Praxisnahe Ausbildung und nachhaltige Unterstützung bei der Stadtverwaltung
19.11.24 - In den Einrichtungen des Sozial- und Erziehungsdienstes legt die Stadt Heringen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) großen Wert auf praxisnahe Ausbildung und nachhaltige Unterstützung der Absolventen. Infolgedessen bieten die Kommune Berufspraktikanten, PivA-Auszubildenden und Sozialassistenten umfassende Möglichkeiten, berufsspezifische Fähigkeiten zu erlangen, ihre Fertigkeiten und Kenntnisse zu entwickeln sowie wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Die Berufspraktikanten Celina Pankow und Lea Werdenigg absolvieren ein Anerkennungsjahr, in dem Auszubildende oder Studierende praktische Erfahrungen im Berufsfeld der Erzieherinnen sammeln. Das Berufspraktikum dient dazu, theoretisches Wissen anzuwenden, berufliche Kontakte zu knüpfen, Einblicke in den Arbeitsalltag zu gewinnen sowie die erforderlichen Kenntnisse und Qualifikationen des Berufs nachzuweisen. Mit einem erfolgreichen Abschluss des Berufspraktikums sind die Absolventen staatlich anerkannte Erzieherin.
Die PivA (Praxisintegrierte vergütete Ausbildung) ist eine spezielle Ausbildungsform, die drei Jahre dauert. Diese wird von Lea Bittorf und Alina Gossmann angestrebt. Bei dieser Art der Ausbildung werden praktische Inhalte in Verbindung mit der schulischen Ausbildung dual vermittelt. Der Theorie- und der Praxisteil sind hierbei anteilig ungefähr gleich groß. Dies fördert die berufliche Handlungskompetenz und bietet einen breiten Überblick über verschiedene Tätigkeitsbereiche.
Diee angehenden Sozialassistenten Lisa Jackowski, Aurelia Letsch, Laureen Erbe und Fabrice-Lucien Kny lernen ein Jahr das Berufsbild der Kinderbetreuung kennen. Das Praktikum ist Teil der Ausbildung zum staatlich geprüften Sozialassistenten, welche wiederum Voraussetzung für den weiteren Weg in der Erzieherausbildung ist. Es werden vor allem erste Fertigkeiten und für den Beruf des Erziehers vermittelt. (pm)+++