Im Hinspiel geriet die SGB ordentlich ins Straucheln und musste die einzige Saisonniederlage einstecken - Archivbild: ON

FULDA Nach 0:3 im Hinspiel

Spitzenspiel gegen Stadtallendorf: Die SGB will Revanche

18.11.21 - Es ist Topspiel-Zeit in der A-Staffel der Hessenliga. Am Samstag (14:oo Uhr) gastiert der Tabellenführer SG Barockstadt Fulda-Lehnerz beim Tabellenzweiten in Stadtallendorf. Bei der SGB dürfte man sich noch lebhaft an das Hinspiel erinnern, damals kassierte man im eigenen Stadion mit 0:3 die erste und bislang einzige Niederlage der Saison.
 
Doch so einseitig wie es das Ergebnis auf den ersten Blick suggeriert, war das Spiel damals beileibe nicht. "60 Minuten war das Spielt total eng, wir haben wenig zugelassen. Verloren haben wir, weil wir ungewöhnliche individuelle Fehler gemacht haben", sagt SGB-Coach Sedat Gören und verspricht: "Das wird uns nicht noch mal passieren."
Er und seine Mannschaft wollen Revanche und gehen trotz der schlechten Erfahrung mit breiter Brust in das Spitzenspiel. Grund ist der überzeugende Auftritt am vergangenen Wochenende gegen Fernwald. Mit 5:0 schoss man den FSV aus dem Stadion und lieferte insbesondere in der ersten Halbzeit eine Leistung der Extraklasse ab. Viele Beobachter wollten sogar die beste erste Halbzeit der Saison gesehen haben.
 
Auch wenn Gören das nicht unterschreiben will ("Wir haben schon viele sehr gute Halbzeiten gespielt") dürfte ihn die Leistung besonders aus einem anderen Grund gefreut haben. Denn die Mannschaft zeigte, dass sie auch ohne Leistungsträger und Stammspieler wie Dominik Rummel, Patrick Schaaf oder Leon Pomnitz zu außergewöhnlichem fähig ist. "Wir haben ein klares System und derzeit hält sich jeder daran. Wir impfen den Jungs das in jedem Training ein und sie machen es wirklich gut", so Gören.
 
Er hofft, dass seine Mannschaft an diese Leistung auch in Stadtallendorf anknüpfen kann. Das wird auch nötig sein, denn aus dem prall gefüllten Lazarett gibt es keine positiven Nachrichten. "Es wird niemand zurückkommen, der Kader bleibt unverändert", bestätigt der 50-Jährige. Im Hinspiel hatte er noch die Personalsituation als einen Grund für die Niederlage gesehen. Im Rückspiel soll das kein Faktor werden. Mut macht die Leistung vom Samstag. (fh)+++


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