- Symbolbild: O|N

RHÖN (BAYERN) POLIZEIREPORT

Motorradfahrer durch Unfall im Kurvenbereich verletzt

Dieser Polizeireport beinhaltet Informationen und Meldungen der Polizeidienststellen zu Ereignissen im Bereich der unterfränkischen Rhön-Kreise Bad Kissingen (KG) und Rhön-Grabfeld (NES). Die Meldungen werden den ganzen Tag über - soweit neue Infos vorliegen - ergänzt. +++

20.04.19 - Beim Ausparken Taxi übersehen

BAD KISSINGEN. Am Freitagnachmittag parkte ein Verkehrsteilnehmer mit seinem Pkw auf dem Parkplatz vor dem Bahnhofsgebäude rückwärts aus einer Parklücke aus. Hierbei übersah er ein hinter ihm wartendes Taxi, welches gerade Fahrgäste aussteigen ließ. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Sowohl an dem Pkw als auch an dem Taxi entstand geringer Sachschaden.

Wildunfall

BAD KISSINGEN. Am Freitag, kurz vor Mitternacht, kam es zwischen Eltinshausen und Reiterswiesen zu einem Wildunfall. Ein in Richtung Reiterswiesen fahrender Audi erfasste ein querendes Reh. Am Pkw entstand dadurch ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Der zuständige Jagdpächter wurde verständigt.

Zu einem weiteren Wildunfall kam es etwa zur gleichen Zeit auf der Bundesstraße zwischen Poppenroth und der Abzweigung nach Stralsbach. Auch hier erfasste der Fahrer eines Audi ein Reh, welches dabei getötet wurde. Am Pkw entstand dabei ebenfalls ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Der Jagdpächter wurde zwecks Abholung des Rehs verständigt.

Gestürzter E-Bike Fahrer

MÜNNERSTADT. Am Karfreitag Nachmittag war ein 66-Jähriger E-Bike Fahrer mit weiteren Radfahrern auf dem Ortsverbindungsweg von Haard nach Burghausen unterwegs. Hier kam er alleinbeteiligt zum Sturz auf den Asphalt. Der E-Bike Fahrer zog sich trotz Sturzhelm eine Kopfplatzwunde am Hinterkopf und mehrere Schürfwunden am Körper zu. Vorsorglich wurde der Mann durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Bad Kissingen eingeliefert.

Verkehrsunfall im Einmündungsbereich

BAD KISSINGEN. Am Karfreitagnachmittag kam es auf der Bundesstraße zwischen Nüdlingen und Münnerstadt im Bereich der Einmündung der Staatsstraße zu einem Verkehrsunfall. Der 36-jährige Unfallverursacher befuhr mit seinem Pkw, BMW, die Staatsstraße aus Richtung Schweinfurt kommend und wollte nach links in Richtung Nüdlingen abbiegen. Der BMW-Fahrer versuchte noch vor einem entgegenkommenden geradeaus fahrenden 37-jährigen Mazda-Fahrer abzubiegen, verschätzte sich aber. Der Mazda-Fahrer leitete zwar eine Vollbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr vermeiden. Glücklicherweise wurde der BMW am Heck getroffen, so dass es zu keinen Personenschäden kam. Ein 4-jähriges Kind, das in einem Kindersitz auf der Rücksitzbank des Mazda gesessen hatte, kam aufgrund der Wucht des Aufpralls vorsorglich in ein örtliches Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt etwa 6.000 Euro. Der Mazda musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

Trunkenheitsfahrt

NÜDLIGNEN. Am Freitagvormittag befuhr ein 27-jähriger lettischer Staatsbürger die Bundesstraße mit seinem VW von Münnerstadt nach Nüdlingen. Dabei fiel der Lette bereits durch seine unsichere Fahrweise auf und wurde schließlich Ortseingang Nüdlingen einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen deutlichen Alkoholwert, weswegen die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet wurde. Anschließend musste der Lette nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Zudem wurde ihm untersagt weiterhin in Deutschland ein führerscheinpflichtiges Kraftfahrzeug zu führen.

