Er will Bürgermeister der Gemeinde Neuenstein werden: Roland Urstadt. - Foto: privat

NEUENSTEIN Wer tritt in Glänzers Fußstapfen?

Bürgermeisterwahl: CDU schickt Roland Urstadt ins Rennen

29.05.21 - Wer wird Nachfolger des amtierenden und langjährigen Rathauschefs Walter Glänzer (CDU), dessen Amtszeit am 10. Januar 2022 endet? In einer gut besuchten Versammlung haben die Mitglieder der CDU Neuenstein kürzlich Roland Urstadt einstimmig zum Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 26. September gewählt.

"Die Neuensteiner Christdemokraten gehen durch das einstimmige Votum für Roland Urstadt geschlossen und gestärkt in den bevorstehenden Wahlkampf um das Bürgermeisteramt", so der stellvertretende Vorsitzende Jürgen Schäfer und der Fraktionsvorsitzende Ingo Bernhardt übereinstimmend.

Radwegekonzept im Fokus


Anschließend wurden die ersten Themen für den anstehenden Wahlkampf besprochen. Das Ziel, ein lebenswertes und nachhaltiges Neuenstein zu erhalten beziehungsweise auszubauen, wird die CDU-Fraktion mit zwei Anträgen in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung untermauern. Der Gemeindevorstand soll beauftragt werden, ein Radwegekonzept für Neuenstein aufzustellen. "Ziel muss es sein, alle Neuensteiner Ortsteile geeignet miteinander zu verbinden. Auch für Familien mit Kindern sollen Radwege entstehen beziehungsweise gefunden werden", so Roland Urstadt in seiner Rede.

Der Fraktionsvorsitzende Ingo Bernhardt stellt ergänzend fest, dass auch eine optimale Beschilderung der Radwege vorgenommen werden müsse. "Hierzu ist das Radwegekonzept in den IKEK-Prozess zu integrieren. Fördertöpfe von Land und Bund müssen entsprechend geprüft und genutzt werden. Ebenso sind die umliegenden Kommunen mit einzubeziehen, um überörtliche Radwege miteinander zu verbinden", sind sich Urstadt und Bernhardt einig.

Der weitere Antrag sieht die Installation einer Photovoltaik-Anlage (mit Eigenverbrauch) auf dem geplanten Anbau an das Feuerwehrgerätehaus in Raboldshausen vor. "Die Ausrichtung des Anbaus sowie die Nutzung des gesamten Gebäudekomplexes sind geradezu ideal für die eigene Nutzung des erzeugten Stroms. Mit der Kindertagesstätte und dem Feuerwehrgerätehaus wird hier fast rund um die Uhr Strom verbraucht", sagte Roland Urstadt bei der Vorstellung des Antrages. Die Energiegewinnung und der Verbrauch vor Ort seien das A und O auf dem Weg in eine klima- und energieneutrale Zukunft. (pm) +++


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