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03.05.09 - SPORT

Wasserball 2. BuLi: Klarer 20:10 - Sieg der WFF Fulda - Friedberg / BILDERSERIE

Fulda besiegte in einem einseitigen Spiel die Gäste aus Friedberg mit 20:10 (5:3, 8:0, 6:5, 1:2). Wie so oft ließen schnelle Konter und gutes Zusammenspiel dem Gegner keine Chance. Von Anfang an war Fulda die klar souveränere Mannschaft. Die Wasserfreunde Fulda ließen nichts anbrennen. Am gestrigen Samstagabend besiegten sie den - vor Spielbeginn - achtplatzierten Gast aus Friedberg mit 20:10 (5:3, 8:0, 6:5, 1:2). Von Anfang an war Fulda die klar souveränere Mannschaft.

Die Osthessen gewannen jedes der insgesamt vier Anschwimmen und erschuf sich dadurch eine Torchance. So auch im ersten Viertel, in dem Fulda schnell mit 3:0 in Führung gehen konnte. Erst ein 5-Meter Strafwurf für Friedberg brachte den Gegner ins Spiel. Das Viertel endete 5:3 - unerwartet knapp.

Doch Fulda ließ seine rund 200 Fans nicht hängen. Das nächste Viertel war alles andere als knapp. Friedberg kam nicht einmal in den zweiten acht Minuten dazu, eine Torchance zu verwandeln. Die heimische Abwehr um Kapitän Dominik de Beisac war zu gut aufgestellt. Die Domstädter trafen dagegen das Tor. Mit acht Treffern schossen sie sich klar nach vorne. Der zweite Spielabschnitt endete 13:3 - Halbzeitstand.

Friedberg muss sich in der Halbzeitpause gesammelt und aufgerafft haben, oder Fulda hat das Gegenteil getan, auf jeden Fall fanden die Gäste wieder auf irgendeine Weise ins Spiel zurück. Die Führung verringerte sich zwar nicht gefährlich, aber die Zahlen kamen immer enger aneinander. Viele 5-Meter Strafwürfe trugen zum Unterhaltungswert bei. Darius Kutscha im Tor der Wasserfreunde zeigte hier sein Können und konnte einen Schuss abwehren. Mit 19:8 ging das Viertel zu Ende.

Im letzten und alles entscheidenden Spielabschnitt passierte nicht viel. Auch nichts entscheidendes, aber dieser Abschnitt ging an Friedberg. 1:2, wenn man es einzeln rechnet. Fulda brachte das nicht aus der Ruhe, schließlich siegten sie letztendlich mit 20:10. Trainer und Spieler zeigten sich zufrieden. "Ein Sieg war Pflicht, ist aber ganz schön, wenn man ein kleines Polster hat", sagte Trainer Volker Schunke nach dem Match. Richtig zur Sache geht es in einer Woche wieder. Die Wasserfreunde müssen gegen Freiburg ran. "Mit unserem Heimvorteil durch die Fans können wir es, wie vor einer Woche gegen Cannstatt, packen", hofft Schunke.(Johannes Gebhardt)+++




























































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