14.04.22 - Bandbreiten von 1 GBit/s sind längst keine Seltenheit mehr. Doch spätestens seit der Corona-Pandemie reicht diese Geschwindigkeit für Unternehmen nicht immer aus – vor allem der Upstream ist deutlich relevanter geworden. Mit NETHINKS ist das aber kein Problem: Die Fuldaer ITK-Firma realisiert schon heute 10-GBit/s-Lösungen zu kalkulierbaren Preisen.
"Es ist noch nicht lange her, da waren Bandbreiten von 1 GBit/s nur für wenige Unternehmen erschwinglich", sagt Andreas Schäfer. Er ist bei NETHINKS für den Bereich Netzwerk zuständig. NETHINKS ist die führende ITK-Firma Osthessens und hat seinen Sitz in der Fuldaer Rabanusstraße 14-16.
Monatsbeiträge im vierstelligen Bereich kamen schnell zusammen, wenn eine Firma nicht nur im internen Netz, sondern auch extern mit Bandbreiten von 1 GBit/s unterwegs sein wollte. "Heute ist das anders", erläutert Schäfer, "selbst im Privatbereich taucht der Begriff Gigabit ja mittlerweile überall auf." Auch für Unternehmen sind Bandbreiten von 1 GBit/s heute gut finanzierbar. Aber der Downstream und vor allem der Upstream in dieser Größenordnung werden für Firmen zunehmen problematischer, betont Schäfer: "Und das hat viel mit der Corona-Pandemie zu tun." Denn der Wandel hin zu Homeoffice – verbunden mit Videocalls und dem Versenden großer Datenmengen – habe gezeigt, "dass die Verbraucherprodukte oftmals nicht mehr ausreichen, um die Unternehmensressourcen für das Homeoffice verfügbar zu machen."
Dazu ein paar Zahlen: Lag das Verhältnis zwischen Up- und Downstream vor der Pandemie bei zwei Dritteln zu einem Drittel zugunsten des Downstreams, so ist dieses Verhältnis zwischenzeitlich sogar mal vollständig umgeschwungen und pendelt sich nun bei 50:50 ein.
"Mit unserem Produkt NT/Connect kommen wir genau diesem Trend entgegen", erklärt Bastian Marmetschke, der gemeinsam mit Uwe Bergmann die Geschäfte bei NETHINKS leitet. Und weil das Unternehmen seine Vorlieferanten ganz bewusst auswählt, finden auch nahezu keinerlei Überbuchungen der Netzkapazitäten statt. Was das bedeutet, bringt Uwe Bergmann auf den Punkt: "Die Leistung steht rund um die Uhr, in beide Richtungen und in der immer gleichen Geschwindigkeit zur Verfügung."
Andreas Schäfer jedenfalls sieht eine Trendwende gerade in vollem Gange: "Waren bis vor Kurzem noch Bandbreiten von 1 GBit/s der Standard, ist heute die 10-GBit/s-Technologie die Norm. Mit ihr können beliebige symmetrische Bandbreiten zwischen 2 und 10 GBit/s realisiert werden." Das zeige sich zum Beispiel daran, dass viele Hersteller schon lange auf die 10 GBit/s-Schnittstelle setzen, selbst in kleineren Mid-Range-Geräten.
Symmetrische 10 GBit/s – so heißt also das neue Maß der Dinge. Und mit NETHINKS können Unternehmen diesen Standard bereits heute problemlos realisieren – zu kalkulierbaren Kosten.
NETHINKS mit Sitz in der Rabanusstraße 14-16 in Fulda wurde vor 26 Jahren gegründet. NETHINKS hat sich drei zentralen Themen verschrieben: Es unterstützt bei den Themen Netzwerk, Internet-Telefonie (VoIP) und Web&Mail – und ist darin absoluter Spezialist. Seit zehn Jahren schon versorgt das Fuldaer ITK-Unternehmen deutschlandweit Firmen mit symmetrischen Bandbreiten – also mit Verbindungen, bei denen die Geschwindigkeit in beide Richtungen gleich hoch ist.
Im vergangenen Jahr wurde das Umsatzziel um zehn Prozent übertroffen, die Bandbreite des Backbones wurde verzehnfacht, im VoIP-Bereich (Internettelefonie) wurden die Sprachminuten verdreifacht. Bis zum Jahr 2026 soll nicht nur der Umsatz verdoppelt werden, sondern auch die Zahl der Mitarbeiter von 30 auf 60 steigen. Interessierte melden sich per Mail unter [email protected]. Alle weiteren Infos gibt es unter www.nethinks.com. +++