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13 Azubis und ihre Ausbilder sowie Ausbilderin Jennifer Kreß entdeckten beim Ausflug an den Aueweiher die unendlichen Möglichkeiten guter Teamarbeit. - Fotos: Marvin Myketin

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Abenteuer Ausbildung: Hahner Technik schickt Azubis auf Ausflug

25.08.25 - Gemeinsam Probleme lösen, als Team handeln, kreativ denken, respektvoll kommunizieren – das sind Schlüsselkompetenzen, die auch die Azubis bei Hahner Technik während ihrer Ausbildung lernen.

Verpackt in das richtige Abenteuer, macht das natürlich noch mehr Spaß – deshalb durften die Nachwuchskräfte einen Tag lang am Aueweiher "spielen" und sich anschließend auf eine Kanutour begeben. 13 Azubis, davon vier angehende Kaufmänner/-frauen für Büromanagement, drei künftige Technische Systemplaner und sechs Metallbauer, verbrachten einen spielerisch-spannenden Tag mit ihren Ausbildern und Ausbilderinnen.

Namentlich waren das:
- Jennifer Kreß (Assistenz der Geschäftsleitung, Ausbildungskoordinatorin, Ausbilderin)
- Martin Kiehm (Konstruktionsleitung, Ausbilder)
- Mark Herchet (Ausbilder)
- David Brehl (Teamleiter Vorfertigung, Vertretung Ausbilder)

Das Ausbildungsteam von Hahner Technik.


PRO IMPULS aus Hofbieber, die Ausbilder und Koordinatorin Jennifer Kreß hatten sich alle Mühe gegeben, einen abwechslungsreichen Tag vorzubereiten.

Vier Spielstationen: Kommunikation, Koordination, Taktik, Vertrauen

Mit Spaß lernt es sich besser, und Spielen verbindet – das zeigten die Azubis und ihre Ausbilder und Ausbilderinnen am 14. August 2025 eindrucksvoll. An vier Spielstationen ging es mit viel Spaß darum, kreative Lösungswege zu finden und Aufgaben im Team zu lösen. Das Material war niedrigschwellig: Band, Ball, Murmeln und Spielkameraden.

Station 1: Das Band

Wie kann man möglichst schnell durch ein aufgespanntes Band steigen, ohne es zu berühren? Nach etwas Chaos und fantasievollen Verrenkungen stand der Rekord bei 5 Sekunden!

Station 2: Der Tennisball

Zwei Teams wetteiferten darum, einen Tennisball so weit entfernt wie möglich abzulegen – und durften dabei weder den Boden berühren, noch kommunizieren. Die Gewinner schafften 6,15 Meter!

Noch reicht es nicht bis zum Tennisball.

Auch so sind die Arme zu kurz.

Geschafft!


Station 3: Die Murmelbahn

Kann man mit nur ein paar Regenrinnenstücken und den eigenen Händen eine Murmelbahn bauen, die acht Murmeln sicher ans Ziel bringt? Kann man – und das bewiesen die 13 Azubis, die schnell begriffen: Kommunikation und ein ruhiges Händchen sind der Schlüssel zum Erfolg!

Wie wird aus den losen Stücken eine Murmelbahn?

Koordinieren und zusammenbasteln: Wer steht wo?

Aneinanderhalten, ruhig halten, Schräge ausprobieren – das könnte funktionieren. ...

Rollt!

Ob sie bis zum Ende durchkommt?

Acht Murmeln müssen bis ans Ende rollen.


Station 4: Der Schafstall

Azubis und Ausbilder/-innen wurden in diesem Spiel zu Schafen, die aus ihrer Mitte einen Schäfer wählten. Aufgabe des Schäfers war, die blinden und stummen Schafe allein durch Geräusche in einen nur von einer Seite zugänglichen Stall zu bewegen. Die Geräusche ("Kommandos") wurden ausgehandelt, und dann trieb der "Schäfer" die Schafe mit "Muh!" (ein Schritt vorwärts), "Mäh!" (ein Schritt nach rechts), "Wau!" (ein Schritt zurück) und "Miau!" (ein Schritt nach links) in den Stall. Besonders nett: Die Schafe beschlossen, dass sie nummeriert sein müssten, und lernten zählen. Klatscher vor dem Geräusch zeigten an, welches Schaf der Schäfer meinte. Am Ende waren alle Schafe im Stall und hatten gelernt, dass nicht nur Regeln, sondern auch genaues Zuhören manchmal sehr, sehr wichtig sind – sonst gibt es Beulen.

Augen verbinden, Mund zu – so werden Azubis und Ausbilder zu blinden, stummen Schafen. ...


Abkühlung in der Fulda

Nach derart anstrengenden Lerneinheiten war eine Abkühlung bitter nötig. Deshalb klang der Azubi-Ausflug mit einer Kanutour auf der Fulda aus, der die Azubis und ihre Ausbilder/-innen noch einmal als kleine Teams von Hemmen nach Pfordt führte. Die 7,5 Kilometer wurden als Dreierteams zurückgelegt. Einige Challenges waren noch zu bestehen: Die Kanus mussten erst nur mit den Händen, dann im Stehen und anschließend um die Wette gepaddelt werden. Kentern war gewollt – bei den sommerlichen Temperaturen von etwa 30 Grad Celsius eine Wohltat.

Wasserschlacht auf der Fulda!

Stehend paddeln ist gar nicht so einfach.

Aber eine Erfrischung tut ja auch gut.


Ausbildungskoordinatorin Jennifer Kreß sieht den Azubi-Ausflug als vollen Erfolg: "Die Kanutour war witzig, erfrischend und ein toller Abschluss für einen gelungenen Tag." Und ihr Highlight? "Die Schafe! Es war lustig, manchmal ein bisschen chaotisch, aber auch lehrreich. Für mich war das definitiv der beste Teil der Aktionspunkte!"

Der Azubi-Ausflug war ein voller Erfolg.


Wer Lust auf Ausbildung bei Hahner Technik hat, kann sich jetzt schon für den Ausbildungsstart 2026 bewerben! +++


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