Archiv

- Foto: Archiv

26.01.10 - FULDA/KASSEL

Doch Vergleich? Patrik SINKEWITZ soll 80.000 Euro an Förstina zahlen

Im Schadensersatzprozess zwischen dem Künzeller Radprofi Patrik Sinkewitz (im Archivbild) und seinem früheren Sponsor Förstina könnte es doch noch zu einem Vergleich kommen. Der Zivilsenat Kassel des Oberlandesgerichtes Frankfurt, der den Fall seit dem heutigen Dienstag neu verhandelt, hat vorgeschlagen, dass Sinkewitz 80.000 Euro an den Getränkehersteller zahlt. Dies bestätigte der Anwalt von Förstina, Christian Schmitt von der Kanzlei Schmitt&Hoff in Gersfeld, gegenüber osthessen-news.

Im Februar 2009 hatte das Landgericht Fulda Sinkewitz zu einer Zahlung von gut 100.000 Euro verurteilt (ON berichtete: http://www.osthessen-news.de/beitrag.php?id=1162555 ). Als Fahrer des T-Mobile-Teams war der Radprofi bei der Tour de France 2007 des Dopings überführt worden. Nach Angaben von Förstina war dadurch eine teure Werbekampagne mit Sinkewitz nicht mehr verwendbar gewesen. Der Sportler hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt. Der 29-Jährige fuhr zuletzt für den zweitklassigen tschechischen Rennstall PSK Whirlpool-Author.

Bis zum 9. März haben beide Parteien nun Zeit, um über den Vorschlag zu beraten. (red) +++

Über Osthessen News

Kontakt
Impressum
Cookie-Einstellungen anpassen

Apps

Osthessen News IOS
Osthessen News Android
Osthessen Blitzer IOS
Osthessen Blitzer Android

Mediadaten

Werbung
IVW Daten


Service

Blitzer / Verkehrsmeldungen Stellenangebote
Gastro
Mittagstisch
Veranstaltungskalender
Wetter Vorhersage

Social Media

Facebook
Whatsapp
Instagram
TikTok

Nachrichten aus

Fulda
Hersfeld Rotenburg
Main Kinzig
Vogelsberg
Rhön