Erstkommunionjahrgang 1971 Rommerz - Foto: Erwin Sturm

FULDA / NEUHOF Diözesanseelsorger Werner Gutheil

50 Jahre Erstkommunion: Messe am Vorabend soll Regeltermin werden

28.03.21 - Im Jahr 1968 kamen annähernd 50 Kinder in die Grundschule Rommerz. Sie gingen im wesentlichen 1971 zur Erskommunion in der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt . Der Schuljahrgang dieser Zeit will am Samstag 10. April 2021 dieses Ereignisses Gedenken und lädt - soweit möglich - persönlich ein.

Werner Gutheil, Diözesanseelsorger für Trauernde im Bistum Fulda war als Kind mit dabei und möchte nicht nur aus eigener Betroffenheit diesen Vorabend zum Erstkommunionsonntag zum Anlass nehmen, künftig als festen Termin in den Gemeinden der jeweiligen Ereignisse 25 und 50 Jahre vorher zu gedenken. "Wir wollen damit auch in Anlehnung an die goldene und silberne Kommunion einen entsprechenden Regeltermin einführen, sodass aufwendige Einladungen entfallen", so seine Anregung.

Daher soll am Vorabend zum Erstkommunionsonntag oder auch Weißen Sonntag genannt in der Pfarrkirche Rommerz um 18.30 Uhr für seinen Jahrgang eine Messe gefeiert werden Eingeladen sind alle, die entweder 1970 oder konkret 1971 aber auch 1972 zur Erstkommunion gegangen sind. Dabei soll auch derer gedacht werden, die bereits verstorben sind: Stefan Höra, Patrizia Schäfer, Stefan Scheich, Renate Kremer, Inge Möller,  Brunhilde Möller, Peter Möller, Jürgen Nüchter. Weitere Verstorbene ehemalige "Kommunionkinder" können ihm gerne gemeldet werden.

"Unsere Eltern haben uns in Taufe und Erstkommunion begleitet und zum Glauben geführt. Deshalb lädt er im Einladungsschreiben ein, auch der verstorbenen Eltern zu gedenken. Auch diese können ihm gerne per Mail gemeldet werden: [email protected] oder auf dem Postweg über Zentrum für Trauernde Brüder Grimm Straße 2 z.Hd. Werner Gutheil 36 119 Neuhof-Rommerz.

Der Gottesdienst wird - wie viele Gottesdienste der Trauerarbeit im Bistum Fulda, wird per Stream übertagen auf www.lebendige-trauerarbeit.de übertragen und kann live oder einige Zeit später angeschaut werden.

"Es ist mir ein Anliegen, dass bei einem Jubiläum derer gedacht wird, die jetzt aktuell nicht mehr dabei sein können. Die erste Eucharistie ist die Weiterführung der Taufe, die durch die Firmung vervollständigt wird, bei dem ein katholischer Christ in die Gemeinschaft der Kirche integriert wird. Deshalb sind mir die verstorbenen Eltern oder auch Paten so wichtig." (pm) +++


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