Links Norbert Lautenschläger (Vorstandsvorsitzender), rechts Alexander Schagerl (Vorstand) - Foto: privat

LAUTERBACH Bilanzpressekonferenz

Volksbank Lauterbach-Schlitz: "Vielfältige Herausforderungen gut gemeistert"

14.01.22 - Die Volksbank Lauterbach-Schlitz zog am Donnerstag Bilanz zum Geschäftsjahr 2021. Die Bilanzsumme konnte gesteigert werden, fürs Geschäftsjahr 2022 wird trotzdem mit einer anhaltenden Beeinträchtigung durch die Corona-Pandemie gerechnet.

Der Vorstandsvorsitzende Norbert Lautenschläger und Vorstand Alexander Schagerl präsentierten die Zahlen: "Zum 31.12.2021 waren 9.237 Mitglieder mit Geschäftsguthaben von 14,1 Mio. Euro Anteilseigner der Volksbank Lauterbach-Schlitz eG. Im Berichtsjahr sind der Volksbank 291 Mitglieder beigetreten. Die Volksbank Lauterbach-Schlitz eG unterhielt im Berichtsjahr fünf stationäre Geschäftsstellen und eine SB-Geschäftsstelle. Ende 2021 waren insgesamt 86 Mitarbeiter*innen beschäftigt, darunter 8 Auszubildende", so Lautenschläger.

"Unsere Online-Geschäftsstelle wird ständig in Funktionalität und Optik weiterentwickelt und um innovative Neuerungen ergänzt. Zum Jahresende werden 8.558 Konten (+ 8,21 %) mit einem Anlagevolumen von 164,9 Mio. EUR (+ 18,56 %) geführt. Die Bilanzsumme der Volksbank Lauterbach-Schlitz eG konnte um 52 Mio. EUR auf 703 Mio. EUR gesteigert werden. Die Eigenkapitalausstattung der Bank ist weiterhin gut. Das bilanzielle Eigenkapital wird unter der Annahme der Zustimmung der Vertreterversammlung zum Gewinnverwendungsvorschlag und unter Berücksichtigung des Fonds für Allgemeine Bankrisiken voraussichtlich rd. 91 Mio. EUR betragen", erklärte Schagerl.

Kundenvolumen erhöht

Die bankeigenen Anlagen zum 31.12.2021 betrugen 242 Mio. EUR. Die bilanzwirksamen Kundeneinlagen erhöhten sich zum 31.12.2021 auf 433 Mio. EUR. Das bilanzielle Kreditvolumen hat sich auf rund 385 Mio. EUR erhöht. Insgesamt erhöhte sich das von uns betreute bilanzwirksame und außerbilanzielle Kundenvolumen im Geschäftsjahr 2021 um 147 Mio. Euro von TEUR 1.149 auf TEUR 1.296.

"Insgesamt wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 570 Kreditanträge mit einem Volumen von 124 Mio. EUR bearbeitet. Wir werden einen Gewinn in Höhe von rd. 1.200 TEUR erzielen. Mit einer Cost-Income-Ratio in Höhe von 56,04 % nehmen wir einen sehr guten Platz in der Bankenbranche ein. Dies bedeutet, dass wir 56,04 Cent aufwenden, um einen Euro zu verdienen. Um auch künftige gesetzliche Eigenkapitalanforderungen an Banken erfüllen zu können, werden wir auch diesmal das Eigenkapital durch Gewinnthesaurierung stärken", so Schagerl.

"Die Rahmenbedingungen für das Jahr 2022 bleiben schwierig. Wir gehen von einem weiter anhaltenden niedrigen Zinsniveau aus, die Finanzdienstleistungsbranche gerät weiter unter Druck und der Verlauf der Covd-19-Pandemie ist ungewiss. Strategisch setzen wir auf ein gutes Kostenmanagement. Wir nutzen die Coronakrise als Chance, die Digitalisierung voranzubringen, um das Bankgeschäft für die Kunden einfacher, schneller und effektiver zu machen", so Lautenschläger. (pm) +++


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