Der neue Ortsbeirat mit Ortsvorsteher Wolfgang Geiß (Mitte), Schriftführer Markus Horst, 1. Stellvertreter Holger Rühl, 2. Stellvertreter Peter Mazur, stellv. Schriftführer André Herzberger (von links) und Stadtverordnetenvorstehet Karl Weisensee sowie Bürgermeister Edwin Schneider. - Foto: Dieter Graulich

ULRICHSTEIN Start in die achte Amtszeit

Ein echtes Urgestein: Wolfgang Geiß ist seit 32 Jahren Ortsvorsteher

28.04.21 - Mit Wolfgang Geiß hat der Ortsbeirat Unter-Seibertenrod den dienstältesten Ortsvorsteher innerhalb der Großgemeinde Ulrichstein. Bei der konstituierenden Sitzung in der "Kulturellen Mitte" wurde er, nach der Eröffnung durch das älteste Mitglied, Peter Mazur, einstimmig für seine inzwischen achte Amtszeit gewählt. Damit ist Geiß jetzt im 32. Jahr im Dienst. Gratulation zur Wahl und dem damit verbundenen langjährigen Ehrenamt gab es von Bürgermeister Edwin Schneider und Stadtverordnetenvorsteher Karl Weisensee.

Die anschließende Wahlen für die weiteren Funktionsämter des Ortsbeirates ergaben: 1. Stellvertreter Holger Rühl, 2. Stellvertreter Peter Mazur, Schriftführer Markus Horst und dessen Stellvertreter Andrè Herzberger.

Im weiteren Verlauf der Tagesordnung ging der Ortsbeirat auf die Wünsche zum Haushaltsplan 2021 beziehungsweise eventuellen Doppelhaushaltes 2021/2022 ein. Ortsvorsteher Geiß nannte dabei die seit Jahren geforderte Reparatur der Bachmauer, Ausbesserung des Ortsberingweges und die Überprüfung der Wasserversorgung der beiden Aussiedlerhöfe in Bezug auf den Brandschutz. Für den Friedhof wünscht man sich eine neue Art der Bestattung, wie zum Beispiel in einigen Feldataler Ortsteilen. Nähere Informationen sollen noch folgen.

Keine Luftschlösser


"Wir brauchen insgesamt keine Luftschlösser zu bauen, denn wir wissen um die angespannte Finanzlage der Stadt", räumte Geiß abschließend ein. Bürgermeister Schneider bestätigte dies und wies darauf hin, dass gerade bei den städtischen Einrichtungen wie Friedhöfe, öffentliche Flächen sowie an den Gebäuden viele helfende Hände anpacken müssten, um dies zu erhalten und Kosten zu senken. Das dies in Unter-Seibertenrod gelingen werde, sei an der bisher gezeigten Eigenleistung beonders im Rahmen der Dorferneuerung zu sehen gewesen.

Ortsvorsteher Geiß führte dazu aus, dass er bisher 22.000 Stunden Eigenleistung der Bevölkerung während seiner Amtszeit verzeichnet habe. Abschließend wiesen Schneider und Geiß darauf hin, dass aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen strengen Einschränkungen, die Verabschiedung der ausgeschiedenen Ortsbeiratsmitglieder zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen soll. (gr) +++


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