Priv.-Doz. Dr. med. Fadi Khreish ist neuer Direktor der Klinik für Diagnostische und Therapeutische Nuklearmedizin. - Foto: Klinikum Fulda

FULDA Neuer Chefarzt im Klinikum

Priv.-Doz. Dr. med. Fadi Khreish seit November im Amt

22.11.22 - Seit dem 01. November ist Priv.-Doz. Dr. med. Fadi Khreish neuer Direktor der Klinik für Diagnostische und Therapeutische Nuklearmedizin. Er tritt damit die Nachfolge von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Hertel an, der Ende des Jahres als Direktor der Klinik in den Ruhestand verabschiedet wird. Darüber hinaus bieten Dr. Khreish sowie auch weiterhin Dr. Hertel ambulante Sprechstunden im MVZ für Diagnostik an.

Dr. Khreish verfügt über eine breite nuklearmedizinische Expertise sowie langjährige Führungserfahrung. Als Spezialist für onkologische molekulare Bildgebung (Krebsdiagnostik) und moderne Radionuklidtherapien (Krebsbehandlung) verschiedener Tumore wird er das Onkologische Zentrum am Klinikum Fulda verstärken. Priv.-Doz. Dr. Fadi Khreish wurde 1983 in Latakia/Syrien geboren. Die Allgemeine Hochschulreife erwarb er im Jahr 2001 und nahm anschließend ein Studium der Humanmedizin an der Tishrin Universität in Latakia/Syrien auf, das er 2008 erfolgreich abschloss.

Seit 2009 war Dr. Khreish am Universitätsklinikum des Saarlandes im Homburg/Saar tätig, zunächst als Assistenzarzt, dann als Funktionsoberarzt und Oberarzt. 2019 wurde er zum Leiter der Therapiestation ernannt und fungiert seit 2020 als geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes. Die offizielle Amtseinführung von Priv.-Doz. Dr. Khreish sowie die Verabschiedung von Priv.-Doz. Dr. Hertel sind im Frühjahr 2023 geplant.

Seit Anfang November ist Dr. Khreish zudem im MVZ für Diagnostik tätig und bietet im Rahmen seiner ambulanten Tätigkeit nuklearmedizinische Untersuchungen, wie z.B. Skelettszintigraphien, PET-CT, SPECT-CT, Röntgendiagnostik des Skeletts, Computertomographien von Thorax und Abdomen sowie Sonographien an. Auch Priv. Doz. Dr. Hertel bleibt dem MVZ für Diagnostik erhalten: Patient*innen können weiterhin ambulante Sprechstundentermine für Erkrankungen im nuklearmedizinischen Bereich (z.B. Schilddrüsen-Erkrankungen) vereinbaren. (pm)+++


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