Die Bebraer Stadtverordnetenversammlung hat sich konstituiert. - Fotos: pl

BEBRA Von verantwortungsvollem Handeln

Stadtparlament hat sich konstituiert: Stefanie Koch (SPD) ist neue Vorsteherin

01.05.21 - Die Bebraer Stadtverordnetenversammlung hat sich konstituiert: Im Stadtparlament sind fortan CDU, SPD, Gemeinsam für Bebra, FWG und die Grünen vertreten. Die Christdemokraten bleiben stärkste Kraft und stellen 14 von insgesamt 37 Sitzen. Die Sozialdemokraten sind mit zehn, Gemeinsam für Bebra mit sechs, FWG mit fünf und die Grünen, die erstmals Einzug in die Stadtverordnetenversammlung gehalten haben, mit zwei Sitzen mit von der Partie.

Stefanie Koch (SPD) heißt die neue Stadtverordnetenvorsteherin. Das Bündnis von SPD und Gemeinsam für Bebra hatte die Sozialdemokratin ins Rennen geschickt. Gegenkandidat Roland Soldan (CDU), den die Christdemokaten als Gegenkandidaten nominiert hatten, hatte das Nachsehen.

Volkmar Hanf ist Erster Stadtrat

Im Stadtparlament sind fortan CDU, SPD, Gemeinsam für Bebra, FWG und die Grünen vertreten. ...

Sitzungsort: der Bebraer Lokschuppen.

Bürgermeister Stefan Knoche rief zum parteiübergreifenden und verantwortungsvollen ...

Den Magistrat bilden künftig: Bürgermeister Stefan Knoche (parteilos), Erster Stadtrat Volkmar Hanf (Gemeinsam für Bebra) sowie die Stadträt:innen Ilse Koch (CDU), Nadiya Fernau (SPD), Andrea Stockmayer (Grüne), Morcos Bekheit (Gemeinsam für Bebra), Horst Taube (CDU), Bernd Schill (SPD), Alfred Vogt (CDU) und Gerfried Weiß (FWG).

Die Vernunft zur Maxime machen


"Für alle gemeinsam ist diese erste Sitzung ein Neuanfang, der durchaus auch als eine Chance begriffen werden kann. Eine Chance, gemeinsam und parteiübergreifend zu denken und zu handeln und bei den entscheidenden Fragen die Vernunft zur Maxime zu machen. Denn Sie alle zusammen – das steht für mich außer Frage – sind angetreten, um das Beste für unsere Stadt zu erreichen. Vor Ihnen liegt gewiss keine leichte Legislaturperiode. Sie wird angesichts der Corona-Pandemie und der daraus noch nicht absehbaren Folgen für unserer Stadt geprägt sein", betonte Bürgermeister Stefan Knoche zu Beginn der Sitzung.

Bebra wachse, sei begehrt und profitiere von seinen wegweisenden Entscheidungen aus der Vergangenheit. Dies sei der verantwortungsvollen Politik nahezu aller Fraktionen in den vergangenen Jahren zu verdanken, die fernab jeglicher Ideologie zusammengestanden hätten. "Bitte setzen Sie diese große, gute und bewährte Tradition fort. Die Entwicklung in den vergangenen Jahren kann sich sehen lassen und wird in der Region sehr positiv wahrgenommen", gab der Rathauschef den Kommunalpolitikern mit auf den Weg. (sh) +++


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