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Die Telekom startet im November 2025 den zweiten Bauabschnitt des Glasfaserausbaus in der Gemeinde Petersberg für 1.560 Haushalte in den Ortsteilen Götzenhof, Steinau und Steinhaus. - Archivbild: O|N / Kevin Kunze

PETERSBERG Bei der Telekom

Glasfaserausbau geht voran: Jetzt in Götzenhof, Steinau und Steinhaus

10.11.25 - Die Telekom startet im November 2025 den zweiten Bauabschnitt des Glasfaserausbaus in der Gemeinde Petersberg für 1.560 Haushalte in den Ortsteilen Götzenhof, Steinau und Steinhaus. Mehr als 2.960 Haushalte wurden im ersten Bauabschnitt Kernort Petersberg, Böckels und Rex an das Glasfasernetz angeschlossen und können bereits Glasfaser Tarife nutzen.

Das neue Glasfasernetz ermöglicht höhere Geschwindigkeiten bis 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Ausbau des zweiten Bauabschnitts soll bis Mai 2026 abgeschlossen sein. Die Telekom wird dafür mehr als 40 Kilometer Glasfaserkabel bis ins Haus verlegen und 18 neue Netzverteiler aufstellen.

Im Sommer 2026 folgen die Ortsteile Marbach, Margretenhaun, Almendorf, Stöckels, Melzdorf und Horwieden. Der Ausbau in der Gemeinde Petersberg mit insgesamt über 6.500 Haushalten soll bis Dezember 2026 beendet sein.

Claudia Brandes, Bürgermeisterin von Petersberg Archivbild: O|N / Carina Jirsch

Bürgermeisterin Brandes: "Schnelles Internet gehört zum Leben unserer Bürger dazu"

"Ich freue mich, dass die Arbeiten in der Gemeinde in den Ortsteilen jetzt fortgeführt werden. Schnelles Internet gehört zum Leben unserer Bürger dazu – privat und geschäftlich. Es ist ein digitaler Standortvorteil und heute so wichtig wie Gas, Wasser und Strom. Das moderne Netz gewährleistet langfristig unsere Lebensqualität sowie die wirtschaftliche Entwicklung in Petersberg. Darüber hinaus erhöht ein Glasfaseranschluss den Wert einer Immobilie", sagt Bürgermeisterin Claudia Brandes.

Oliver Knöll, Regionalmanager der Telekom, ergänzt: "Wer dem Hausanschluss seiner Immobilie bisher nicht zugestimmt hat, kann dies jetzt nachholen. Hierfür muss nur ein entsprechender Glasfasertarif gebucht werden. Sonst kommt die Glasfaser nicht ins Haus, sondern führt lediglich daran vorbei."

Der Ausbau erfolgt im Auftrag der Telekom, aber in enger Abstimmung mit der Gemeinde. Transparenz und professionelles Baustellenmanagement sind dabei oberstes Gebot. Um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen. (pm/mmb) +++


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