- Symbolbild: O|N

RHÖN (BAYERN) POLIZEIREPORT

Ausländischer Lkw ohne Zulassung - Sachschaden beim Ausparken

Dieser Polizeireport beinhaltet Informationen und Meldungen der Polizeidienststellen zu Ereignissen im Bereich der unterfränkischen Rhön-Kreise Bad Kissingen (KG) und Rhön-Grabfeld (NES). Die Meldungen werden den ganzen Tag über - soweit neue Infos vorliegen - ergänzt. +++

19.10.19 - Sachschaden beim Ausparken

HAMMELBURG. Beim Rückwärtsrangieren stieß eine Pkw-Fahrerin gegen das Standrohr eines Straßenschildes. Dieses wurde dabei beschädigt. Der Unfall ereignete sich am Freitag, 18.10.19, gegen 07.50 Uhr. Am Fahrzeug, einem Pkw der Marke Daimler Benz, entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Am Standrohr ein Schaden in Höhe von ca. 300 Euro.

HAMMELBURG. Rückwärtsfahren birgt Gefahren. Diese Erfahrung musste ein 56-jähriger auswärtiger Pkw-Fahrer machen. Er war am Freitag, 18.10.19, gegen 08.00 Uhr beim Rangieren mit seinem Kleinlaster am Parkplatz Bleichrasen gegen einen dort geparkten Pkw der Marke BMW gestoßen. Der Lastwagenfahrer brachte an dem angefahrenen BMW einen Notizzettel mit seinen Personalien und den weiteren notwendigen Daten an. Er meldete sich im Anschluss bei der Polizei. Schädiger und Geschädigter trafen bei der Polizei aufeinander, so dass eine Schadensregulierung in die Wege geleitet werden konnte. Am BMW war ein erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro zu verzeichnen. Der Kleinlaster hingegen blieb unbeschädigt.


Handbremse gelöst

RAMSTHAL. Am Freitag, 18.10.19, gegen 10.00 meldete ein ausländischer Verkehrsteilnehmer sich bei der Polizei Hammelburg und teilte mit, dass er an einem Unfall beteiligt sei. Die Unfallaufnahme ergab, dass der Führer des Pkw, Seat, österreichischem Kennzeichen sein Fahrzeug abgestellt hatte. Die Handbremse seines Fahrzeuges löste sich, so dass der Seat gegen einen geparkten Skoda rollte. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils Sachschaden in Höhe von je 1.000 Euro. Auch hier konnten die beiden Fahrzeugeigentümer durch die Polizei zusammengebracht werden, so dass einer Schadensregulierung nichts im Wege steht.


Ausländischer Lkw ohne Zulassung

HAMMELBURG. Ein nicht angelegter Sicherheitsgurt war Ausgangspunkt für die Kontrolle eines Lkw zur Fahrzeugbeförderung. Der litauische Transporterfahrer war am Nachmittag des 18.10.19 in der Berliner Straße unterwegs. Er hatte den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt. Bei der weiteren Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug mit einem Händlerkennzeichen ausgestattet war, welches nur in Litauen Gültigkeit hat. Weil der Fahrer aber in Deutschland unterwegs war, hätte es eines internationalen und damit gültigen Kennzeichens bedurft. Da keine ordnungsgemäße Zulassung gegeben war wurde die Weiterfahrt unterbunden. Gegen den 42-jährigen ausländischen Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und dem zuständigen Amtsrichter wurde zur Sicherung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro erhoben.


Etwa 4.000 Euro Schaden nach Wildunfällen

BAD BRÜCKENAU/SCHONDRA/UNTERGEIERSNEST. In der Nacht zum Samstag ereigneten sich im Dienstbereich der PI Bad Brückenau zwei Wildunfälle mit einem Sachschaden von insgesamt 4.000 Euro. Ein 47jähriger war mit seinem Pkw, Audi, auf der Staatsstraße 2790 von Bad Brückenau in Richtung Hammelburg unterwegs. Kurz vor Untergeiersnest überquerte ein Reh die Fahrbahn. Das Reh wurde mit der Front des Pkws erfasst und flüchtete anschließend in den angrenzenden Wald.

