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Das Bistum Fulda zeichnet mit einem neuen Nachhaltigkeitspreis Projekts aus, die sich in besonderer Weise für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. - Foto: Bistum Fulda / Burkhard Beintken

FULDA Bewerbungen bis 31. Oktober möglich

Bistum schreibt erstmals Nachhaltigkeitspreis aus: Preisverleihung im Dezember

07.09.25 - Das Bistum Fulda zeichnet mit einem neuen Nachhaltigkeitspreis Projekts aus, die sich in besonderer Weise für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Gemeinden, Gruppen, Verbände, Einrichtungen und Initiativen sind eingeladen, ihre Ideen und Aktivitäten bis zum 31. Oktober 2025 einzureichen.

Gefördert werden unter anderem nachhaltige Pilotprojekte, der Einsatz innovativer Umwelttechnik, Maßnahmen zur Verbesserung der Artenvielfalt, natürlicher Klimaschutz, Schöpfungsfeiern sowie kreative Ansätze in der Umweltbildung. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe und Höhe der Preise. Die maximale Förderung pro Projekt beträgt 3.000 Euro.

Bewahrung der Schöpfung

"Wir wissen, dass in unseren Pfarreien, Kommunen und Einrichtungen schon heute viele engagierte Menschen im Bereich Klimaschutz und Schöpfungsverantwortung aktiv sind. Mit dem Nachhaltigkeitspreis möchten wir dieses Engagement sichtbar machen, würdigen und fördern", betont Generalvikar Dr. Martin Stanke, der am 4. Dezember 2025 in Fulda auch die feierliche Preisverleihung vornehmen wird.

Alle eingereichten Projekte werden an diesem Tag in Form von Postern vorgestellt und erhalten mindestens eine Urkunde. So sollen die Initiativen auch voneinander lernen und sich vernetzen können. Eingereicht und angemeldet werden können die Initiativen und Projekte per E-Mail unter [email protected]. Weitere Informationen online: www.klimaschutz.bistum-fulda.de/klimaschutz/nachhaltigkeitspreis.php.

Weitere Initiativen

Der Nachhaltigkeitspreis ist Teil eines umfassenden Programms des Bistums Fulda im Schöpfungsmonat 2025. Bereits am 20. September findet erstmals ein bistumsweiter Clean-Up Day statt, zu dem Gemeinden, Schulen, Kitas, Vereine und Ehrenamtliche eingeladen sind. Zudem zeigt das Bistum zehn konkrete Projekte – von Photovoltaikanlagen auf Schuldächern über Elektromobilität bis hin zu Biodiversitätsgärten und Fledermausschutz in Kirchen – als Beispiele für gelebten Klimaschutz im kirchlichen Alltag. (mis/pm) +++


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