Motorradfahrer durch Unfall im Kurvenbereich verletzt

MOTTEN. Am Freitag um 16:45 Uhr befuhr ein 25-jähriger Motrorradfahrer die Staatsstraße 2790 von Kothen in Richtung Motten. Kurz vor dem Ortseingang Motten verlor der Fahrer schließlich alleinbeteiligt in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte zunächst gegen die dortige Leitverplankung. Im weiteren Verlauf kam der 25-jährige zu Fall und rutschte noch einige Meter weiter auf der Fahrbahndecke entlang. Der professionellen Erstbetreuung durch die sog. First Responder aus Motten (HvO), sowie einer vollständig getragenen Schutzkleidung, ist es zu verdanken, dass bei dem jungen Mann keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu beklagen waren. Die von der Leitstelle alarmierte Wehr aus Motten unterstützte die Beamten tatkräftig bei Verkehrssicherungsmaßnahmen, so dass eine temporäre und einseitige Straßensperrung innerhalb kürzester Zeit wieder aufgehoben werden konnte. Ferner wurden durch die Wehr ausgelaufene Betriebsstoffe auf der Fahrbahn beseitigt. Ein eingesetzter Hubschrauber der Luftrettung führte den schnellen Abtransport des verletzten 25-jährigen Mannes in ein nahegelegenes Klinikum durch. Es bestand der Verdacht auf eine Beinfraktur. Am nicht mehr fahrbereiten Kraftrad entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 4.000 Euro. 

Zwei Wildunfälle mit einem Reh

OBERLEICHTERSBACH. Am Samstag um 05:30 Uhr kam es kurz nach dem Ortsausgang von Oberleichtersbach (KG 32), mit Fahrtrichtung Modlos, zu einer Kollision mit einem Rehwild. Da der PKW-Fahrer den Zusammenstoß im Frontbereich nicht mehr verhindern konnte, entstand geringer Sachschaden am Kennzeichen in Höhe von ca. 50 Euro. Das Rehwild verendete. Der zuständige Jagdaufseher wurde von den Beamten informiert.

Ein weiterer Wildunfall ereignete sich am Tag zuvor um 21:00 Uhr zwischen Untergeiersnest in Fahrtrichtung Neuwirtshaus, auf der Staatsstraße 2790. Auch in diesem Fall kam es zu einer Kollision mit einem Rehwild, welches in die Beifahrertür des querenden PKW sprang. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro. Der zuständige Jagdaufseher wurde ebenfalls informiert. 

Zwei Wildunfälle mit Rehen

HAMMELBURG. Am Freitagabend, gegen 22:30 Uhr, kam es auf der Staatsstraße 2291 zwischen Untererthal und Obererthal zu einem Zusammenstoß eines Pkw mit einem Reh. Das Reh entfernte sich verletzt von der Unfallstelle. Der zuständige Jagdpächter wurde zwecks einer Nachsuche verständigt. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 250 Euro.

HAMMELBURG. Auf der Staatsstraße 2293 ereignete sich am frühen Samstagmorgen um 03:30 Uhr, zwischen Diebach und Hammelburg ein weiterer Wildunfall, als ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Eine 18-jährige VW-Fahrerin konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und erfasste das Reh mit ihrem Pkw frontal. Der zuständige Jagdpächter kümmerte sich um das tote Tier. Am Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 2.000 Euro.

Zwei Auffahrunfälle an der Baustellenampel an der Lagerkreuzung in Hammelburg

HAMMELBURG. Am Freitagnachmittag, gegen 14:30 Uhr, ereignete sich der erste Auffahrunfall an der Baustellenampel an der Bundesstraße 27 von Untereschenbach in Fahrtrichtung Hammelburg, als eine 58-jährige Volvo-Fahrerin den bereits an der roten Ampel stehenden 20-jährigen VW-Fahrer aus Unachtsamkeit zu spät bemerkte. Durch den Unfall entstand zum Glück nur ein Sachschaden mit einer Gesamthöhe von ca. 7.000 Euro.

Am Freitagabend, gegen 20:00 Uhr, kam es an gleicher Unfallörtlichkeit erneut zu einem Auffahrunfall. Hierbei fuhr ein 31-jähriger Audi-Fahrer, weil er durch die tiefstehende Sonne geblendet wurde, auf eine kurz vor ihrem 25.Geburstag stehende, bereits an der roten Ampel haltende, Seat-Fahrerin auf. Wiederum wurde keiner der beiden Pkw-Fahrer/in verletzt und es entstand lediglich ein Sachschaden in Höhe von 2.500 Euro. +++


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