Bereits zum 33. Mal: Weihnachtsmarkt in der Wasserkuppengemeinde
03.12.24 - Bereits zum 33. Mal in Folge veranstaltete die Gemeinde Poppenhausen am ersten Advent den "Poppenhausener Weihnachtsmarkt" auf dem historischen Marktplatz. Das Wetter war perfekt, denn die Sonne strahlte bei kühler Temperatur auf den Rhönort unterhalb der Wasserkuppe.
Nach dem Gottesdienst eröffnete Bürgermeister Manfred Helfrich den Markt in Anwesenheit von einigen Ehrengästen und Mandatsträgern ganz offiziell und begrüßte alle Aussteller, Anbieter und Besucher aus nah und fern. Auch wenn es sich mit etwa 20 Verkaufsständen um einen überschaubaren Markt handelt, so sei dieser doch weit über die Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus bekannt.
Ausstellung im Rathaus
In diesem Jahr wurde das Konzept weiterentwickelt, indem zwischen dem Marktplatz und dem floral dekorierten Gewölbekeller von Karin und Elmar Wehner einige weitere Ausstelle ihre Produkte angeboten haben. So haben vor der Pension Sonne als auch im ehemaligen Schlachthaus der Metzgerei Hohmann einige weitere Anbieter mit ihrem Verkaufsstand das Marktgeschehen aufgewertet. Außerdem hatte das Rathaus seine Türen geöffnet, in dem eine Gemäldeausstellung von Ulla Hucklenbruch zu bewundern war.Mit weihnachtlichen Basteleien, einer Auswahl von handwerklichen Qualitätsprodukten, zahlreichen Geschenkartikeln, verschiedenen Handarbeiten, Schmuck, Süßigkeiten, Backwaren, Obstbränden und kulinarischen Köstlichkeiten gab es auf dem Marktplatz und den Nebenstraßen bis hin zu "Ottos Dorfschmiede" eine reichliche Palette regionaler Erzeugnisse.
Auch kulinarisch konnten sich die Gäste verwöhnen lassen
Neben einigen Speisen auf dem Markt hatten auch die Gasthäuser am Marktplatz, der Landgasthof "Zum Stern" und die Pizzeria "Maro" kulinarische Köstlichkeiten im Angebot. Glühwein und andere Heißgetränke gab es an der zentralen Theke der Fußball-Damen des TSV sowie am Stand des Karnevalsvereins, und das Team der Kindertagesstätte St. Elisabeth reichte Kaffee und Kuchen im Saal des Pfarrzentrums.
Der Bürgermeister erinnerte in seinem Grußwort daran, dass die Tradition des vorweihnachtlichen Marktes bis ins Mittelalter zurückreiche. Damals, dass sich die Bevölkerung mit Nahrungsmittel und Gebrauchsgegenständen für den anstehenden Winter und das Weihnachtsfest eindecken konnten. Erst später vollzog sich allmählich der Übergang vom Versorgungsmarkt zum stimmungsvollen Begegnungs- und Vergnügungsmarkt mit köstlichen Speisen und Getränken, Spielzeug, musikalischem Rahmenprogramm und vielem mehr. (mmb/pm) +++