Hünfeld Nord- und Ostend soll weiter aufgewertet werden. - Foto: Stadt Hünfeld

HÜNFELD Aufwertung von Nord- und Ostend

Stadt bringt Förderantrag auf den Weg: Investitionen von 1,69 Millionen Euro

19.02.21 - Investitionen in einer Größenordnung von 1,69 Millionen Euro sieht der Förderantrag innerhalb des Förderprogramms "Sozialer Zusammenhalt" vor, den die Stadt Hünfeld jetzt auf den Weg gebracht hat. Nach den Worten von Bürgermeister Benjamin Tschesnok (CDU) sollen damit wichtige Vorhaben in der Förderkulisse des Hünfelder Nord- und Ostends umgesetzt werden.

In den Förderantrag für das Jahr 2021 aufgenommen wurden die Maßnahmen, die im vergangenen Jahr durch das Land Hessen nicht berücksichtigt worden waren – wie die Neugestaltung der Gehweganlage und der Parkplätze im Haselgrund sowie die Erneuerung der Brücken im Bürgerpark. Allein dafür sind rund 520.000 Euro vorgesehen. Weitere rund 150.000 Euro sind für ergänzende Finanzierungen der Neugestaltung des unteren Teils der Berliner Straße eingeplant.

Um auch die weiteren Bauabschnitte der Berliner Straße neu ordnen zu können, enthält der Förderantrag Mittel in Höhe von 630.000 Euro für den zweiten Bauabschnitt von der Stallbergstraße bis zum Borscher Weg. Als neue Maßnahme, die allerdings bereits im Integrierten Handlungskonzept für das Quartier vorgeschlagen worden war, wurde in den Förderantrag die Erneuerung der Fußverbindungswege im Bürgerpark mit einem Kostenvolumen von rund 250.000 Euro aufgenommen. Damit sollen auch die Lückenschlüsse der Fuß- und Radwegeverbindungen entlang der Hasel hergestellt werden. Weiterhin ist die barrierefreie Neugestaltung des Fußverbindungswegs im Bereich Niedertor und Wiesenfelder Weg geplant. Bei dieser Gelegenheit soll auch der öffentliche Raum entlang der Hasel aufgewertet und damit für Fußgänger noch attraktiver und sicherer gestaltet werden. Hier rechnet die Stadt Hünfeld mit Investitionskosten in einer Größenordnung von 140.000 Euro, erklärt Bürgermeister Tschesnok.

Daneben will die Stadt innerhalb dieses Förderantrags auch einem teilräumlichen Entwicklungs- und Erschließungskonzept für den Festplatz in Auftrag geben. Dieses Konzept soll Perspektiven für das gegenwärtig nur sporadisch genutzte Arial aufzeigen. Werden alle Maßnahmen durch den Fördergeber aufgenommen, rechnet die Stadt mit einer Förderquote von rund 65 Prozent der Gesamtkosten. Somit müsste die Stadt Hünfeld insgesamt rund 623.000 Euro aus Eigenmitteln aufbringen. (pm) +++

 



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