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A: Einblick in die Ausstellungen und die Bildungsarbeit der Point Alpha Stiftung erhielten (von rechts) die CDU-Politiker Martin Henkel, Leopold Born und Niklas Waßmann vom Point-Alpha-Vorstand Philipp Metzler. Fotos: Johannes Schneider - Fotos: privat

RASDORF/GEISA Potenzial heben

CDU-Generalsekretäre besuchen Point Alpha: Wichtige Bildungsarbeit

28.08.25 - Um sich ein Bild von der Arbeit der Gedenkstätte zu machen, waren die CDU-Generalsekretäre von Hessen und Thüringen, Leopold Born und Niklas Waßmann, gemeinsam auf den Point Alpha gekommen. Der Vorstand der Point Alpha Stiftung, Philipp Metzler, empfing sie, führte durch die Dauerausstellung im Haus auf der Grenze und erläuterte den Erinnerungsort des Kalten Krieges und der deutschen Teilung.

Zusätzlich war Martin Henkel, CDU-Abgeordneter im Thüringer Landtag, ehemaliger Bürgermeister der Point-Alpha-Stadt Geisa und Stiftungsratsmitglied, bei der Führung dabei. Er beschrieb, wie sich das Aufwachsen im Sperrgebiet, in unmittelbarer Sichtweite der Grenzsperranlagen, darstellte und welche Bedeutung der Ort für die Menschen in der Region hat.

Die Gedenkstätte macht die Teilung Deutschlands und die Auswirkungen des Ost-West-Konflikts ...

"Heute ist die Vermittlungsarbeit ein essenzieller Bestandteil unserer Arbeit", führte Vorstand Philipp Metzler aus und ergänzte, dass "Schulklassen aus Hessen und Thüringen einen großen Anteil in der Besucherbilanz" ausmachten. Dass es bei der Verteilung zwischen Schülern aus westlichen und östlichen Klassen ein markantes Ungleichgewicht gibt, nahmen die Generalsekretäre aufmerksam wahr. Beide unterstrichen, dass die weitere Vereinfachung des Besuchs von Schulklassen eine wichtige Aufgabe in der Politik beider Länder sei und dass dabei noch Potenziale zu heben gäbe.

Eindruck hinterlassen

Die Angebote zur politischen Bildung sowie der museale Part hinterließen Eindruck bei Leopold Born und Niklas Waßmann. Sie konstatierten, dass "ein Ort wie Point Alpha für die Bildungsarbeit unerlässlich" sei und dass "auch in Zukunft noch mehr Menschen, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, Geschichte vor Ort erfahren" sollten. Dafür wollen sich sowohl der hessische als auch der thüringische CDU-Generalsekretär in den jeweiligen Regierungskoalitionen ihrer Länder stark machen. (pm/hhb) +++


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