Bereits vor der Bund-Länder-Runde zum weiteren Vorgehen gegen die neue Corona-Variante Omikron wird fleißig diskutiert. - Symbolbild: Grafik O|N

BERLIN Experten mahnen zur Vorsicht

Debatte vor Corona-Gipfel: Werden die Quarantänezeiten verkürzt?

04.01.22 - Bereits vor der Bund-Länder-Runde zum weiteren Vorgehen gegen die neue Corona-Variante Omikron wird fleißig diskutiert: Als großes (Streit-)Thema entpuppt sich eine mögliche Anpassung der Quarantänezeiten. Im Gespräch sind kürzere Quarantänezeiten - insbesondere für Beschäftigte der kritischen Infrastruktur (Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste), um zu viele Personalausfälle zu vermeiden.

Vor diesem Hintergrund warnen etliche Experten vor "Pauschal-Regelungen": Sie halten eine Verkürzung nur in Kombination mit negativen PCR-Tests "für verantwortbar". Bislang empfiehlt das Robert Koch-Institut (RKI) bei einer Ansteckung mit der Omikron-Variante, dass sich Infizierte und deren Kontaktpersonen für 14 Tage isolieren beziehungsweise in Quarantäne begeben sollen. Das gilt auch für Geimpfte und Genesene.

Expertenrat berät am Dienstag


Zunächst sollen die möglichen Neuregelungen fachlich vorbereitet werden. Deshalb berät am Dienstag der Expertenrat der Bundesregierung.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten werden am Freitag, 7. Januar, das weitere Prozedere erörtern. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte Beschlüsse, wie zusätzliche Kontaktbeschränkungen und eine neue Quarantäneregelungen, in Aussicht gestellt. (sh) +++


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