Die aktuellen Mandatsträger der Bunten Liste Schlitzerland im Schlitzer Stadtparlament (von links): Dr. Jürgen Marxsen (Fraktionsvorsitzender), Dr. Klaus Dieter Koch, Gudrun Gabriel, Paul Weber (für den Magistrat nominiert), Sonja Schittenhelm, Caroline Jöckel (erste Nachrückerin). - Fotos: Bunte Liste Schlitzerland

SCHLITZ Gespräche mit der CDU

Halb neu, halb alt: Das ist die neue Fraktion der Bunten Liste Schlitzerland

20.04.21 - Nach der Wahl zum Stadtparlament der Stadt Schlitz am 14. März hat sich jetzt die Fraktion der Bunten Liste Schlitzerland (BLS) in unveränderter Größe für die Wahlperiode 2021 – 2026 konstituiert. Zu ihrem Vorsitzenden wählte sie wiederum Dr. Jürgen Marxsen, der vertreten wird von Dr. Klaus Dieter Koch, Sonja Schittenhelm und Gudrun Gabriel. Für den ersten Platz auf der Liste zur Wahl des Magistrates wurde Paul Weber nominiert.

Paul Weber soll Vertreter der Bunten Liste im Magistrat der Stadt Schlitz werden. ...

Bei Paul Webers Wahl in den Magistrat würde Caroline Jöckel als erste Nachrückerin seinen Platz in der Stadtverordnetenversammlung einnehmen. So entsteht eine mit Sonja Schittenhelm, Gudrun Gabriel und Caroline Jöckel kräftig erneuerte Fraktion der Bunten Liste mit schon jetzt erkennbaren vielen neuen Ideen.

Gespräche mit anderen Fraktionen

Dr. Jürgen Marxsen bleibt Vorsitzender der Fraktion der Bunten Liste Schlitzerland. ...

Gespräche mit anderen Fraktionen hat die BLS mittlerweile auch schon geführt. Von besonderer Bedeutung dabei – naheliegend – der Kontakt mit der CDU-Fraktion, die mit 16 von 31 Stimmen die absolute Mehrheit im Stadtparlament hat. Diese Gespräche BLS – CDU sind noch nicht abgeschlossen. Die BLS-Fraktion würde gern ausloten, wo es inhaltliche Schnittmengen gibt, welche Themen beiden Seiten besonders wichtig sind und wie die andere Seite jeweils dazu steht; so hat der BLS-Fraktionsvorsitzender Dr. Marxsen es in einem Telefonat mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Kevin Alles kommuniziert. Dann könne man sehen, ob es irgendeine Form der Kooperation, eng oder nicht so eng, geben oder ob es nur auf jeweils themenbezogene Zusammenarbeit hinauslaufen kann.

Einig waren sich beide Fraktionsvorsitzende, dass die Entscheidung nicht überstürzt erforderlich sei, da auf der konstituierenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 26. April keine wichtigen politischen Entscheidungen zu treffen seien; dennoch sollten die Gespräche trotz der aktuellen Corona-Problematik zeitnah weitergeführt werden. (pm) +++


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