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Gegen den 1. FC Schwalmstadt will der SV Steinbach endlich wieder jubeln - Archivfotos: Bernd Vogt

NEUHOF / BURGHAUN SVN vor schwerer Aufgabe

SV Steinbach will an das letzte Spiel anknüpfen

06.10.18 - Die englische Woche neigt sich dem Ende entgegen. Der SV Neuhof tritt am Sonntag (15 Uhr) gegen den SSV Sand. Zwar steht der SVN nur einen Punkt hinter dem Gegner, die Vorzeichen sind aber gänzlich verschieden. Schon am Samstag (15 Uhr) will der SV Steinbach gegen den 1. FC Schwalmstadt wieder punkten.

SV Steinbach - 1. FC Schwalmstadt (Samstag, 15 Uhr)

"Der Gegner ist egal, es wird jetzt wieder Zeit zu gewinnen", zählt für SVS-Spielertrainer Petr Paliatka nichts anderes als ein Sieg am Samstagnachmittag gegen den 1. FC Schwalmstadt. Seit drei Ligaspielen hat der SV Steinbach keinen Punkt mehr eingefahren und deshalb den Platz an der Sonne abgeben müssen. Die Niederlage unter der Woche bei der Spvgg. Eschwege sieht Paliatka trotzdem als ersten Schritt zur Besserung: "Wir sind viel gelaufen, haben den Ball laufen lassen und den Gegner unter Druck gesetzt. Die Grundvoraussetzung waren endlich gut umgesetzt". Durch einen Patzer von Schlussmann Beikirch war es jedoch nichts mit einem Erfolgserlebnis.

Petr Paliatka sieht seine Steinbacher auf einem guten Weg aus der Krise ...

Dies will Steinbach nun beim Heimspiel nachholen, für das Paliatka der gleiche Kader wie am Mittwoch zur Verfügung stehen wird. Positiv für die Steinbacher ist, dass der Kontakt zur Spitze trotz der Niederlagenserie nicht abgerissen ist. Zwei Punkte Rückstand hat der SVS auf die SG Barockstadt II, dazu noch ein Spiel weniger absolviert.

SV Neuhof - SSV Sand (Sonntag, 15 Uhr)

Ein munteres Spiel erwartet SVN-Trainer Alexander Bär, sieht jedoch keine guten Vorzeichen für seine Mannschaft: "Wir sind gerade in einer Schwächephase, Sand kommt zu keiner guten Zeit". Dazu kommt, dass hinter Damian Dudala, Nikolcho Gorgiev und Bartosz Stachelski Fragezeichen stehen, ein Einsatz des Trios entscheidet sich bestenfalls erst kurzfristig. Den SSV Sand, aktuell Vierter in der Verbandsliga, schätzt Bär als eine der spielstärksten Mannschaften der Liga ein, die unheimlich schwer auszurechnen sei.

Für Alexander Bär kommt der SSV Sand etwas zur Unzeit

Um dennoch einen Zähler oder gar deren drei in Neuhof zu behalten, müsse das Angriffsspiel wieder besser werden: "Wir müssen effektiver spielen, Sand wird uns nicht viele Räume anbieten", so Bär. Abschenken wird Bär das Spiel freilig nicht, hat seine Mannschaft doch schon gezeigt, dass sie auch gegen die starken Teams der Verbandsliga mithalten kann. Daher kann Bär den Zuschauern schon eines versichern: "Ein 0:0 wird es garantiert nicht geben". (tw) +++


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