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Voller Erwartung: die neuen Fünftklässler in der Aula der Albert-Schweitzer-Schule in der Krebsbach. - Fotos: Albert-Schweitzer-Schule

ALSFELD Mit Gottesdienst und Feierstunde

Albert-Schweitzer-Schule begrüßt neue 119 Fünftklässler

06.09.23 - 119 neue Schülerinnen und Schüler sind seit Montag an der Albert-Schweitzer-Schule. In vier Klassen bilden sie die neue Jahrgangsstufe Fünf und setzen ihr Schulleben als frischgebackene Gymnasiasten fort.

Christian Bolduan ermutigte die neuen Schülerinnen und Schüler zu Selbstständigkeit ...

Die Schulgemeinde begrüßte die neuen Schülerinnen und Schüler zunächst mit einem Gottesdienst in der katholischen Christ-König-Kirche. Schulpfarrerin Katja Dörge gestaltete diesen offen für alle Religionen und bezog sich gemeinsam mit mitwirkenden Sechstklässlern auf die Bedeutung des Namens. Die Tatsache, dass Gott jeden Menschen bei seinem Namen gerufen habe, verheiße Schutz und Zuversicht. Dass man den Namen wie den Menschen wertschätzen sollte, war eine Kernbotschaft des Gottesdienstes, die auch Schulleiter Christian Bolduan in seiner Begrüßung später in der Aula des Gymnasiums am Standort In der Krebsbach wieder aufgriff: Für alle Schülerinnen und Schüler waren Schlüsselbänder mit ihren Namen vorbereitet worden.

Schlüssel für ein gelungenes Schulleben

Die Sängerinnen der AG „Singen macht glücklich“ begrüßten ihre neuen Mitschülerinnen ...

Dieter Welker stellte den Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule vor. ...

Maria Lang beendete die Feierstunde mit ihrem Gesang.

Daran sollten nicht nur alle realen Schlüssel hängen, die die Fünftklässler nun brauchen, sondern es ging auch um die Schlüssel im übertragenen Sinn, die für gelingendes Schulleben nötig seien: Schüler, Eltern und Lehrer hätten davon welche in der Hand, so der Schulleiter in seiner Ansprache. Die Schülerinnen und Schüler hätten bereits in der Grundschule die Schlüssel für ihren weiteren Schulweg erhalten. Zusätzlich zum dort Erlernten brächten sie Freude, Neugier und Ausdauer mit in ihre neue Schule, die sie durch eine offene Tür betreten hätten. Bolduan ermunterte die Kinder, sich nicht von der Größe der Schule und den bald tausend anderen Schülerinnen und Schülern verunsichern zu lassen: "Wir sind hier alle für euch da und haben ein offenes Ohr für euch." Die Schule böte den neuen Gymnasiasten weitere Schlüssel: Neben dem Unterricht seien dies AGs, Ausflüge, Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote. Die Schlüssel, die die Eltern in Händen hielten, seien Unterstützung und Begleitung – und die Bereitschaft, die jungen Menschen mehr und mehr loszulassen, sie eigene Erfahrungen machen zu lassen, für die diese auch Verantwortung übernehmen müssten. "Ihre Kinder wollen selbstständig werden und das wollen wir gemeinsam mit Ihnen fördern", richtete Bolduan sein Wort an die Eltern. Auch auf den Namensgeber der Schule Albert Schweitzer ging der Schulleiter ein. Dieser habe mit den Schlüsseln Neugier, Empathie und großer Selbstständigkeit ein bemerkenswertes Leben geführt, über das die jungen Menschen in ihrer Schullaufbahn noch viel erfahren würden.

Förderverein mit vielen Projekten für die Kinder in der Schule 

Den Gottesdienst gestaltete Schulpfarrerin Katja Dörge (rechts) gemeinsam mit ...

Dieter Welker begrüßte die Kinder und ihre Familien und Freunde im Namen des Fördervereins der Albert-Schweitzer-Schule. Er unterstrich, mit welchen Projekten sich der Förderverein im Sinne der Kinder in der Schule einbringt – von der Anschaffung von I-Pads über die Ausstattung des Schullabors bis hin zum Druck der neuen Schulzeitung – und ermunterte die Anwesenden, den Verein mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen.

Musikalisch eingerahmt wurde die fröhliche Feierstunde zu Beginn von den Sängerinnen der AG "Singen macht glücklich" unter der Leitung von Antje Margolf und abschließend der Schülerin Maria Lang, die eine gelungene Darbietung aus Gesang, Loops und Gitarre zu Gehör brachte. Danach wurde es dann doch ernst für die neuen "Fünfis": Ihre Klassenleitungsteams, die in an der ASS stets aus einem Lehrer und einer Lehrerin bestehen, riefen sie namentlich zu sich. Ausgestattet mit ihren neuen Schlüsselbändern, einer kleinen Schultüte und der fast noch druckfrischen Ausgabe der Schülerzeitung machten sie sich dann mit ihren neuen Mitschülern auf den Weg zum Standort in der Schillerstraße, der die nächsten vier Jahre ihre schulische Heimat sein wird. (pm) +++


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