Die fibit.business findet dieses Jahr im Fuldaer 3G Hotel statt - v.L.n.R. Petra Koch (Zeitsprung), Dag Wehner (Bürgermeister), Susanne Diegelmann (Konrad-Zuse-Schule), Florian Heil (Zeitsprung), Christina Langdorf (Hochschule), Ulrike Vogler (Ferdinand-Braun-Schule) und Valentina Siemens (Zeitsprung) - Fotos: Henrik Schmitt

FULDA IT-Stern der Region - die Fibit 2022

"Ohne Digitalisierung geht es nicht mehr" - Region im Wandel

23.09.22 - Digitale Trends, die Entwicklung des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens - darum geht es beim diesjährigen Netzwerkevent "Fibit". Seit 2004 bietet das Technologie-Interessenforum Zeitsprung das Event an - mit Erfolg!

Die Techniker Krankenkasse war mit 4D einem Flugsimulator vor Ort

"Herzlichen Dank, dass Sie sich für die Region engagieren", wendet sich Fuldas Bürgermeister Dag Wehner an die Versammelten. Schon 1998 haben sich lokale Unternehmen mit dem Verein Zeitsprung dem "Neuland" angenommen - und das zu einer Zeit, als die Wenigsten absehen konnten, welchen Stellenwert die Digitalisierung einmal einnehmen würde. "Auf die entstandene Talentschmiede können wir in der Region stolz sein", lobt Wehner.

Die Kooperation steht bei dem Verein im Vordergrund, so waren beim heutigen Netzwerktreffen auch Lehrer der Beruflichen Schulen und Vertreter der Hochschule zugegen. Die Schulleitungen der Konrad-Zuse und der Ferdinand-Braun-Schule durften sich über Spendengelder in Höhe von je 1.000 Euro freuen. "Mit diesem Geld möchten wir den Nachwuchs fördern und unbürokratisch Ressourcen für Projekte verfügbar machen", erklärt Petra Koch, zuständig für die Netzwerkarbeit bei Zeitsprung. 

Petra Koch, Schriftführerin von Zeitsprung und Organisatorin des Events ...

"Netzwerken wird hier hochgehalten", erklärt Roman Geis von der Firma Addvalue in Fulda. "Natürlich haben wir hier in der Vergangenheit auch schon Kunden gewonnen, aber das steht nicht im Fokus", fügt er hinzu. "Wir sind hier, um uns auszutauschen und den IT-Stern der Region leuchten zu lassen". "Ohne Digitalisierung geht es nicht mehr", weiß auch der Bürgermeister. "Ich darf danken für Ihr unternehmerisches Geschick", schließt er seine Rede. 

Weiter ging es mit Vorträgen und noch jeder Menge Austausch. Netzwerkarbeit eben. (Moritz Bindewald) +++


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