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Die Gärtnerei Hartmann ist bereit für die Wintersaison. - Fotos: Erich Gutberlet

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Schneetaufe am Betriebshof: Gärtnerei Hartmann startet in die 22. Wintersaison

27.10.19 - Vor ihrer 22. anstehenden Winterdienstsaison 2019/2020 stellt die Fuldaer Gärtnerei Hartmann eindrucksvoll ihre Schlagkraft gegen Eis und Schnee zur Schau. Selbst nach dem Sommer 2019 mit Rekordwerten werden die Temperaturen bald Frostgrade erreichen. Um nicht „kalt erwischt“ zu werden, trifft Wilhelm Hartmann und sein erneut gewachsenes Team pünktlich zum Beginn der Bereitschaftszeit alle Vorbereitungen.

Der firmeneigene Fuhrpark umfasst mittlerweile über 100 technisch neuwertige, teils werksneue voll ausgestattete Fahrzeuge - vom Kleinschlepper, Geräteträger über Radlader, Großtraktor, Pickup, Transporter, Unimog bis zu mehreren 40-Tonnen Allrad-Lkw. Der umtriebige Unternehmer Hartmann hat durch ein funktionierendes Netzwerk an kompetenten Lieferanten, meist aus der Region, eine beeindruckende Flotte zusammengestellt. „Das Thema Winterdienst beschäftigt mich zwölf Monate lang“, schildert er. "Schließlich wollen wir uns stetig verbessern und ideale Lösungen mit Kunden abstimmen und umsetzen.“

„Wir betreuen Privatgrundstücke, Logistik- und Gewerbeflächen aller Art, Polizeistationen, Rettungszentren, Kaufhäuser, Kliniken, Bahnhöfe und sogar einige Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sowie Autobahnen“, freut sich Hartmann, der in 2019 viele Neukunden in die Tourenplanung mit einbauen durfte. „Hierbei leistet der Büroinnendienst gerade in der heißen Phase kurz vor Beginn der Saison eine beachtliche Organisationsleistung“ erwähnt Hartmann dankend.

Und der Landkreis Fulda ist mittlerweile zu klein geworden. Die Hartmannschen Truppen sind in Hessen, weiten Teilen Thüringens, sogar bis nach Franken unterwegs. Eine gigantische logistische Aufgabe, denn es wurden über 40 dezentrale Standorte für Technik und Streumittel über das Einsatzgebiet eingerichtet, samt dem dort wohnhaften Personal. Selbst Firmenwohnungen sind in personalschwachen Regionen vorhanden, um kurze Wege zu den Einsatzobjekten zu gewährleisten. Hier werden zeit- und kraftzehrende längere Pendelfahrten bei Wintereinbrüchen und Mehrtageseinsätzen vermieden. Eine sorgfältige Vorbereitung ist bei der Größenordnung unabdingbar, letztendlich erwarten alle Kunden zu den vereinbarten Zeiten einen verkehrssicheren Zustand ihres in Auftrag gegebenen Grundstückes.

„Manche Objekte werden an sieben Tagen rund um die Uhr schnee- und eisfrei gehalten“, schildert Hartmann „Da ist unsere durchgehend persönlich besetzte Winterdienstzentrale bei Dauerschneefall echt gefordert." Aktuelle Wetterdaten, sogar mit voraussimulierendem Niederschlagsradar, bezieht die Gärtnerei Hartmann von Profiwetterdiensten aus dem Internet. Eine sehr gut angelegte Investition, ebenso wie ein eigener „technischer Notdienst“, welcher den hochwertigen Maschinenpark bei auftretenden Defekten sofort „verarzten“ kann, damit es nicht zu Verzögerungen kommt.

Derzeit sind sechs Groß-Lkw im Kreis Fulda für Hessen Mobil auf Bundes- Landes- und Kreisstraßen eingeteilt, neun weitere Großfahrzeuge auf den Autobahnen A3, A4, A7, A45, A66, A67, A661 hessenweit bereit. Auf Hessens höchstem Berg, der Wasserkuppe, werden bei Bedarf sogar Schneefräsen eingesetzt, um die teils stark verwehten Schneemassen zu bewegen. „Das Wintergeschäft sichert meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen ganzjährigen Arbeitsplatz“, erklärt Wilhelm Hartmann. „Somit kann jeder fleißige Arbeitnehmer seine finanzielle Zukunft ganz relaxt planen und gestalten.“ (pm) +++


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