Ein weiterer Wildunfall ereignete sich auf der KG 27 kurz vor Wartmannsroth, Heiligkreuz. Hier wurde ebenfalls ein Reh von einem vorbeifahrenden Pkw, Mercedes, erfasst und flüchtete anschließend wieder in den angrenzenden Wald. Auch hier kam der 20jährige Autofahrer mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. Die beiden Autos wurden jeweils an der Front beschädigt.

 
Beim Ausparken nicht aufgepasst

BAD BRÜCKENAU. Am Freitagmittag stieß gegen 12.40 Uhr eine 71jähriger Autofahrerin beim Ausparken mit ihrem Pkw, Nissan auf dem Aldi-Parkplatz mit einem Pkw, Mazda, zusammen. Nachdem auf dem Parkplatzgelände gegenseitige Rücksichtnahme zu beachten ist und sich beide Verkehrsteilnehmer mit ihren Fahrzeugen in Bewegung befanden mussten beide Autofahrer verwarnt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich bei beiden Fahrzeugen auf insgesamt ca. 5.000 Euro.


Tiefstehende Sonne blendete Autofahrer

BAD BRÜCKENAU. Am Freitagabend gegen 18.10 Uhr befuhr ein 65jähriger Autofahrer mit seinem Pkw, Ford, die Kreisstraße KG31 in Richtung Roßbach. Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt tiefstehenden Sonne wurde der Autofahrer so stark geblendet, dass dieser an einer Straßenbaustelle ein abgestelltes Sperrgitter übersah. Der Autofahrer prallte mit seinem Pkw mit der Front gegen das Sperrgitter. Hierbei blieb der Fahrer glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 3.000 Euro.


Alkoholisiert am Steuer

BAD KISSINGEN. Am Samstagmorgen, gegen 03.30 Uhr, wurde ein 41-jähriger Mann mit seinem Pkw in der Hartmannstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Da bei dem Fahrzeugführer Alkoholgeruch festgestellt wurde, wurde er einem Alkoholtest unterzogen. Nachdem dieser positiv und die erlaubte Grenze deutlich überschritten war, wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Auf ihn kommen nun ein Bußgeld und ein Fahrverbot zu.

 
Parkrempler

BAD KISSINGEN. Am Freitagvormittag, gegen 11.20 Uhr, blieb eine 60-jährige Fahrzeugführerin beim Ausparken in der Johannes-Brahms-Straße an dem hinter ihr geparkten Pkw hängen. Dabei entstand an dem geparkten Fahrzeug ca. 100 Euro Sachschaden.

 
Reh erfasst

BAD KISSINGEN. Am Freitagabend, gegen 20.00 Uhr, befuhr ein 68-jähriger Skoda-Fahrer die Staatsstraße 2291 bei Albertshausen. Dabei erfasste er ein Reh, welches jedoch in den angrenzenden Wald entkam. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro.

 
Durch Handy abgelenkt

BAD KISSINGEN. Am Freitagnachmittag fiel einer Kissinger Streifenbesatzung ein telefonierender Pkw-Fahrer auf. Obwohl die Streife dem Fahrzeug folgte und Anhaltesignale eingeschaltet hatte, telefonierte der Fahrzeugführer munter weiter und setzte die Fahrt fort. Erst als er einen Blick in den Rückspiegel warf, beendete er schlagartig das Telefonat und hielt schließlich auch an. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Fahrzeugführer um einen ausländischen Touristen, der einen „wichtigen“ Anruf eines alten Freundes bekommen hatte. Nachdem der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er das Bußgeld in Form einer Sicherheitsleistung sofort bezahlen, was er auch umgehend tat.


Wildunfall mit Reh

MÜNNERSTADT. Am Samstag, gegen 01.00 Uhr, befuhr eine 18-jährige Frau mit ihrem Pkw die B 287 in Richtung Münnerstadt. Dabei erfasste sie ein die Straße querendes Reh. Während das Reh den Zusammenstoß nicht überlebte, entstand am Fahrzeug nur ein geringer Sachschaden von ca. 50 Euro. (pm) +++


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