aktiven quasi „an der Quelle“! Jürgen Stehr ist auch Hersteller der so genannten E-Units, sozusagen Schlechtwetter-Eingreif-Trupps. Die „E-Unit“ ist eines der vielen patentangemeldeten Sonderfahrzeuge, die sein Unternehmen zu einem Global Player gemacht haben. Es handelt sich um ein an vielen Rennstrecken erprobtes Rettungsfahrzeug, das normalerweise Ölbindemittel, aber eben auch das Wintersalz verstreuen kann. So oder so: Die Wetterunbillen des Vogelsberg stehen hinter denen der Nürburgring-Eifel kaum zurück und das macht auch einen Teil des Vergnügens (für Fahrer und vor allem für die Fans…) aus: Wie bringe ich meine maximal 245 Spitze sicher über die Runden…

„Was geht – ich sag’s Dir ganz konkret“: Der Streckensprecher

Betrachtet man sich die Zunft der Streckensprecher, so darf man anspruchsvoll sein. „Was geht – ich sag’s Dir ganz konkret“, heißt es in einem Song der „Fantastischen Vier“. Genau diese Frage dürfen die Fans stellen: „Was geht da ab?“ und die Streckensprecher beantworten es „ganz konkret“. Da wäre zum Beispiel Alfred Gorny aus dem nordhessischen Lippoldsburg. Gorny war zwei Jahrzehnte lang ein gefragter nationaler Rallyecopilot und wurde dafür vom ADAC mit dessen höchster Auszeichnung, dem „Sportabzeichen in Gold mit Brillanten“ geehrt. Abgesehen davon, dass sich ein Sprecher ausführlich über Fahrer und Fahrzeuge informiert, gehört auch „ein Gang und eine Fahrt über die Stracke“ zum Ritual. „Als ehemaliger Aktiver sehe ich natürlich die tückischen Stellen und weiß, was dann im Auto abgeht.“

Die Rallyesprints 2007 und 2006

Die WM- und DM-gestählten Lokalmatadoren Reinhard Hainbach (Schotten, BMW 2002ti, Deutscher Rallyemeister 1978 und 1979 auf Ford Escort) und Michael Gerber (Lich, Opel Manta 400,) durften den 1. ADAC Rallyesprint 2006 eröffnen. Geheimfavorit war wohl Rallyemeister Matthias Kahle in seinem Skoda Fabia WRC, aber Ronny Amm im Mitsubishi Lancer EVO markierte die Premierenbestzeit. Aber wenn zwei sich im Nieselregen streiten, lacht der Dritte: Der damals erst 19-jährige Stefan Schneppenheim, Youngster der ADAC Stiftung Sport 2006, holte sich den ersten Siegerlorbeer.

Der 2. ADAC Rallyesprint hatte zwar immer noch kein Meisterschaftsprädikat, war aber von der Besetzung mehr denn je so etwas wie ein DRM-Lauf unter anderen Vorzeichen. Prompt revanchierte sich Sandro Wallenwein für den 2007 im letzten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft entgangenen nationalen Titel. Aber: Besonders gespannt war das Publikum auf die erstmalig ernsthafte Auseinandersetzung der neu aufgebauten Porsche-PS-Monster-Garade gegen die etablierte Allrad-Japaner-Elite (Wallenwein auf Subaru). Unter rutschigen Bedingungen bei kaltem Untergrund und auf der Strecke verteiltem Schlamm blieben die Allradler siegreich, während Porsche-Pilot Olaf Dobberkau und Manta-Quertreiber Michael Gerber vom Publikum zu den offiziellen „Drifter-Königen“ gewählt wurden.

Fahrerlager Servicepark: Fannähe statt Geheimniskrämerei

Es ist eine ganz große Besonderheit des Rallyesports, die hier ihren Ursprung nahm und nun von anderen Serien nachgeahmt wird: Geheimniskrämerei, nein Danke! Fannähe, ja aber hoppla! Die Fans kommen ihren Wagen und Lieblingsfahrern nicht nur bei der Action im „Stehr-Motodrom“ nahe, sondern auch im „Servicebereich“, wie die Rallyefans zum „Fahrerlager“ sagen.

Die „Macher“

Initiator Jürgen Stehr kann natürlich auf eine Vielzahl ausgezeichneter und hoch motivierter Helfer setzen: Neben den ortsansässigen Vereinen ist dies der in allen Motorsport-Disziplinen erfahrene AC Schlitz e.V im ADAC sowie weitere ADAC-Ortsclubs der Region mit lizenzierten Sportwarten. Als Rallyeleiter fungiert Friedrich Goldstein, der nicht nur als Leiter der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg und ADAC-Referent für Automobilsport eine Institution ist. Weitere „Macher“ im Organisationsteam des 3. ADAC Rallyesprint sind Walter Becker, Iris und Jens Stehr, Christina und Steffen Reith.

Schwedische „Musterschüler“ beim 3. ADAC Rallyesprint - PISA-Studie des Motorsports

Hätten Sie das gedacht: es gibt sogar einen PISA-Studienwitz! Zur Erinnerung: Die PISA-Studie verglich das Niveau der Schulen in einer ganzen Reihe von Ländern weltweit. „Was ist der Beweis, dass finnische Schulen besser sind als deutsche? – Deutschland hat bisher nur einen Formel-1-Weltmeister hervorgebracht, Finnland aber drei!“ Michael Schumacher steht allein auf weiter Flur gegen Keke Rosberg, Mika Häkkinen und Kimi Räikkönen… Es ist in der Tat immer wieder erstaunlich, wie nicht nur Finnland, sondern alle doch so bevölkerungsarmen Länder Skandinaviens immer wieder Weltmeisterkandidaten – nicht nur in der Formel 1 – hervor bringen.

