Helios sagt zum Jubiläum Danke an seine Mitarbeiter - Foto: Helios / Markus Höppner

BAD KISSINGEN Mitarbeiter im Mittelpunkt des Jubiläums

Vor 25 Jahren wurden die Helios Kliniken gegründet

11.07.19 - Mit ursprünglich vier Kliniken wird 1994 der Grundstein für den Kliniken-Konzern Helios gelegt. 25 Jahre später ist Helios Europas größter privater Krankenhausbetreiber mit deutschlandweit 86 Häusern. Das Helios St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen und die Helios OrthoClinic Hammelburg gehören seit 2014 zu Helios – und auch hier wird das Jubiläum gefeiert. Im Fokus dabei: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Die Erfolgsgeschichte von Helios als Konzern, aber auch von den Helios Kliniken in Bad Kissingen und Hammelburg wäre ohne den Einsatz und das Engagement der Mitarbeiter vor Ort nie möglich gewesen! Jeder Einzelne, ob im ärztlichen Dienst, in der Pflege oder in der Verwaltung, leistet seinen Beitrag zur exzellenten Behandlung und Betreuung unserer Patienten. Das wissen wir zu schätzen und deshalb möchten wir Danke sagen“, so Dr. Peter Hermeling, Geschäftsführer der beiden Kliniken.

Herzensprojekte unterstützen

Deshalb wird es in der Helios OrthoClinic Hammelburg Ende Juli ein großes Sommerfest für die Belegschaft beider Krankenhäuser und ihrer Familien geben. Neben dem gemeinsamen Feiern steht außerdem eine ungewöhnliche Aktion auf der Jubiläumsagenda: „Viele unserer Angestellten engagieren sich neben Ihrem Beruf auch ehrenamtlich im sozialen Bereich. Das möchten wir fördern und den Mitarbeitern etwas zurückgeben, indem wir ihr Herzensprojekt unterstützen“, so Hermeling.

Alle Mitarbeiter, die sich in einem sozialen Projekt oder Ehrenamt engagieren, können sich im Rahmen der „Aktion Herzenssache“ an einem Corporate Social Responsibility Wettbewerb beteiligen. Eine Jury trifft eine Vorauswahl aus den eingereichten Projekten, daraus wählen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik anschließend einen Gewinner. Das Siegerprojekt wird vom Arbeitgeber mit 25 zusätzlichen Stunden Freizeit und 250 Euro unterstützt. Dabei ist es egal, ob jemand bei der Freiwilligen Feuerwehr ist oder in seiner Freizeit benachteiligte Kinder unterrichtet. (pm)+++


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