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Minus 24 Grad Celsius in Neuhof-Hattenhof. - Foto: Cornelius Schwab

Flieden: minus -24,3 Grad Celsius um 7:30 Uhr. - Foto: Familie Klug

07.01.09 - REGION

Minus 27,8 Grad Celsius! Kälterekorde in Osthessen - Leser-Reaktionen

Das Hoch "Angelika" bescherte Osthessen die bislang kälteste Nacht des Winters. Dadurch kam es heute Morgen am Fuldaer Bahnhof zu zahlreichen Zugverspätungen und Ausfällen ( ON berichtete: http://osthessen-news.de/beitrag.php?id=1160134 ). Teilweise mussten auch Autos und Lastwagen stehen bleiben, weil bei der klirrenden Kälte der Dieselkraftstoff gefror. Trotz Beimischung von Frostschutzmittel geliert der Kraftstoff bei Temperaturen von unter 20 Grad Celsius.Von Kälterekorden können auch osthessen-news-Leser berichten. So konnte die Familie Klug aus Flieden (Landkreis Fulda) eine Außentemperatur von minus 24,3 Grad Celsius messen. Den bisherigen Kälterekord vermeldet allerdings Helmut Ihm aus Grebenau-Wallersdorf im Vogelsberg. Um 6:30 Uhr heute Morgen maß er in seinem Garten rekordverdächtige 27,8 Grad Celsius Kälte.Ist auch heute Morgen bei Ihnen das Auto nicht angesprungen, mussten Sie in der Kälte am Bahnhof warten oder haben Sie von anderen "frostigen Erlebnisse" zu berichten? Dann schreiben Sie eine E-Mail an mailto:[email protected] .04  03 Cornelius SCHWAB, Neuhof-Hattenhof: in Hattenhof waren es heute morgen auch etwas unter -24 Grad Celsius. (siehe Foto)02 Roland SCHMITT, Künzell-Engelhelms: Bei uns in Engelhelms hatten wir in ein Meter Höhe und zirka 3 Meter von einem Gebäude entfernt heute Nacht -26°C gemessen.01 Frank POST, Bad Salzschlirf: Hallo liebe Redaktion, heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit machte die Deutsche Bahn mal wieder große Freude. Da ich in Bad Salzschlirf wohne und in Fulda arbeite, wollte ich um 8:07 Uhr in Bad Salzschlirf mit dem Regionalexpress nach Fulda fahren. Minuten nach der eigentlichen Abfahrt kam dann die Ansage, dass der Zug entfällt wegen einer Betriebsstörung. Das es diese gibt, ist bei diesen Temperaturen nicht ungewöhnlich und auch nicht Schuld der Bahn. Was mich ärgert ist, dass die Durchsage so spät kam und damit wertvolle Zeit für Menschen, die Fulda umsteigen wollten, verstrichen ist. Viele Menschen aus dem Schlitzerland fahren nach Bad Salzschlirf mit dem Auto und steigen an dieser Stelle in die Bahn um. Und so war es auch heute Morgen. Ein Glück, dass es auch schöne Ereignisse an einem solchen Morgen gibt. Nach dem der Zugausfall bekannt wurde, packte uns ein netter Mann aus Schlitz kurzer Hand in sein Auto, und so erreichten wir ohne Frostbeulen den Bahnhof Fulda und alle Anschlüsse konnten erreicht werden. An dieser Stelle einen Dank an den netten Menschen von heute Morgen, dessen Name mir leider nicht bekannt ist.


Rekordverdächtige minus 27,8 Grad wurden in Grebenau-Wallersdorf gemessen. - Foto: Helmut Ihm

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