Nordlichter sind „Tiefflieger“

Geradezu eine Domäne der „Nordlichter“ ist der Rallyesport. Das fängt schon bei den Strecken an: Die „1.000 Seen“, im mückengeplagten Sommer Finnlands ausgetragen, ist ebenso legendär unter Fahrern und Fans wie die „Schweden-Rallye“ im Frühjahr, die für ihre Schnee- und Eis-Wertungsprüfungen berüchtigt ist. Und es war bei der Schweden-Rallye 1981, als Jürgen Stehr von Stig Blomquist auf einem Quattro in einen „Schneemann“ verwandelt wurde, als der Macher des ADAC Rallyesprint endgültig dem Rallyesport verfallen ist. Deutschland hingegen war bis 2002 „abstinent“, bis es dem ADAC gelang die „Deutschland-Rallye“ als einen Höhepunkt des Weltchampionats WRC zu etablieren.

Björn Waldegaard war erster Weltmeister

Seit 1979 gibt es eine offiziell auch so genannte Rallye-Weltmeisterschaft. Ehe 2004 die Ära des Sebastian Loeb begann, gab es demnach 25 Weltmeister zu küren. Gleich 16 Titel gingen nach Skandinavien! Gleich zwei der damaligen Weltmeister wollen ein Stelldichein im nicht minder schnee(un)sicheren Vogelsberg geben! Björn Waldegaard und Stig Blomquist.

Waldegaard feiert am Mittwoch vor dem Rallyesprint seinen 65. Geburtstag! „Walle“ wurde 1979 der erste offizielle Rallye-Weltmeister auf einem Ford Escort RS1800. 1974 hatte er sich als Vize-Europameister im Rallyecross bereits für höhere Aufgaben empfohlen. In den letzten Jahren hat er seinen Sohn Mathias in den Motorsport gebracht. Die beiden teilen sich mit besonderer Vorliebe einen aktuellen Porsche 911 Carrera. Ein ganz besonderes Exemplar aus Zuffenhausen hält der Auto-Liebhaber Peter Ludwig für den 3. ADAC Rallyesprint für Waldegaard parat. Es handelt sich ebenfalls um ein 911er-Modell im Rallyetrim aus dem Jahr 1973. Ein bärenstarker 3-Liter-Motor dürfte bei dem Leichtbau-Modell für genügend Power sorgen. Für Aufsehen sorgen hingegen aktuell die privat eingesetzten Porsche in der Deutschen Rallye Meisterschaft gegen die japanische Allrad-Elite. Doch sie schafften noch keinen Laufsieg, während ihre motorisierten Vorväter zwischen 1973 und 1977 vier deutsche Rallyemeistertitel errangen.

Blomqvist, Strömberg, Grundel und Co.

Der 62-jährige Blomquist begann ebenfalls im Rallycross und holte nationale Meistertitel. 1984 wurde er auf einem Audi Quattro Rallye-Weltmeister. 84 WM-Läufe hat er bestritten, gleich elf Mal wurde ihm zu Ehren die schwedische Nationalhymne auf dem Siegerpodest abgespielt! Für Blomqvist kommt als fahrbarer Untersatz beim 3. ADAC Rallyesprint natürlich nur ein Audi in Frage: Ein „Ur-Quattro“ von Audi von 1981, ein Zehnventiler mit 5 Zylindern, mit 2,2 Litern Hubraum, aus dem Besitz von Jürgen Stehr. Ab 1982 beherrschten die allradgetriebenen Audi, vor allem von Walter Röhrl bewegt, die nationale wie internationale Rallyeszene das ganze Jahrzehnt hindurch. Das Modell ist unvergleichlich auch dank seiner Straßensport-Siege mit Hans-Joachim Stuck und Frank Biela in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft oder der legendären Hochfahrt eine Skisprungschanze hinauf!

Weitere Spitzenfahrer aus dem Land der Mitternachtssonne sind Kalle Grundel und Ola Strömberg. Strömberg gehörte zu den schnellsten Treibern der mit ihrem buckeligen Design alles andere als sportlich aussehenden Saab 96. Strömberg ist nach eigenem Bekunden schon sehr früh vom Offroad-Bazillus angesteckt worden, nämlich, als ihn sein Vater auf den Traktor setzte…

Kalle Grundel ist zweifacher nationaler Champion und auch mit Weltmeisterschaftslorbeeren ausgestattet. Er wurde 1980 Schwedischer Rallyemeister auf einem Saab 96 V4 und 1985 Deutscher Rallyemeister auf Peugeot 205 Turbo 16. Bei WM-Läufen punktete er gleich mehrfach: Als Werksfahrer auf einem VW Golf mit Platz 5 bei der Schweden Rallye 1983, 1984 erste WM-Punkte abseits der Heimat: Platz 9 und Gruppen-2. bei der Rallye Monte Carlo. Im Peugeot holte er sich Platz 5 bei der 1000-Seen-Rallye in Finnland 1985. Im Jahr darauf an gleicher Stelle Rang 6 in einem Lancia und im Ford RS 200 Platz 3 bei der Schweden Rallye und Platz 5 bei der RAC Rallye. +++

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